Russischer Sicherheitsrat gegen Reparationszahlungen durch Deutschland

Russischer Sicherheitsrat gegen Reparationszahlungen durch Deutschland

Der russische Sicherheitsrat wird die Idee der Fraktion der Liberaldemokraten der Staatsduma zu Reparationsforderungen an Deutschland nicht unterstützen.

Im Föderationsrat ist man der Ansicht, dass alle Fragen im Zusammenhang mit Reparationszahlungen durch die Alliierten bereits Ende der 1940er Jahre abschließend entschieden worden sind – so die Meinung des ersten Stellvertreters des Vorsitzenden des Komitees für internationale Angelegenheiten im Sicherheitsrat Wladimir Dschabarow.

„Ich unterstütze die Idee nicht, nach 70 Jahren dazu zurückzukehren – wir haben dieses Blatt in der Geschichte unseres Verhältnisses zu Deutschland bereits umgeblättert und es lohnt nicht, in der Vergangenheit zu wühlen“, - so Dschabarow. Seiner Meinung nach ist diese Frage völlig unaktuell und wenn man diese Frage aufgreift, so führt dies nur zu einer Verschlechterung des Verhältnisses und zu nichts anderem.

„Wir müssen vorwärts gehen und nicht nach hinten schauen – Russland hat Probleme Oberkante Unterlippe und braucht nicht noch das Problem von Reparationszahlungen durch Deutschland“, - so abschließend der Stellvertretende Komiteeleiter.

Am gestrigen Tag meldeten wir, dass Abgeordnete der Fraktion der Liberaldemokraten eine Arbeitsgruppe gebildet haben, um das Thema von Reparationszahlung durch Deutschland für die Verluste die die UdSSR während des Zweiten Weltkrieges erlitten hat, wieder auf die Tagesordnung zu setzen.

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