Polnische Militärpiloten beunruhigt über russische Militärpiloten

Polnische Militärpiloten beunruhigt über russische Militärpiloten

Polnische Piloten sind beunruhigt über russische Piloten die im Kaliningrader Luftraum Übungsflüge abhalten. Vertreter der polnischen Luftstreitkräfte beschweren sich über die wachsende Anzahl von Trainingsflügen durch ihre russischen „Kollegen“.

Da kommt einem doch sofort die Frage in den Sinn: Wieviel Trainingsflüge wären Ihnen denn Recht – liebe polnische Kollegen? Und bitte konsultieren sie sich vorher noch bei den amerikanischen Kollegen, denn die wollen vielleicht gar keine Flüge haben.

Der Vertreter der Mission der Luftverteidigung der Baltischen Staaten Petr Wyrembsko erklärte, dass polnische Jagdflieger sehr häufig russische Militärflugzeuge begleiten müssen, die aus dem nördlichen Teil Russlands in das Kaliningrader Gebiet fliegen.

Der polnische Vertreter vermutet, dass diese Flugaktivitäten damit im Zusammenhang stehen, dass die Flugzeuge an Übungen teilnehmen oder eine Verstärkung der Luftstreitkräfte in Kaliningrad darstellen. Mit jedem Jahr wächst die Luftaktivität der russischen Seite – bemerken die Polen. Noch vor ein paar Jahren gab es kaum Flugaktivitäten, aber jetzt ist die Zahl der Flüge ständig steigend.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt teilen sich die polnischen und englischen Luftstreitkräfte die Verantwortung für das diensthabende System der Luftkontrolle. Im September werden Kanada und Portugal den Luftraum kontrollieren und im Januar kommenden Jahres werden wieder Polen und England die Luftkontrolle ausüben. Stationierungsort dieser Luftagenten ist Litauen.

Quelle: http://klops.ru/news/sosedi/93853-polskih-letchikov-bespokoyat-rossiyskie-samolety-v-nebe-nad-kaliningradom

Anmerkung UN: Wenn die NATO wirklich an einer einsatzbereiten und gut trainierten Armee aller Teilnehmerländer interessiert ist, so müssten sie doch eigentlich den Russen für diese Aktivitäten dankbar sein. Denn immerhin findet auf diese Art und Weise eine reale Gegnerdarstellung statt und die NATO muss noch nicht einmal dafür bezahlen – zumindest nicht in Friedenszeiten.

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