Rogosin empfiehlt keine Politik im Weltraum zu machen

Rogosin empfiehlt keine Politik im Weltraum zu machen

Der russische Vizepremier Dmitri Rogosin hat den Amerikanern empfohlen, über die gegen die Organisation „Roskosmos“ verhängten Sanktionen nachzudenken.

Nach dem Absturz der amerikanischen Rakete „Falcon 9“ sollten die Amerikaner über die Logik bei den Sanktionen, die sie gegen Roskosmos verhängt haben, nachdenken. Dies empfahl der für diesen Wirtschaftsbereich in der russischen Regierung zuständige Vizepremier Dmitri Rogosin.

Gerade jetzt ist die beste Zeit für die USA über die Logik der Sanktionen gegen Roskosmos nachzudenken. Im Kosmos ist kein Platz für Politisierungen – schrieb Rogosin per Twitter. Er kommentierte damit Meldungen westlicher Medien, dass nach dem Absturz der amerikanischen Rakete jetzt nur noch die russischen Raketen vom Typ „Sojus“ für Transporte zur internationalen Raumstation zur Verfügung stünden.

Unmittelbar nach dem Absturz der amerikanischen Rakete hat Roskosmos angeboten, mit einem Transporter, welcher am 3. Juli von Baikonur zur Raumstation startet, einen Teil der amerikanischen Fracht mitzunehmen, was jedoch von amerikanischer Seite umgehend abgelehnt wurde.

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