Polnische Massenmedien besorgt über neue Jagdflugzeuge in Kaliningrad

Polnische Massenmedien besorgt über neue Jagdflugzeuge in Kaliningrad
Polnische Massenmedien zeigen sich besorgt über die Stationierung neuer Jagdflugzeuge im Kaliningrader Gebiet. Die Journalisten sind alarmiert zum Vorhandensein einer neuen mächtigen Bewaffnung entlang der Staatsgrenze zu ihrem Land.
 
Auf Militärbasen im Kaliningrader Gebiet werden neue Jagdflugzeuge vom Typ SU-30SM stationiert. Ende 2013 wurde ein entsprechender Vertrag für die Lieferung von 50 dieser Flugzeuge für die Luftstreitkräfte der Marine der RF unterschrieben. Außer Kaliningrad erhalten auch die Regionen Kamschatka und die Krim diese Flugzeuge.
 
Diese Informationen wurden von allen großen polnischen Massenmedien unter Bezugnahme auf die nationale Presseagentur verbreitet.
Der genannte Flugzeugtyp gehört zu den kampfstärksten und modernsten Flugzeugen. Es ist mit multifunktionaler Technik zur gleichzeitigen Bekämpfung mehrerer Ziele und mit zielgenauen Präzisionswaffen ausgestattet.
 
Waffenlieferungen in das Kaliningrader Gebiet beunruhigen die polnischen Massenmedien und die polnische Gesellschaft sehr stark. Experten wiederholen ständig Meinungen zum Raketenkomplex „Iskander“ in Kaliningrad und sind der Meinung, dass die Stationierung der „Iskander“ eine Antwort auf die Stationierung von Raketensystemen der NATO in Polen ist.
 
Im vergangenen Jahr fand auf dem polnischen Territorium eine große NATO-Militärübung statt. Es war die größte Übung der letzten Jahre. Daran nahmen mehr als 6.000 Armeeangehörige aus 22 Ländern teil. Die NATO-Militärs haben taktische Handlungen in unmittelbarer Nähe zu Russland durchgeführt.
 
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