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Einsamer Rufer im ostpreußischen Wald: Russland erwache!

Di, 11 Jun 2019 ... mit deutschem Akzent


Einsamer Rufer im ostpreußischen Wald: Russland erwache!
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Seit Monaten beschäftige ich mich mit merkwürdigen deutschquelligen Vorgängen, rings um und in Kaliningrad. Die Arbeiten gehen meist bis tief in die Nacht und der Himmel ist nicht schwarz, sondern dunkelbraun und dann kommen Albträume. Schweißgebadet wache ich auf. Fast möchte ich ausrufen: Russland erwache!

Von einem meiner Leser erhielt ich einen Brief:

Sehr geehrter Herr Niemeier,

vorweg vielen Dank und ein großes Lob für Ihren tollen Informationskanal, den meine Frau und ich stets mit großem Interesse verfolgen.

Zum Deutsch-russischen Friedenswerk kann ich ein paar Hintergrundinformationen beisteuern, die Ihnen vielleicht noch nicht bekannt sind. Ich finde es auch hier sehr gut, dass Sie an dem Thema dranbleiben. Das "Friedenswerk" wird jedenfalls in dem Buch "Die Reise ins Reich" (Untertitel: "Unter Reichsbürgern") erwähnt, das letztes Jahr erschienen ist.

Ich habe mir dieses empfohlene Buch beschafft – dank des Internets ist das, fast problemlos, auch in Russland möglich.

Nach einem ersten Querlesen war ich schockiert und das Misstrauen wuchs in mir. Ich versuchte mich über den Autor des Buches kundig zu machen „Tobias Ginsburg“. Im Ergebnis dessen kam ich zu der Überzeugung, dass man diesen jungen Mann, Jahrgang 1986, durchaus ernst nehmen kann. Er hat eine Vielzahl von Interviews in bekannten deutschen Medien gegeben und er wird von denen angegriffen und beleidigt, die er in seinem Buch, dessen Lektüre nicht ganz einfach ist – es ist kein Liebesroman – beim „Tarn“-Namen nennt.

Der dritte Abschnitt seines Buches trägt den Titel. „Monaco an der Memel“.

Tobias Ginsburg hatte sich in die Szene der „Reichsbürger“ undercover eingebracht und dort wohl gewisses Vertrauen erworben. Und somit war es logisch, dass man ihm irgendwann anbot, eine Funktion zu übernehmen:  

Zitat:

„Wir werden eine Sendestation aufbauen, einen eigenen, deutschen Fernsehsender. Live aus Königsberg richten wir uns an das deutsche Volk, den durchschnittlichen Bürger, und klären auf.“

Und der Autor des Enthüllungsbuches sollte der Leiter des Pressedienstes werden und die Arbeit zusammen mit RT, dem staatlichen russischen Propagandasender, organisieren. Und der Sender sollte die Deutschen, von denen wohl viele unzufrieden sind, aufklären.

Auch ich erinnere mich an Gespräche mit gewissen Personen in meinem Kaliningrader Office, die mir vorschlugen, mitzuarbeiten – lassen wir die Einzelheiten der vorgeschlagenen Mitarbeit heute mal beiseite.

Tobias, der Autor des Buches informiert dann über sein Treffen mit einem gewissen Thomas. Ich gehe mal davon aus, dass dies nicht der richtige Name ist, obwohl es in der Szene, in der ich mich gegenwärtig in Kaliningrad bewege, auch einen Thomas gibt. Aber es gibt in den nachfolgenden Schilderungen ein paar Unklarheiten oder vielleicht auch Überschneidungen, vielleicht auch Verwechselungen, die mich irritiert haben – dazu aber später.

In dem Gespräch zwischen Tobias und „Thomas“ wird der Plan dargelegt, wie man sich die Germanisierung des Kaliningrader Gebietes vorstellt:

Zitat:

„Der Plan beginnt bescheiden mit einer kleinen Siedlung in Georgenwald, gleich bei der Stadt Rauschen. Rauschen heißt zwar mittlerweile Swetlogorsk, aber in unserem Plan reichen uns die deutschen Namen. In unserem Plan geht es ja auch um eine deutsche Siedlung. Die russische Exklave, der Oblast Kaliningrad, soll wieder zum Norden des deutschen Ostpreußens werden, zu Königsberg, zur neuen Heimstätte für das staatenlose deutsche Volk. Irgendwo muss man ja beginnen.“

Und dann folgenden Schilderungen, die mir bereits bekannt sind und über die ich ausführlich in den letzten Monaten berichtet hatte und die in Zusammenhang stehen mit dem deutschen Verband „Deutsch-Russisches Friedenswerk“:

„Die kleine Siedlung besteht anfangs nur aus ein paar Häusern, unserem Verein, einer Handvoll Russlanddeutschen und einer Seniorenresidenz für deutsche Rentner, die ihr Ostpreußen nie aufgeben wollten. Die greisen Germanen werden im scharfen Ostseewind durch die Seebäderarchitektur wandern. Wiedergänger der Geschichte, als wären sie nie weg gewesen.“

Mich irritiert, dass die mir bekannten Aktivisten Thomas Tischer und Godwin Bachmann für ihre Aktivitäten einen Bereich östlich von Kaliningrad ausgewählt haben, hier aber ein Bereich westlich von Kaliningrad genannt wird. Das gibt Anlass zum weiteren Nachdenken …

Wenn also das Deutsche Dorf gebaut ist, so der „Thomas“ gegenüber Tobias …

Zitat:

„… folgt der deutsche Mittelstand unserem Ruf in Scharen. Sie werden kommen wegen der Steuervorteile, werden Briefkastenfirmen gründen, werden mit Thomas’ Treuhandfirma Verträge schließen. Denn wer hat schon Lust, Steuern an eine illegale BRD-Regierung zu zahlen, die damit den Untergang des eigenen Volkes finanziert? Alles, was wir für unseren Service einfordern, ist eine Beteiligung von sechs Prozent – Geld, das in das Siedlungsprojekt fließen wird. Schulen. Kindergärten. Kirchen. Es wird investiert, es wird immer attraktiver. Viele werden Niederlassungen bei uns errichten. Den Papierkram erledigen natürlich wir, das ist unsere Serviceleistung. Peu à peu wird so die Siedlung zu einem Dörfchen, das Dörfchen zu einem Dorf. Und zu diesem Dorf gibt es Ackerflächen. Eigenversorgung. Produktion ringsum. Wir geben den Deutschen eine Perspektive.“

Ja, das ist genau das,  was ich auf der Internetseite des deutschen Verbandes „Deutsch-Russisches Friedenswerk bereits gelesen hatte.

Und dieser „Thomas“ informiert seinen Gesprächspartner Tobias, den zukünftigen Leiter des Pressedienstes weiter:

Zitat:

„Die ersten Schritte sind bereits gemacht, das Siedlungsprojekt ist auf dem Weg. Klar ist vieles, was ich sage, Zukunftsmusik. Aber ich spüre, dass alles in meinem Leben notwendig war, um mich zu diesem Punkt zu bringen: Kaliningrad wird mein Lebenswerk.“

Dann lässt sich dieser Thomas zur Finanzierung des Abenteuers aus. Da gibt es dann endlich für mich ein paar, bisher noch unbekannte Informationen:

Zitat:

„Finanziert (wird) über Fondsgesellschaften, mehr Infos geben wir nicht raus. Ein Tierheim wird gegründet. Die Straßenkatzen und streunenden Hunde von Kaliningrad werden zu uns gebracht, kastriert und aufgepäppelt, dann an die verarmte alte Bevölkerung als Haustier gegeben. Die Tiernahrung spendet Thomas’ Verein, das »Deutsch-Russische Friedenswerk«. Wir Deutschen lieben Tiere – fast genauso sehr wie große Grillplatten. Besonders lieben wir osteuropäische Straßenhunde und Schweinekoteletts. Außerdem stellen wir uns durch die Spendenaktion mit dem Russen gut. Nicht, dass wir ein schlechtes Verhältnis mit dem hätten. »Die Russen wissen, dass sie uns unterlegen sind. Drum lassen sie uns ja auch kommen. Die wissen, dass wir denen Geld machen“, -  sagt Thomas.

Ja, ja. Da ist sie wieder, die deutsche Rasse, die Arier, die den unterlegenen Russen, den asiatischen Horden beibringen wollen, wie man sein Leben organisieren muss.

Zitat:

„Dennoch werden wir vorsichtig sein: das Wort »Reich« nicht benutzen. Das würde sonst so klingen, als ob sich die Deutschen ihr Land hinterlistig durch die kalte Küche zurückholen … Auch wenn’s im Endeffekt so ist“, - meint „Thomas“ weiter.

Dann hat dieser „Thomas“ wohl ein wenig über sich erzählt.

Zitat:

„Dann will er (Thomas) einen Mordanschlag überlebt haben, und die Hetzkampagne gegen ihn, die ihn 2007 aus der Reichsbewegung getrieben hat, nennt er die größte Schlammschlacht, die es jemals gegen einen waschechten und erfolgreichen Systemkritiker gab.“

Und das erinnert mich wieder an ein Gespräch mit Godwin Bachmann vom Deutsch-Russischen Friedenswerk, welches ich unerwartet vor wenigen Tagen hatte:

Zitat aus Gedächtnisprotokoll:

… ach, wissen Sie, noch etwas. Man kann sich immer bis zur letzten Silbe streiten. Aber bitte niemals auf der menschlichen Ebene. Da geht es dann nur noch um persönliche Vernichtung. Ich kenne das, das haben wir schon vor einigen Jahrzehnten kennengelernt. Und auf diese Ebene will ich nie wieder zurück. Und mein Eindruck ist leider – und das müssen Sie so akzeptieren, dass Sie momentan in genau dieser Schiene verhaftet sind. Machen Sie sich mal Gedanken darüber.

Dann erzählt dieser Thomas seinem zukünftigen Pressechef über seine Kontakte in Kaliningrad. Ich zitiere wieder aus dem Buch von Tobias Ginsburg, obwohl ich auch auf der Internetseite des „Deutsch-Russischen Friedenswerkes“ lesen könnte:

Zitat:

„… der Gouverneur Alichanow, die Wirtschaftsministerin, Putins Stellvertreter, ein alter Generalmajor. Alle hat er kennengelernt, alle stehen sie hinter ihm, alle sind total begeistert von der Konzeption.“

Um dann zu schlussfolgern:

Zitat.

„Wenn man groß genug lügt, wird die Wahrheit egal. Das ist politisches Grundwissen.“

Und Thomas informiert weiter:

Zitat:

„… dass das russische Wirtschaftsministerium für sein Siedlungsprojekt eine separate Abteilung aufbauen will. Aber Thomas warnt auch: Der Russe macht sich oft wichtig.“

Dann erfolgen weiter Details zur Planung.

Zitat:

„Der Plan besagt, dass wir den Tourismus beleben werden. Fünfundvierzig Kilometer weißer Sandstrand an der Ostsee, da werden wir die Ferienwohnungen und Hotelanlagen wie Unkraut aus dem Boden schießen lassen. Nachtclubs, Swimmingpools, all inclusive. Und dann erst die Rominter Heide. Wälder, Hügel und Weideland, Rotwild, Flüsse und Harmonie, da werden wir Ferienlager machen, zur deutsch-russischen Völkerverständigung. In der Rominter Heide, da werden wir Jagdgesellschaften gründen. In die Rominter Heide hatte sich ja auch schon Hermann Göring verliebt.“

Tja, und das wiederum erinnerte mich an meine Berichterstattung zur „Göring-Datscha“ in Kaliningrad, die gewisse Kaliningrader Persönlichkeiten, die heute nicht mehr in der Kaliningrader Gebietsregierung tätig sind, restaurieren wollten.

Link zum Beitrag „Göring Datsche“: http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/-mit-deutschem-akzent-/hermann-gring-ist-tot-es-lebe-der-reichsjgerhof/

Und „Thomas“, vielleicht noch nicht aktuell informiert über die Ereignisse der letzten zwei, drei Jahre, kommentiert:

Zitat:

„Ich glaube, das ist unser Plan: Wir werden Hermann Görings Heide retten.“

Und der Plan sieht vor, so berichtet Tobias weiter, eine Sendeanstalt „Neu-Ostpreußen“ zu gründen. Dieser Sender soll live aus Königsberg berichten und das deutsche Volk informieren.

Zitat:

„Hier kommt der Königsberger Reichsfunk in Farbe, Furor und unter Führung von Patera, dem größten faschistischen Propagandisten seit Dr. Goebbels! Das, was mir Thomas hier anbietet, ist Macht, Anerkennung und ein großer Haufen Rubel. 500000 Euro will Thomas als Startkapital bereitstellen, da kommt auch was für mich bei rum. Bald schon kann ich mir die Siedlung vor Ort ansehen. Und bald darauf werde ich das reichsdeutsche Volk ins gelobte Land führen …“

Geschichte wiederholt sich. Und, so berichtet Tobias in seinem Buch völlig richtig:

Zitat:

„Thomas’ Idee ist nicht neu. Die »Regermanisierung Königsbergs« wurde bereits in den Neunzigerjahren versucht, damals von Manfred Roeder. Erinnern Sie sich? Das war eben der erste aller selbsternannten Reichsbürger, der Rechtsterrorist, der sich schon 1978 zum Reichsverweser ernannt hatte. Gemeinsam mit weiteren Neonazigrößen, unter anderem dem DVU-Vorsitzenden Gerhard Frey und einem Stammkapital von 500000 Mark machte er sich 1993 auf den Weg nach Kaliningrad. Als »Deutsch-Russisches Gemeinschaftswerk« erwarb der Neonazitrupp alte Häuser, ließ Russlanddeutsche ein ganzes Dorf aufbauen und sich ansiedeln. Die Ostprovinz sollte zurückgeholt werden, und Roeder durfte seine Pläne sogar in der Hamburger Führungsakademie der Bundeswehr kundtun. Die Bundeswehr war begeistert und spendete dem verurteilten Terroristen und Holocaustleugner drei alte Militärfahrzeuge und annähernd zwei Tonnen Werkzeug im Wert von insgesamt 20000 Mark.“

Ja, ja, die Bundeswehr spendete damals – eine Aktion, die peinlich endete. Sie wurde öffentlich. Aber es bleibt der Fakt: Die Bundesrepublik Deutschland unterstützte damals die Germanisierung des Kaliningrader Gebietes. Und für mich steht die Frage: Und heute?

Zitat:

Die »Aktion Deutsches Königsberg« scheiterte dennoch. Roeder und Kumpane erhielten ein Einreiseverbot. Aber die Idee der »Regermanisierung Ostpreußens« blieb in der Neonaziszene quicklebendig …“

Tobias schreibt weiter:

Zitat:

„Aus dem »Deutsch-Russischen Gemeinschaftswerk« wurde das »Deutsch-Russische Friedenswerk«. Und hatten sie 1993 für ihren Plan 500000 Mark, stehen ihnen jetzt 500000 Euro zur Verfügung. Der Plan besagt, dass wir größer werden, immer größer. 4000 Hektar Bauland bei Tapiau, der Russe nennt es Gwardeisk, dreißig Kilometer östlich von Königsberg. Kostenpunkt: drei Millionen. Das Gebiet werden wir bebauen, eine Stadt gründen. Und dann werden wir uns die anderen Städte nehmen. Nicht kriegerisch. Zahlentechnisch.“

Na, liebe Leser, liebe Zuschauer, stehen Ihnen schon die Haare zu Berge? Glauben Sie immer noch, dass es keine Germanisierung des Kaliningrader Gebietes gibt? Ich zitiere weiter aus dem Buch:

Zitat:

„Zwei Millionen Deutsche werden gegen 900.000 Russen stehen. Es geht nicht um Autonomie, auch nicht um einen deutschen Staat, das kommt alles viel später. Zunächst geht es um Zahlen. Es geht um unsere zwei Millionen, die wir für dieses »Generationenprojekt« brauchen, um Ostpreußen deutsch zu machen. Eine große Zahl, aber sie werden schon kommen, das besagt der Plan, das sagt Thomas.“

Und dann, so „Thomas“ weiter, können die Deutschen sogar die nationalsozialistischen Rassengesetze verletzen, die die Sauberhaltung des arischen Blutes garantieren sollten:

Zitat:

„Der Plan erlaubt den Deutschen dann sogar, sich mit den Russen zu vermischen. Der Stamm der Prußen wird so neu entstehen. Zu 85 Prozent wäre der Pruße weiterhin deutsch, hat Thomas mit rassistischer Präzision ausgerechnet. 85 Prozent, damit ist Thomas einverstanden. Man muss kompromissbereit sein. Immerhin geht es hier um die Rettung der weißen Rasse: »Im Osten, hinter der deutsch-polnischen Demarkationslinie, da liegt das einzige Gebiet, wo die weiße Rasse möglicherweise noch überleben kann.“

Im weiteren Gespräch mit Tobias vertraut dieser „Thomas“ dann seinem zukünftigen Leiter der „Sendeanstalt Neu-Ostpreußen“ das Endziel seines Planes an:

Zitat:

„Königsberg, das Monaco der Ostsee. Der Plan besagt, dass wir eine Formel-1-Rennstrecke bauen werden, Spielcasinos entlang der Küste, mit großer Marina und Luxushäfen, voll mit Riesenyachten. (…) Und in Hermann Görings geliebter Rominter Heide, versteckt in den grünen Hügeln, da werden wir ein Bootcamp machen. Schon bald. So Wehrsportgruppe-Hoffmann-mäßig (…) Wenn die Deutschen hier dann rufen, weil sie Unterstützung brauchen - verstehste?“

Tja, und es gibt einige, die mich belächeln und mich mit allen möglichen Schimpfworten und Beleidigungen überschütten, wenn ich an die Sudetendeutschen erinnere, wenn ich über die Germanisierung des Kaliningrader Gebietes berichte.

Und, so mal unter uns, ich habe mit Ihnen, liebe Leser und Zuschauer, in den letzten Monaten nur  einen winzig kleinen Umfang an Informationen geteilt, die mir zum Thema „Germanisierung des Kaliningrader Gebiets“ vorliegen.

Tschüss und Poka aus dem russischen Kaliningrad.

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   Kommentare ( 1 )

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 12. Juni 2019 14:18:35

Das ist ja eine richtige Fleißarbeit. Ich weiß ja, daß Uwe immer bemüht ist, diese deutsch-russischen Friedenswerker und ihre wahren "menschlichen" Ziele ins richtige Licht zu rücken.
Es soll doch keiner sich beschweren können, daß er irgend etwas falsch verstanden oder interpretiert hat, der da meint, sich aus Unkenntnis mit diesen "Friedenswerkern" eingelassen zu haben.
Dieses russische Kaliningrad scheint einigen Leuten weiter westlich sehr schwer im Magen zu liegen.
Sie hätten dieses Fleckchen Erde doch lieber als deutsches oder EUisches Königsberg gesehen.
Und was ist dem litauischen und polnischen Teil dieses Ex-Ostpreußen? Sollen dort auch wieder deutsche Verhältnisse, deutsches Recht, deutsche Bildung und deutscher Bürgermeister einziehen?
Die Fahne Schwarz-Rot-Gold oder Schwarz-Weiß-Rot?

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