Kaliningrad ist nicht die Krim – beruhigende Worte des Chef-„Stromers“

Kaliningrad ist nicht die Krim – beruhigende Worte des Chef-„Stromers“

Igor Makowski, der Generaldirektor von „JantarEnergo“, des Strommonopolisten im Kaliningrader Gebiet, beruhigte die Bevölkerung mit den Worten, dass man die Situation auf der Krim überhaupt nicht vergleichen kann mit der Situation im Kaliningrader Gebiet.

Die Kaliningrader Energiesysteme unterscheiden sich prinzipiell von denen, die auf der Krim genutzt werden. Natürlich befinden wir uns abgetrennt vom russischen Mutterland, aber was die Frage der Energieversorgung und der Erzeugung von Strom anbelangt, so gibt es hier prinzipielle Unterschiede. Deshalb kann ich alle beruhigen: Es mag verschiedene Situationen geben, aber eine Situation wie auf der Krim wird es in unserer Region nicht geben – so Makowski.

Gegenwärtig ist das Kaliningrader TEZ-2 in der Lage 900 Megawatt zu produzieren. Der Bedarf des Gesamtgebietes in absoluten Spitzenzeiten beträgt rund 840 Megawatt. Allerdings ist es notwendig sich jetzt darauf zu konzentrieren, dass es zu Havarien kommen kann aber auch zu planmäßigen Instandsetzungen. Und für diesen Fall muss das Netz modernisiert werden. Deshalb werden in Kaliningrad auch vier neue Erzeugerstationen gebaut. 

„Wir haben uns alle möglichen und unmöglichen Varianten überlegt. Wir müssen die Zuverlässigkeit erhöhen selbst unter Beachtung von völlig unmöglichen Problemvarianten“, - so der Chef von „JantarEnergo“.

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