Betrogene Bauanteilseigner werden immer weniger in Kaliningrad

Betrogene Bauanteilseigner werden immer weniger in Kaliningrad

Die Anzahl der noch verbliebenen „betrogenen Bauanteilseigner“ und der Problemobjekte im Kaliningrader Gebiet verringert sich zusehens. Damit ist ein Ende eines der größten sozialen Probleme in Kaliningrad abzusehen.

Im gesamten Kaliningrader Gebiet sind noch 26 Mehrfamilienhäuser registriert, mit insgesamt 294 Anteilseignern, welche in die Hände von Betrügern gefallen sind und dabei viel Geld verloren haben, ohne das von ihnen erworbene Wohneigentum nutzen zu können.

Im vergangenen Jahr ist es den Verantwortlichen im Kaliningrader Gebiet gelungen, weitere fünf Problemobjekte in Nutzung zu überführen. Im laufenden Jahr sollen 19 Objekte in Nutzung überführt werden. Für 2016 sind 4 Objekte und 2017 die letzten drei Objekte geplant.

Damit sich solche Vorfälle, eine Standardsituation seit Anfang der 2000er Jahre, nicht wiederholen, informieren die Behörden jetzt aktiv die Bevölkerung und bieten für Bauwillige auch Beratungsleistungen an.

Weiterhin arbeitet das regionale Bauministerium sehr aktiv mit den Organen der Rechtspflege zusammen und mit der Kaliningrader Staatsanwaltschaft.

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