Wirtschaft und Finanzen

Franzosen-Opel will wieder Geld in Russland verdienen

Der französische Konzern PSA will seine Marke „Opel“ wieder auf dem russischen Markt anbieten. Die Rückkehr wird wohl nicht ganz einfach und nicht ganz billig werden, denn andere Fahrzeugproduzenten haben den ehemaligen Platz von Opel längst besetzt und werden wohl alles tun, um diesen zu verteidigen.

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Präsident Putin ordnet Verkürzung der Spekulationsfristen für Immobilien an

Der russische Präsident Putin hat angeordnet, die ehemals gültige Frist von drei Jahren für den steuerfreien Verkauf von Immobilien, wieder einzuführen. Im Jahre 2016 war die Spekulationsfrist auf fünf Jahre erweitert worden.

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Überschrift alleine lesen, reicht häufig nicht

Viele Leser von Massenmedien lesen häufig nur die Überschrift und die einleitenden drei, vier Zeilen. Aber nicht immer reicht dies aus. So schreiben russische Medien, dass man in Russland ein neues Gesetz für die Kennzeichnung von Haustieren verabschieden will. Wer nicht weiterliest, ist schlecht informiert.

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Kleinstunternehmer sollen Finanzgeschenk erhalten

In Russland gibt es eine große Anzahl von Bürgern, die sich selber irgendwie durchs Leben schlagen – mit Gelegenheitsarbeiten oder aber kleineren Dienstleistungen. Offiziell sind sie nicht als Gewerbetreibende registriert und stützen somit den Graumarkt.

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Russische Möbelbauer wollen sich ausländischer Konkurrenten entledigen

Der Vorsitzende der Assoziation der russischen Möbelproduzenten hat sich in einem Schreiben an den russischen Vizepremier Alexej Gordejew gewandt und gebeten, ausländische Möbelhersteller mit Importbeschränkungen zu belegen.

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Hungern und darben die Russen nur wegen einem Auto?

Westliche Medien und gut unterrichtete Bewohner von Territorien westlicher Demokratien werden nicht müde, die armen hungernden und darbenden Russen zu bedauern, die das schreckliche Schicksal einer Zwangsexistenz in der Russischen Föderation ertragen müssen. Ertragen müssen diese Leidgeplagten aber auch die rasante Zunahme von Fahrzeugen auf Russlands Straßen.

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Das Land der Pelmeni hat keine guten Pelmeni

Russland und Pelmeni sind zu vergleichen wie Deutschland und Würstchen. Stellen Sie sich vor, in deutschen Medien würde berichtet, dass der Verbraucherschutz keine Qualitätswürstchen in Deutschland finden konnte. Eine Katastrophe. Aber eben dies ist in Russland passiert.

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Verspricht Putin Kaliningrad eine neue Straßenbahn?

Während der Sitzung des russischen Staatsrates in der Stadt Kasan, forderte der russische Präsident Putin einen Kaliningrader Architekten auf, nicht das Vertrauen zu verlieren. Er solle nicht verzweifeln – die Straßenbahn komme zurück.

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Das Leben in Russland bleibt weiter interessant

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Entwicklung unternehmerischer Freiheiten, entwickelten sich die Kioske und fliegenden Verkaufsstände zu einer regelrechten Plage im Straßenbild der russischen Städte. Irgendwann waren sie nicht mehr zeitgemäß und sollten entfernt werden. Moskau entfernte radikal, ohne Rücksicht auf Verluste, andere Städte gingen zaghafter vor. Jetzt soll alles wieder zurückkehren.

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Erste Straßenbahn ohne Fahrer in Moskau

Die Welt ist schon vieles gewohnt: Bier ohne Alkohol, Zigaretten ohne Tabak und Mineralwasser ohne Gas. Nun folgt in Russland der nächste Schritt: Eine Straßenbahn ohne Fahrer.

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