FSB sorgt sich um die Sicherheit von Immobilienbesitzern in Russland

FSB sorgt sich um die Sicherheit von Immobilienbesitzern in Russland

Der russische Sicherheitsdienst FSB hat vorgeschlagen, die persönlichen Daten von Immobilienbesitzern zu schützen und diese nur nach Einverständnis an Dritte weiterzugeben.

Der russische Sicherheitsdienst FSB hat die Arbeit an einem Gesetzentwurf begonnen, welcher vorsieht, dass es für interessierte Dritte nicht mehr möglich ist, ohne Einverständnis des Immobilienbesitzers, dessen persönliche Daten zu erhalten. Bisher hat jeder Interessierte die Möglichkeit, bei der russischen Registrierungsbehörde (vergleichbar Grundbuchamt) ohne Angabe von Gründen, vollumfängliche Informationen über die Eigentümer von Immobilien gegen die Zahlung einer minimalen Gebühr zu erhalten.

Der russische Sicherheitsdienst ist der Ansicht, dass der freie Zugang zu diesen Personalangaben geeignet ist, kriminelle Handlungen zu organisieren, Dokumente zu fälschen oder auch Eigentümer zu erpressen.

Jetzt soll der Eigentümer sein Einverständnis geben, bevor die beantragten Daten an Dritte weitergegeben werden. Davon betroffen sind aber nicht die Staatsorgane, die ein staatliches Interesse an diesen Angaben haben.

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