Umfrage Dezember 2020

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an unserer Umfrage.
 
Wir starten jeden Monat einen Aktivartikel, den Sie nur lesen können, wenn Sie mit einem mutigen Klick vorher Ihre Meinung äußern oder Ihr Wissen preisgeben. Sie können die Umfrage auch kommentieren, wenn Sie registrierter Leser sind.
 
Heute wollten wir von Ihnen wissen:
 
Wann wurde das Königsberger Schloss zerstört?
  • August 1944
  • April 1945
  • 1953
  • 1968 (Antwortvariante wurde durch mich am 25.12. geändert in: "Ich habe keine Ahnung". Eine Person versucht seit Monaten die monatlichen Umfragen zu manipulieren. Eine etwas unanständige Verhaltensweise. Leider muss ich akzeptieren, dass es auch solche Menschen gibt, die ihre Russenphobie, gepaart mit Revanchismus versuchen, auf meinem Portal auszuleben.
Alle von mir genannten und zur Auswahl gestellten Daten stehen im Zusammenhang mit den Königsberger Schloss, über dies gegenwärtig wieder begonnen wird zu sprechen, wenn auch nur nebenbei, im Zusammenhang mit dem angekündigten und geplanten Rückbau und darauf folgenden Neubau des Hauses der Räte. In drei, vier Monaten soll mit den Bauarbeiten begonnen werden.
 
Im August 1944 flogen britische-amerikanische Bombereinheiten zwei verheerende Angriffe auf die Stadt Königsberg und vernichteten fast vollständig das Stadtzentrum – großflächig. Auch vom Königsberger Schloss blieben nur die Außenmauern stehen.
 
Im Jahre 1945, während des kurzen, dreitägigen Kampfes um die Festung Königsberg, erhielten die sterblichen Überreste des Schlosses, weitere Beschädigungen.
 
Nach dem Ende des Krieges gab es für die neuen Bürger der Stadt andere Sorgen, als das Stadtschloss wieder aufzubauen. Selbst wenn es keine Aussiedlung der deutschen Bevölkerung gegeben hätte, so stelle ich die Behauptung auf, dass die verbliebene deutsche Bevölkerung wohl ganz bestimmt auch nicht das Schloss aufgebaut hätte. Man brauchte Wohnraum, um im Winter nicht zu erfrieren. Und so dachten auch die neuen Bewohner der Stadt.
 
1953 begannen die ersten Abrissarbeiten an den einsturzgefährdeten Ruinen des Schlosses. Alles das, was Lebensgefahr darstellte, wurde im Verlaufe der kommenden Jahre Schritt für Schritt abgerissen.
1968 erfolgte dann die Sprengung der verbliebenen restlichen Außenmauern.
 
Ich habe die Antwortvariante „August 1944“ angeklickt.
 
Ach, ehe ich es vergesse! Wir werden auch bei dieser Umfrage mit großer Sicherheit eine außergewöhnlich hohe Beteiligung haben. Warum? Nun, immer dann, wenn es eine Umfrage zur „Königsberg-Thematik“ gibt, haben wir unter unseren Lesern einen besonders fleißigen, der die Umfrage durch hundertfache Abstimmung manipuliert. Tja, wer Zeit hat, vielleicht arbeitslos oder Hartz-IV-Empfänger ist, kann sich solch ein Hobby leisten.
 
Uwe Niemeier
 
… ach, ehe ich es vergesse: Wissen Sie eigentlich, dass dieser Wissenstest/Umfrage sich in der Nacht zum 1. des neuen Monats abschaltet? Ja, solche phantastischen technischen IT-Wunder gibt es auf unserem Portal. Und das nächste Wunder passiert dann schon eine Sekunde später, denn dann schaltet sich eine neue Umfrage/Wissensfrage wieder zu. Wenn Sie also nichts Besseres zu tun haben, bleiben Sie doch einfach wach und beobachten diesen technischen Vorgang. Vielleicht sind Sie ja der oder die Erste mit dem „Klick“. Sie können zwar nichts gewinnen, aber es ist trotzdem ein schönes Gefühl Erste(r) gewesen zu sein.
  • Wann wurde das Königsberger Schloss zerstört?

    Ich habe keine Ahnung - 0

    0%

    Im April 1945 - 39

    18%

    Im August 1944 - 62

    29%

    Im Jahre 1953 - 112

    53%

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Kommentare ( 1 )

  • Konrad Schmidt

    Veröffentlicht: 8. Dezember 2020 18:51 pm

    Es ist sehr traurig, wie wenige sich in der Geschichte auskennen.

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 8. Dezember 2020 00:00

      ... Sie meinen, weil die überwiegende Mehrheit das Jahr 1968 angeklickt hat? Da dürfen Sie sich nicht täuschen lassen. Die Klicks die dort stehen, stammen fast ausschließlich von einer einzigen Person, die fast jeden Monat diese Umfrage manipuliert. Vermutlich ein Arbeitsloser oder Hartz IV-Empfänger, der sich irgendwie beschäftigen will. Also einfach drüber wegsehen.

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