Wirtschaft und Finanzen

Russland will die Sklaverei abschaffen

Es gibt einige Dinge in Russland, die sind so selbstverständlich in den letzten 30 Jahren, seit der Großen kapitalistischen Revolution in Russland geworden, dass niemand mehr daran Anstoß nimmt, dass sie eigentlich widernatürlich sind. Hierzu gehört die Sklaverei, in die sich alle Russen bei den kommunalen Dienstleistungsbetrieben begeben haben.

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Drei Banken wurden im Januar die Lizenz entzogen

Seit Beginn des Disziplinierungsprozesses Mitte 2013, haben bisher 434 Banken ihre Lizenz verloren. Das Jahr 2016 war mit 97 Lizenzentzügen das aktivste Jahr der russischen Zentralbank zur Säuberung des Bankensektors.

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Russische Zentralbank bekommt wieder Konkurrenz

Dass die russische Antimonopolbehörde im Falle des Alleinvertretungsanspruches der russischen Zentralbank zur Herausgabe von Zahlungsmitteln in Form von Münz- und Papiergeld aktiv geworden ist, darf bezweifelt werden. Aber andere Firmen machen der Zentralbank Konkurrenz – auch ohne Genehmigung der Antimonopolbehörde.

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Ausländer investieren in russische Immobilien so stark wie vor 2014

Das russische Infomationsportal „Kommersant“ informiert, dass Ausländer wieder verstärkt in russische Immobilien investieren. Der Investitionsumfang im Jahre 2018 hat bereits das Niveau des Jahres 2014 erreicht.

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Müll-Revolution in Russland

Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, welches die Müllentsorgung im ganzen Land komplett neu regelt. In der Vergangenheit haben sich viele Firmen mit der Müllentsorgung beschäftigt – oder genauer formuliert: mit der Umlagerung von Müll.

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Russischer Wohlstand nimmt ab

In Russland gibt es eine Stiftung „Nationaler Wohlstand Russlands“. Es handelt sich um eine staatliche Stiftung, die soziale Stabilität, insbesondere im Bereich der Rentensicherung, begleiten soll.

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Drei Banken wurden im Dezember die Lizenz entzogen

Seit Beginn des Disziplinierungsprozesses Mitte 2013, haben bisher 431 Banken ihre Lizenz verloren. Das Jahr 2016 war mit 97 Lizenzentzügen das aktivste Jahr der russischen Zentralbank zur Säuberung des Bankensektors.

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Licht und Schatten dicht beieinander oder Des einen Freud, des anderen Leid

Während die Mitgliedsländer der Europäischen Union die Verlängerung der Sanktionen, die sie im Jahre 2014 gegen Russland verhängt haben, zum ersten Januar 2019 um ein weiteres halbes Jahr beschlossen haben, hat der russische Botschafter in den USA von einem bemerkenswerten Wachstum des Handels mit den USA informiert.

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Russische Zentralbank räumt zum Jahreswechsel auf

Im Zeitraum vom 26-29. Dezember hat die russische Zentralbank 21 Mikrofinanzorganisationen die Lizenz entzogen. 14 dieser Organisationen haben die Lizenz freiwillig an die Zentralbank zurückgegeben und damit ihre Tätigkeit des Betruges an ihren Kunden beendet.

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Geld macht nicht glücklich – gibt aber ein sicheres Gefühl

Wer Geld hat, kann es ausgeben. Sehr viele machen das so. Viele geben sogar mehr Geld aus, als sie haben. Die werden dann – bis zu einer gewissen Etappe – höflich als Kreditnehmer bezeichnet. Wenn die Zinsen nicht bezahlt werden, dann werden es schnell Schuldner.

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