Stadtfest wird am 11. Juli gefeiert

Stadtfest wird am 11. Juli gefeiert

Die Stadt stellt zur Vorbereitung und Durchführung ihres Festes großzügig 13 Millionen Rubel zur Verfügung. Diese Zahl gab Vizebürgermeisterin Anna Appolonowa am 25. Juni in einer Sitzung des Kaliningrader Stadtrates bekannt.

Dieses Geld soll reichen, um die Stadt gebührend zu schmücken, im Stadtzentrum eine Fußgängerzone zu arrangieren, ein Gala-Konzert und ein Feuerwerk durchzuführen. Allein beim Letzteren sollen sich 1,5 Millionen Rubel aus der Stadtkasse „verpulvert“ werden. Die meisten und wichtigsten Veranstaltungen sind für den ersten Tag des Stadtfestes eingeplant.  Am zweiten Tag, dem 12. Juli, werden Erwachsene und Kinder verschiedenen Sportveranstaltungen und -wettbewerben in Parks und auf Kinderspielplätzen beiwohnen bzw. daran selbst teilnehmen können. Das Kaliningrader Stadtfest wird traditionsgemäß auch als Tag der Fischer begangen. Dieser Akzent des Stadtfestes soll laut Veranstaltungsprogramm hauptsächlich im städtischen Zentralpark, neben der Königin-Luise-Kirche, zum Tragen kommen. Es wurde zunächst viel darüber diskutiert, ob eine der Hauptstraßen, der Prospekt Mira, an den zwei Tagen des Stadtfestes für den Autoverkehr gesperrt sein sollte. So könnte dort eine Fußgängerzone mit einer Vielzahl von Konzertbühnen und Freiflächen für verschiedene Veranstaltungen eingerichtet werden. Die Stadt wollte zuerst darauf verzichten und schützte als Argument Geldmangel und die Gefahr von Autostaus vor, gab dann aber unter dem Druck der öffentlichen Meinung nach und vermochte sogar die nötigen Finanzen aufzutreiben. Das Gebiet war so nett, die Hälfte der anfallenden Kosten zu übernehmen.

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