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Amerikanisches Sondereinsatzkommando in Litauen eingetroffen

Mo, 09 Jan 2017 ... mit deutschem Akzent


Amerikanisches Sondereinsatzkommando in Litauen eingetroffen

Die deutschen Medien berichten in den letzten Tagen über das Eintreffen einer großen Militärgruppierung aus mehreren tausend Soldaten und schwerer Technik in den baltischen Staaten und Polen, unter Nutzung deutscher Logistik. Niemand berichtet über das Eintreffen eines Sondereinsatzkommandos der USA in Litauen.

Wenn es militärische Bewegung in den baltischen Ländern und Polen gibt, schaut man in Kaliningrad besonders aufmerksam und misstrauisch in Richtung Westen und Norden. Warum auch nicht, denn wenn es in Russland militärische Bewegung gibt, schaut man in diesen Ländern ja auch aufmerksam Richtung Osten bzw. Süden. Und wenn die Polen und die baltischen Länder bei derartigen militärischen Bewegungen einen baldigen Überfall Russlands vermuten, so muss man doch den Russen auch zugestehen, dass sie militärische Bewegungen der „westlichen Partner“ ähnlich einschätzen.

Und so meinen Beobachter in Kaliningrad, im Auftauchen eines Sondereinsatzkommandos der USA in Litauen, mögliche Vorbereitungen für Diversionsakte in Kaliningrad oder für die Organisation und Unterstützung von Unruhen in Kaliningrad zu bemerken.

Die Russen kommentieren, dass es sich hierbei um die wichtigste militärische Struktur der USA im Bereich der Sondereinsatzkommandos handelt. Über die Stationierung der Sondereinheiten wurde in amerikanischen Medien, unter anderem in der „New York Times“ berichtet.

Der Kommandierende der Sondereinsatzkräfte, Raymond A. Thomas informierte die Zeitung, dass die winzig kleinen Armeen der drei baltischen Länder panische Angst vor dem Russen haben und deshalb dringend diese amerikanische Elitetruppe benötigen. Der russischen Seite fiel auf, dass das Interview zu diesem Sondereinsatz der Chef der Gesamtstruktur persönlich gab und nicht einer seiner Stellvertreter. Das zeugt von der besonderen Bedeutung, die die Amerikaner diesem Einsatz zuordnen - meinen die Russen.

 
Die wichtigste Aufgabe dieser Sondertruppe ist das „Führen nichttraditioneller Kriege auf dem Territorium fremder Länder“. Es geht also nicht darum, die Verteidigungskraft der Armeen der baltischen Staaten zu festigen, sondern es geht darum, dass diese Einheit, getrennt von allen anderen militärischen Formationen, Sonderaufgaben erfüllt.
 

Mit anderen, kürzeren und allen verständlichen Worten: Organisation und Durchführung von „Bunten Revolutionen“. Und wie wir alle wissen, haben die USA hier weltweit die größten Erfahrungen – von Erfolgen wollen wir lieber nicht sprechen, denn außer verbrannter Erde und vieler Toter haben diese Revolutionen, so bunt wie sie auch waren, nie etwas gebracht. Kein einziges Land ist dadurch demokratischer geworden.

Der russische Kommentator von „WESTI“ hat seine Zweifel, dass diese Spezialeinheit Flugblätter an die Balten verteilen wird, wo drinsteht, wie man sich am besten bei einem Einmarsch der Russen verhält. Auch werden keine Hackebeile ausgegeben, damit man die kleinen grünen Männchen damit auf den Kopf hauen kann.

 
Die Liste der Einsätze dieser Truppe (Mannschaftsstärke geschätzte 56.000 Mann und im Jahre 2010 in 75 Staaten aktiv) ist lang und bestätigt, dass man sich mit Diversion beschäftigt.

Nun ist es natürlich trotzdem etwas schwer sich vorzustellen, wie diese Diversionskräfte heimlich über die gut bewachte Grenze ins Kaliningrader Gebiet gelangen könnten. Obwohl, die Schmuggler von Zigaretten und Alkohol schaffen es ja auch und andere, wie z.B. der Franzose, der vor einem Monat im russischen Grenzstreifen zu Polen ohne Papiere, dafür aber mit Geo-Karte und Kompass aufgegriffen wurde, hat es auch geschafft, sich aber wohl nur ein wenig dumm angestellt. Gut geschulte Kräfte könnten es durchaus schaffen unbemerkt nach Kaliningrad zu gelangen.

Aber es gibt noch andere Überlegungen. Müssen diese Sonderkommandos denn eigentlich nach Kaliningrad eindringen, um hier eine Situation zu schaffen, ideal um die Bevölkerung auf die Straße zu bringen und soziale Unruhen zu organisieren? Nein, müssen sie nicht. Erinnern wir uns, dass die einzige Zugverbindung zum russischen Mutterland durch Litauen verläuft. Ein kleiner Erdrutsch in Litauen kann diese Bahnlinie für lange Zeit nicht nutzbar machen.

Karte: Zugverbindung vom russischen Mutterland nach Kaliningrad
 
Erinnern wir uns, dass Kaliningrad von Stromverbund Russland-Weißrussland-Litauen-Lettland-Estland“ abhängt. Ein Unglücksfall kann viele Strommasten in Litauen knicken lassen und schon ist Kaliningrad energietechnisch isoliert.
 
Karte: Energieverbund in Osteuropa
 
Erinnern wir uns, dass die Gasleitung „Minsk-Vilnius-Kaunas-Kaliningrad“ ein Leck in Litauen bekommen könnte und schon steht Kaliningrad ohne Gas da. Ohne Gas wird auch die Eigenproduktion von Strom unmöglich und so geht in Kaliningrad ganz schnell das Licht aus und die Wohnungen werden kalt. Und wenn man kein Strom und keine Wärme in der Wohnung hat, dann muss man halt auf die Straße gehen und sich dort warm machen – oder?
 
 
Karte: Gasversorgung Kaliningrad über Drittstaaten
 
Und wenn einem Menschen mit ausgeprägter Phantasie (so wie mir) diese auch noch ein wenig durchgeht, dann erinnert er sich daran, dass Kaliningrad zwei empfindliche Punkte in der Seelogistik hat: Die Einfahrt von der Ostsee in das Haff und am Ende des Haffs beginnt der Seekanal der nach Kaliningrad führt. Wenn an einem dieser beiden neuralgischen Punkte nun zufällig ein Schiff eine Havarie hat und untergeht, könnte die Erreichbarkeit der Häfen wohl mit Schwierigkeiten verbunden sein.
Karte: Kaliningrader Erreichbarkeit über die Ostsee
 
Und nach all dem Elend braucht man den Kaliningradern nur irgendwie klarzumachen, wie gemütlich es doch damals im idyllischen Königsberg war – also zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo im August 1944 die Engländer die Stadt in Grund und Boden bombardierten. Damit auch alle erfahren, wie die Bürger damals im Königsberger Paradies bis zu diesem August gelebt haben, gibt es genügend russische Aktivisten, die zwar niemals in Königsberg gelebt haben, aber die bestens Bescheid wissen und den Leuten von der germanischen Vergangenheit und vielleicht auch Zukunft alles erzählen.
 
Aber sicher sehe ich viel zu schwarz und rede wieder die Wölfe herbei. Aber ich lese russische Medien und mache mir meine Gedanken – so wie alle anderen auch.

 

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Litauen, Militär, USA

   Kommentare ( 12 )

.g Radeberger Veröffentlicht: 8. Januar 2017 19:22:33

Hallo Uwe,
Kurz vor dem Ende Ihres Artikels dachte ich mir so, nun fehlt bloß noch der Brückenschlag zu den Organisatoren der sogenannten Germanisierung, die dann aktiv werden mit ihren Anhängern, so als "Fünfte Kolonne" wenn genau das von Ihnen beschriebene Szenarium eingetreten ist.
Aber Sie haben ja selbst diese Verbindung hergestellt.
Nun mag es Leute geben, die das alles viel zu dick aufgetragen einschätzen und meinen, daß die Speznas nur einen Campingausflug mal nach Europa machen. So ganz nebenbei werden sie die vor lauter Angst zitternden Balten beruhigen und versprechen, auch länger zu bleiben.
Das Dumme daran ist nur, als sich die Balten von der SU trennten und sich frei sangen, hatten sie gar keine Angst, obwohl sie genau wußten, daß noch keine Speznas weit und breit in der Gegend waren, daß sie noch nicht in der Nato verankert waren und es keinen Bündnis-Artikel gibt.
Wieso eigentlich jetzt, nach über 20 Jahren die angeblich große Angst, wo zwischenzeitlich nichts dergleichen passiert ist?
Die haben gar keine Angst. Wieso auch. Obama und Nato haben aber gesagt, wir brauchen einen vorzeigbaren Grund, damit wir der Welt gegenüber belegen können, daß es notwendig ist, die Balten gegen die bösen Russen zu schützen. Es ist das alte Spiel der USA.
Die Albaner im Kosovo kamen damals mit ihren "Befreiungsversuchen" von Serbien nicht weiter und wollten die Unterstützung der USA. Es mußte also ein Anlaß her. Er wurde geschaffen mit den von Clinton geforderten von den Serben angeblichen 5000 ermordeten albanischen Zivilisten.
Die UCK lieferte die gezinkten Meldungen und Fotos und schon war Schröder bereit, an der Seite der Nato endlich wieder einen Krieg führen zu dürfen. Der dicke CDU-Kohl hat sich immer gedrückt, sich in solche Aktionen einzulassen. Der Schröder hat mit Vergnügen den Noske gemacht. Einer muß der Bluthund sein. So sind sie, die deutschen Sozialdemokraten. Machen immer für andere die Drecksarbeit.
Nur ein Beispiel von vielen.
Und nun bereiten sich diese Verrückten von USA/Nato darauf vor, sich mit Rußland militärisch anzulegen. Anders geht es nicht. Und Deutschland hängt wieder in dem Schlamassel drin. Ist das nicht zum Kotzen? Eine sogenannte hybride Kriegsführung, die ja von genau dieser USA und Nato Rußland in anderem Zusammenhang immer vorgeworfen wird, wird es um Kalinigrad garantiert nicht geben.

Eckart Veröffentlicht: 8. Januar 2017 21:33:28

Ich bin der Überzeugung, dass die Russen leider immer noch im " wird schon weiterhin gut gehn" Denkmodus verhaftet sind.

Inzwischen hat man ihnen in der Ukraine eine Boeing 777 quasi vor die Füsse geworfen. Weil sie gepennt haben, konnten sie keine klaren Beweise bringen und bei der Aufklärung haben sie sich mehr als super stümperhaft und paralysiert angestellt.

Der Flugzeugabsturz vor Sotschi war eindeutig ein Akt der Diversion. In aller Seelenruhe konnte da ein Saboteur an dem zur Zwischenlandung geparkten Flugzeug im linken Fahrwerksschacht eine ferngsteuerte Sprengladung anbringen. - Und keiner hat das unterbunden. Schlamperei pur!

Und jetzt werden US-Spezialisten für Diversion in Litauen ganz offiziell stationiert. Das machen die Amis nicht weil ihnen langweilig ist. Man kann den Amis alles mögliche nachsagen, aber wenn die sich eine Schweinerei vorgenommen haben, dann ziehen die das konsquent durch. Und zwar bis zu Ende!!!

Ich weiß zwar nicht, was die planen, aber sie werden Schwachpunkte angreifen, die unter Einsatz kleinster Mittel den größt möglichen Schaden anrichten. Also höchste Wachsamkeit ist geboten, denn die Amis schrecken vor Opfern unter der Zivilbevölkerug nicht zurück - im Gegenteil !

Vizpräsident Joe Biden hat es angkündigt - und sein Gesicht spricht eine klare harte Sprache!

boromeus Veröffentlicht: 8. Januar 2017 22:09:48

In unabhängigen Medien redet man von Suwalki einer angeblichen Lücke in der russischen Verteidigungsstrategie.Ein möglicher Durchbruchspunkt.Was erschreckend ist ,dass das alles vor Augen der Öffentlichkeit abspielt.Zwei kurze Meldungen in der Glotze,sonst nicht größer erwehnenswert .4000 Panzer und 2000 Geschütze für eine Übung ist n' bisschen viel.Ausser dass die Bremerhavener Protestkundgebungen angekündigt haben, scheint das wenige zu berühren.Ausser unsere Flintenuschi.Die hält es für unbedingt notwendig, dass die NATO Härte und Präsens zeigt.Unfassbar dass einige nicht aus der Vergangenheit gelernt haben.Der einzige Trost ist,dass heute der überwiegende Teil der Deutschen alles andere will als, einen möglichen Krieg. Ob dass allerdings die am Werk befindlichen entsprechende destruktive Elemente interessiert, mag ich nicht glauben.
Für mich sieht das aus ,als wenn man dem neuen Präsidenten einfach vor vollendete Tatsachen stellen will.

A. Bienenfreund Veröffentlicht: 9. Januar 2017 01:53:46

na, da fällt doch wieder ein Puzzleteil an seinen Platz. Wobei zu beachten wäre, dass es ein zweites Ziel für die "unconventionell warriers" gibt, das von der inneren Verfasstheit her noch verwundbarer ist: Belorusland. Der Konflikt mit Rusland ist in aller Augen und die Erwartung und Aufmerksamkeit der Russen hoch in diese Richtung. Wenn ich unkonventioneller Kriegerkommander wäre, dann würde ich sagen "lasst uns nach vorne ein bischen Theater mit den Russen machen, soll der Bär ordentlich brummen in seiner Kaliningrader Höhle, und nebenbei, still und leise werden wir den Wiesent erlegen".

kakadu Veröffentlicht: 9. Januar 2017 13:11:46

bienenfreund,
seit längerer Zeit ist es sehr ruhig geworden um den sog." letzten Diktator auf europäischem
Boden", die Stoßrichtung des Aufmarsches der NATO richtet sich mich Sicherheit gegen
Weißrussland. In naher Zukunft beginnt im Westen ein Medienrummel, der Führer
von Belorussland wird als ein brutaler Mörder und Despot aufgebaut (siehe ASSAD und GADDAFI),
man bereitet den Nährboden für die nächste bunte Revolution und sollte sich Lukaschenko
mit dem Einsatz seines Militärs wehren, bekommt er die geballte Kraft der Anrainerstaaten
zu spüren und Russland gerät in eine schwierige Lage.
Man kann nur hoffen, daß es den Weißrussen nicht so geht, wie den armen Syrern oder
Libyern, Putin kann noch ruhig schlafen??

Kolpak Hans Veröffentlicht: 9. Januar 2017 14:01:40

Die NATOten sind pleite, veranstalten nur noch Militärparaden an den Ostgrenzen. Russland schaut zu und ist fassungslos über soviel sinnloses Säbelrasseln. Der vermeintliche Feind östlich der NATO ist ein Phantom. Die Portokasse reicht gerade noch für Drohnenmorde mit der Unterstützung von Ramstein.

Am 21. Januar 2017 werden wir wohl erfahren, ob Barack Hussein Obama am Tag zuvor seine dritte Amtszeit angetreten hat. Hussein ist ja ein typisch "christlicher" Name und gehört inzwischen wie auch "Mohammed" zu den häufig ausgewählten Vornamen in den Vereinigten Staaten von Amerika, um seit 2001 dem Krieg gegen den Terror zu begegnen.

griepswoolder Veröffentlicht: 9. Januar 2017 14:29:16

Naja, eigentlich könnte man gehässig sein und sagen, das hat Russland alles seinem »lieben und guten Väterchen Stalin« zu verdanken, das es so weit gekommen ist. Ganz Deutschland und Europa wollte man haben/besetzen und dann auch noch heimlich mit England und den VSA verhandeln. Bis auf die VSA und die Zionisten haben alle am Ende verloren. England ist keine Großmacht mehr, Deutschland wurde zerstört und verkleinert, Polen wurde im Stich gelassen und durfte sich mit den Sowjets anfreunden, statt mit seinen englischen und französischen »Freunden«.Statt aus der Geschichte zu lernen, hält man sich jetzt wieder zum Westen. Die SU bekam seine früheren Verbündeten als Feind und war gezwungen sich kaputt zurüsten. Später wollte man unbedingt Königsberg behalten, das dann nach 1990 eine Art 2. Westberlin wurde.

Mit den Folgen dieser Politik darf sich nun Russland herumplagen...Was Königsberg betrifft, so gab es bis 1939 ähnliche Verhältnisse. Bereits damals war es mit Ostpreußen eine Art Insel, abgetrennt von Deutschland und von Polen wirtschaftlich und miltärisch bedroht. Diese träumten sogar von einer teilweisen Besetzung von Deutschland, bis Berlin. Bekanntermaßen war dieser Traum schnell ausgeträumt. Die Verkehrsverbindung durch Polen war ja eines der Hauptprobleme. Allerdings mischten sich da die Engländer ein und vehinderten eine für alle Seiten akzeptable Lösung. Gegenwärtig wäre ein Auto-/Eisenbahntunnel am Besten. Ich weiß zwar nicht, wie die Entfernungen sind, aber vermutlich wäre das auch zu teuer. Paar deutliche Worte wären da vielleicht sinnvoller, wenn die sowieso schon sich vor Angst verkriechen. Also das sie nichts zu befürchten haben, aber nur wenn sie Russland gegenüber
netter sind und auch die Transitwege nicht stören. Braucht man zwar nicht im Radio zu erklären, aber falls es doch an die Öffentlichkeit kommt, sollte Russland sich nicht am üblichen westlicben Zeter und Mordio Geschrei stören lassen.

Klose Klose Veröffentlicht: 9. Januar 2017 22:25:15

Wenn der Chef der Gesamtstruktur persönlich ein Interview gab gibt es Dinge die nur er weiß. Die anderen könnten sich ja verplappern.
Bei Google Earth habe ich mir das Gelände angeschaut. Weißrussland müsste noch gestürzt werden. Lukaschenko hat doch letztens bei einer Unterzeichnung gefehlt. Später sagte er dass er zuhause blieb wegen einem Umsturzversuch in Weißrussland.
Die Russische Föderation muss verdammt aufpassen. Da ist mächtig gewaltig was im Busch.
Die US Truppen die gerade nach Litauen verlegt werden haben eine größere Feuerkraft als die Bundeswehr in ihrem jetzigen Zustand.
Die US Flugzeugträger sind in ihren Heimathäfen. Sie werden aufmunitioniert und möglicherweise mit Atomwaffen bestückt. Die Besatzungen bekommen noch mal Heimaturlaub vor einem großen Einsatz.
Der Russe modernisiert im Süden seine Armee mit größter Geschwindigkeit. T72, BMP3 und Eisenschweine, das sind die mit 4 Achsen und Gummibereifung.
Ich glaube nicht das die Ukraine in Winter angreift und die USA um Hilfe ruft. Die US Truppen, die jetzt verlegt werden, sind nicht der NATO unterstellt. Die NATO darf die Ukraine nicht zur Hilfe kommen weil die Ukraine nicht zur NATO gehört und die NATO ein Verteidigungsbündnis ist.
Aber wenn die Russische Armee auf NATO Gebiet vorrückt dann dürfen sie auch.

Lucki Veröffentlicht: 10. Januar 2017 21:18:54

Woran nur erinnert mich die Bezeichnung Sondereinsatzkommendo ?
Ich kann machen was ich will, ich komme einfach nicht drauf. Vielleicht auch deshalb weil ich nach 1945 geboren wurde.

Unser lieben Freunde aus Amiland spielen das alte Spiel:
Wenn keiner Krieg anfängt müssen wir es eben selber machen.

Wir haben es in Korea gemacht.
Wir haben es in Vetnam gemacht.
Wir haben es auch in Afghanistan gemacht,
Auch im Irak und das schon 2 mal.
Wir haben es auch in Syrien gemacht.
In Nordafrika haben
es dankenswerterweise unsere Verbündeten ( von einigen auch Vasallen genannt ) gemacht.
Im Jemen haben es unsere besten Freunde die Sau di arabischen gemacht.
In der Ukraine hat es die verblödete EU für uns gemacht. Wir haben uns aber rechtzeitig bevor Brüssel die klebrigen Finge danach ausstrecken konnte, das Urkainische Gold unter den Nagel gerissen. Man soll eben nichts verkommen lassen. Ist die Beute auch noch so klein. Wer den Pfennig nicht ehrt ist des Talers nicht wert.
Im Iran haben wir uns nicht getraut, weil die Mullahs angeblich ja Atombömbchen haben die sie auf unsere sonst so leeren Köpfe schmeissen könnten.

Ich persönlich halte den Zeitraum für den Aufenthalt dieser Fritzen mit höchstens 2 - 4 Monaten für
realistisch. Danach wird in Deutschland und Frankreich, Italien und den Niederlanden der Musel flächendeckend geohrfeigt werden. Der Bürgerkrieg, der daraufhin ausbricht kann nur von externen Truppen niedergeschlagen werden um dem verlogenen Merkel- und EU-System eine Atempause vor dem Exitus zu gewähren. Putin und Trump werden sich zusammenraufen und in dem Laden für Ordnung sorgen. Hätte nie gedacht, dass wir Putin mal dankbar sein müßten, wenn er deutsche Faschisten im 21. Jahrhundert mal kräftig in die Ärsche tritt.
Vladimir, danke ! Ein deutscher Patriot.

.g Radeberger Veröffentlicht: 14. Januar 2017 03:01:40

Kalidom
Veröffentlicht: 9. Januar 2017 22:25:15
"Aber wenn die Russische Armee auf NATO Gebiet vorrückt dann dürfen sie auch."

Das ist richtig! Wenn ein Angriff der Nato auf Rußland erfolgt ist. Über die Erstschlagsermächtigung will ich jetzt mit Ihnen nicht streiten. Das wäre zu umfangreich.

.g Radeberger Veröffentlicht: 18. Januar 2017 03:36:23

"Die Liste der Einsätze dieser Truppe (Mannschaftsstärke geschätzte 56.000 Mann und im Jahre 2010 in 75 Staaten aktiv) ist lang und bestätigt, dass man sich mit Diversion beschäftigt."

Man muß doch davon ausgehen, daß es sich bei den Speznas um "Spezialisten" handelt. Die sind ja in der Regel nicht billig. Auch wenn nicht so viele kommen. Nun sollte man sich Donalds Rede nochmals ins Gedächtnis rufen bezüglich des erwünschten US-amerkanischen militärischen Schutzes und der Übernahme der Kosten dafür durch das ach so verängstigte und schutzbedürftige Land, wie Litauen eines ist. Natürlich wegen der angeblichen Aggressivität des russischen Bären. Verständlich, wenn er in den Wäldern beim Blaubeerflücken gestört wird.
Was meint ihr, wie lange sich die Gribauskaite die noch von Obama verordnete litauische Angst und die US-Truppen im Land leisten kann, wenn sie jetzt schon wegen der Nichtbeteiligung der EU an den Kosten des zu errichtenden Wild-, Schmuggler- und Pilzsammlerzaunes an den Rand der Zahlungsfähigkeit kommt. Da half auch die Begründung der angeblichen militärischen Notwendigkeit nicht weiter.
Die US - Truppen in Litauen sind ja keine Nato - Truppen. Sonst hätte ja auch nicht der Vertrag über die ständige erwünschte Präsenz von US-Militär unterzeichnet werden können. Der gesamte Aufenthalt dieser Kampftiger in den hellbraunen Uniformen in Litauen muß ja durch diese nun mal nicht sehr dicht besiedelte Grenzrepublik der EU mit den ständigen Finanzsorgen getragen werden.
Ob die Gribauskaite für die Boys auch einen Puff für Homo-, Hetero- und Transgendersoldaten organisieren muß, war nirgends zu erlesen. Denn sonst drehen doch die Testesteronbomber nach kurzer Zeit durch und es könnte zu größeren Reibereien mit den vor Angst schlotternden schutzbedürftigen Bürger Litauens kommen, weil die baltischen Madln auf der Straße selbst am Tage nicht mehr sicher wären.

Robert Robert Laack Veröffentlicht: 25. Februar 2017 23:57:13

Ich habe mit meiner Familie von 1969 bis 1975 in Afghanistan gelebt und war in Paktia im Hindukusch in einem Forstprojekt tätig. Es war damals eine Zeit der Ruhe vor dem bald einsetzenden Sturm.. Wenn ich mir dann die weitere Entwicklung der afghanisch-deutschen Zusammenarbeit ansehe, kann ich nur feststellen, dass man mit Krieg keinen Frieden erreicht. Unsere deutsche finanzielle Beteiligung der letzten Jahrzehnte in der Entwicklung der Infrastruktur eingesetzt, hätte unseren Mitbürgern in Afghanistan ausreichende Arbeitsplätze, Verdienstmöglichkeiten, Anschluss an eine sich ändernde Welt und Frieden gebracht. Nach über 40 Jahren Krieg ist dies Land fast ausgeblutet. Doch was hat dies nun mit dem Kaliningrader Gebiet und den Nachbarstaaten zu tun? Mit militärischer Präsenz und daraus resultierenden Kriegen, gewährleistet man keinen Frieden. Die ländliche Entwicklung in den beteiligten Staaten benötigt andere Unterstützung . Wir Deutschen sollten hierzu einen Beitrag leisten.

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