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Im Gleichschritt, marsch – Deutsche Truppen an der Grenze zu Ostpreußen

Mi, 22 Jun 2016 ... mit deutschem Akzent


Im Gleichschritt, marsch – Deutsche Truppen an der Grenze zu Ostpreußen
Die Entscheidungen sind gefallen. Vier Bataillone NATO-Truppen, darunter ein deutsches Bataillon, werden in den Baltischen Staaten stationiert. Das deutsche Bataillon wird in Litauen disloziert, also direkt an der Grenze zu Ostpreußen.

Die Einleitung zu diesem Artikel zeigt schon, dass ich mich um die Formulierung „… deutsche Truppen an der sowjetischen … äh, russischen Grenze“ gedrückt habe, denn es steht zu befürchten, dass sich die Älteren unter unseren Lesern daran erinnern, dass wir diese Situation schon einmal hatten – am 22. Juni 1941. Allerdings ging es damals nicht um ein Bataillon mit tausend Soldaten, sondern um 153 Divisionen in einer Personalstärke von drei Millionen Waffenträgern. Und dieses „Unternehmen“ begann auf den Tag genau heute vor 75 Jahren und endete mit der Unterschrift eines uniformierten deutschen Entscheidungsträgers am 8./9. Mai 1945, der dann wiederum ein Jahr später am Galgen in Nürnberg endete.
 
Heute steht nun fest, dass sich Geschichte wiederholt. Es wurde beschlossen, dass wieder deutsche Truppen an der Grenze zu Russland aufzumaschieren haben. Lassen Sie uns jetzt nicht über das „Rotationsprinzip“ für diese NATO-Truppen reden und wie die Russen da mal wieder ausgetrickst werden, ähnlich wie 1990, als man den Russen versprach, dass sich die NATO nicht in Richtung Osten ausdehnen wird. Die Russen haben längst verstanden, wie die westlichen „Partner“ ticken und reagieren darauf.
 
Screenshot: Bundespressekonferenz mit Antwortrotationen zwischen Pressesprechern

Eine der Reaktionen der Russen findet in Kaliningrad statt. Kaliningrad war mal eine Militärbastion – bis 1990. Dann wurde rasant entmilitarisiert. Auf Schritt und Tritt konnte man, sowohl in der Stadt, wie auch im Gebiet, leerstehende Kasernen und ausgeschlachtete Militärtechnik sehen.
 
Foto: Ehemaliges Militärobjekt im Norden der Stadt Kaliningrad im Jahre 2015
 
Und diese Demilitarisierung ab 1991 erfolgte nicht nur in Kaliningrad, sondern die russische Armee degradierte sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Haufen undisziplinierter und schlecht ausgebildeter Landeskinder. Der damalige russische Präsident Jelzin war mit anderen Dingen beschäftigt und wie mir scheint, war Jelzin eigentlich das größte Schreckgespenst für die NATO und Putin ist heute für die NATO ein einziger Glücksfall.

Erinnern wir uns kurz: die NATO wurde 1949 gegründet und der Warschauer Pakt 1955. Im Laufe der Geschichte entwickelte sich der Warschauer Pakt zum Haupt- und eigentlich einzigen Gegner der NATO. Dann hörte dieser Pakt im Jahre 1991 auf zu bestehen und die NATO hatte plötzlich keinen Gegner mehr. Damit brach nicht nur eine Motivationskrise bei den westlichen Militärs aus, sondern überhaupt war die NATO in ihrer Existenz bedroht. Und wenn man die NATO nicht zu einer ABM (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme) degradieren wollte, musste möglichst schnell ein neuer, solider Gegner gefunden werden. Jelzin war mit seinen besoffenen Auftritten vor Mitgliedern des Weißen Hauses in den USA nicht sehr hilfreich – er entwickelte sich zu einem echten Existenzrisiko für die NATO.
 
 
So ganz ohne Waffengewalt hätte die NATO, wenn die Geschichte normal weiter gelaufen wäre, kapitulieren und sich auflösen müssen und tausende von Generälen und Offizieren wären arbeitslos geworden. Dann kam zum Glück KGB-Putin und endlich hatte man eine neue Bedrohung. Damit diese möglichst groß und umfassend ist half man ein wenig nach – Osterweiterung der NATO, Organisation von Unruhen in Weißrussland, der kleine georgische Krieg 2008, die Unruhen in Russland 2010/11 und jetzt eben die Ukraine als Sahnehäubchen auf der russischen Soljanka. Man zwang damit Russland zu reagieren und egal wie Russland reagiert – als Sieger geht immer die NATO hervor. Die NATO hat also das gesteckte Ziel erreicht, es besteht keine Existenzbedrohung für den „Arbeitgeber NATO“ mehr – äh, es sei denn, der böse Russe greift wirklich an. Und damit der Russe von diesen angeblichen Angriffsplänen abgeschreckt wird (auch ein NATO-General will nicht auf dem Feld der Ehre sterben), setzt man das Prinzip „Bewegung ist alles, das Ziel ist nichts“ um und stationiert an vorderster Front, also an der ostpreußischen Grenze, vier Bataillone – davon 1.000 deutsche Soldaten gleich in der ersten Staffel – wohl wissend, dass diese sowieso nichts ausrichten, weder in Friedens- noch in Kriegszeiten.  
 
Foto: Drei Deutsche, gefallen für NATO, Volk und Vaterland – gefallen außerhalb Deutschlands
 
Sie meinen, ich übertreibe? Natürlich übertreibe ich ein wenig zum Umfang möglicher Kampfhandlungen – warum auch nicht, denn die NATO tut dies ja auch.
 
Die NATO hätte gar keine Chance gegen die Russen – sagt die NATO selber. Die amerikanische „Denkfabrik RAND“ hat analysiert, dass Russland maximal 60 Stunden benötigt, um das ganze Baltikum einzunehmen – mit anderen Worten, der böse Iwan wird die tausend Fritzen an der ostpreußischen Grenze zwischen zwei Wodkas runterschlucken – Sakuska (Vorspeise) sozusagen. Denn, so die Militärspezialisten der NATO, durch das Militärpotenzial welches in Kaliningrad stationiert ist, können die Russen alles vom Himmel holen was Richtung Osten fliegt und sich über dem Baltikum und Polen befindet. Und die russische Flotte im ostpreußischen Pillau blockiert den Seeweg. Die jetzt stationierten vier NATO-Bataillone sind also ein zum Tode verurteiltes Kommando, denn die Vorratslager, die die Amerikaner für Technik, Bewaffnung und Ausrüstung überall im Baltikum und Polen anlegen wollen um eben diese Luft- und Seeblockade der Russen zu neutralisieren, sind natürlich Erstschlagziele für die russischen Katjuschas – logisch, oder?
 
 
Was hat also Deutschland davon, dass es tausend Landeskinder an die Ostfront schickt? „Außer Spesen nichts gewesen“, möchte ich einen deutschen Spruch zitieren. Naja, Russland ist natürlich verschnupft und das deutsch-russische Verhältnis wird sich weiter verschlechtern. Das wiederum freut die Amerikaner, die ein gutes deutsch-russisches Verhältnis fürchten, wie der Teufel das Weihwasser.
 
Foto: Deutsche Soldaten zielen in viele Richtungen
 
Es bleibt nur zu hoffen, dass Russland einen kühlen Kopf bei all diesen Vorgängen bewahrt. Ich habe da bei solchen Leuten wie Putin, Lawrow und Schoigu eigentlich keine Bedenken. Aber es gibt auch andere Führungsebenen und -persönlichkeiten, die zur Wahrung russischer Sicherheitsinteressen, insbesondere im sicherheitsrelevanten Bereich Kaliningrad, Entscheidungen treffen, die für Deutschland und die Deutschen in Kaliningrad unvorteilhaft sein könnten. Wenn man das gesellschaftliche Leben in Kaliningrad aufmerksam verfolgt und analysiert, so bemerkt man schon ein paar russische „Einheizer“.
 
Wenn man schon deutsche Truppen unmittelbar an der Grenze aushalten muss, so muss man eine möglicherweise vorhandene oder vermutete „Fünfte Kolonne“ in Kaliningrad nicht aushalten – hier ist man Herr im Hause. Und was man in Russland unter „Fünfter Kolonne“ versteht, muss man schon den Russen überlassen. Und, mal so nebenbei erwähnt, nicht Russland ist der Erfinder der hybriden Kriegsführung.
 
Die deutsche Denkfabrik „Klaus-Mehnert-Institut“ hat ihre Tätigkeit im September 2015 eingestellt. Das „Hanse-Büro“ ist als Ausländischer Agent enttarnt, die multifunktionale Rolle deutscher Diplomaten wird aktiv in den Medien beschrieben und das Deutsch-Russische Haus ist beliebter Treffpunkt der Russlanddeutschen, die sich im Rahmen von Lyrik-Abenden mit dem ostpreußischen deutschen kulturellen Erbe beschäftigen.

Also ehrlich gesagt, ich mache mir Sorgen um die Zukunft, um meine persönliche Zukunft in Kaliningrad, um die Zukunft anderer Deutscher in Kaliningrad, die hier leben und arbeiten.  
 
Ich lebe seit 1995 in Kaliningrad, insgesamt aber über 27 Jahre auf dem Territorium der ehemaligen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und habe mich in all den Jahren immer sicher gefühlt. Mich hat in diesen Jahren weder ein sowjetischer, noch ein russischer Milizionär, Polizist oder Soldat jemals bedroht. Und für meinen Schutz brauche ich keine deutschen Soldaten an der Westgrenze Russlands. Mit anderen Worten: „Kehrt, marsch, marsch“.
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Deutsches, Nato

   Kommentare ( 9 )

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 22. Juni 2016 15:00:07

Hallo Uwe,
ich stimme Ihren Ausführungen vollkommen zu.

Hallo pazi,
"Die NATO-Staaten und Russland haben beide gegen die Nato-Russland-Grundakte....vom 27. Mai 1997 verstoßen, was schlimm genug ist."

Da wäre ich doch auf Ihre Beweise gespannt.

@Bajuware
"...,vor dieser Gurkentruppe genannt: Bundeswehr, braucht sich Russland nicht zu grämen, die sind schneller verschwunden als eine Gewehr- Kugel fliegen kann."

Da mögen Sie schon Recht haben. aber dann ist es zu spät. Dann ist durch diese blöden Provokateure der Krieg schon im Gange.

ru-moto Veröffentlicht: 22. Juni 2016 16:53:57

@ pazi: [...Deutschland ist aber EU- und NATO-Mitglied und unsere Politiker haben sich dafür entschieden...(Stationierung deutscher Truppen an Russlands Grenze!?)...]

Das kann aber aktuell auch ganz anders gesehen werden. Wessen Entscheidungen treffen denn "deutsche Politiker"?

Das deutsche "Nie wieder Krieg!" - nur blablabla? Entscheiden da nicht etwa Andere, deren Besatzer?

@ Hr. Niemeier [„Kehrt, marsch, marsch“.] - Das liest sich für meine Begriffe übertrieben diplomatisch...

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 22. Juni 2016 16:58:28

... wenn ich den Artikel mit "Im Gleichschritt, marsch" einleite und im Verlaufe des Textes meine nicht angepasste Meinung darlege, dann muss ich auch militärisch korrekt abschließen: "Kehrt, marsch, marsch". Natürlich könnte ich das auch anders formulieren ... ich habe mich als ehemaliger Militär für diese Variante entschieden.

ru-moto Veröffentlicht: 22. Juni 2016 17:11:27

@ pazi: [...wird man auf Wikipedia fündig,...]

Das wahrheitsgefilterte, geschönte Wikipedia ist so ernst zu nehmen wie die bekannt 'ehrlichen' westlichen Mainstream-Medien...

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 22. Juni 2016 17:15:36

@pazi

Was soll ich denn auf Wikipedia finden? Beweise - auf die Sie sich berufen? Also Gedankenleser bin ich ja nun noch nicht, daß wüßte, was Sie Ihrer Meinung nach als Beweise für Ihre Behauptungen ansehen.

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 22. Juni 2016 17:57:37

@griepswoolder
Interessant Ihre Ausführungen. Aber Fakt ist doch, daß Sie das doch etwas einseitig sehen.
Sie führen hier die Rede vom Adolf an, was er als Begründung für den Überfall anführte. Lesen Sie doch bitte mal nach, was bereits Jahre zuvor von den Nazipropagandisten vom "Lebensraum im Osten" den Menschen in Deutschland erzählt wurde. Oder lesen sie mal nach, wann der "Führer" den Befehl zur Erarbeitung der Operation "Barbarossa" gab. Und das vergleichen Sie mal mit den von Ihnen angeführten angeblichen Gründen dieses Überfalls. Erinnern Sie sich an die deutsche Geheimdienstaktion unter Ausnutzung des tschechischen Präsidenten Benesh, in dessen Folge die fähigsten Heerführer der Roten Armee als angeblich deutsche Agenten hingerichtet wurden.
Haben Sie auch an die Ergebnisse des Sowjetisch - Finnischen Krieges gedacht? Welche Kraftanstrengung der Roten Armee es bedurfte, die zahlenmäßig weit unterlegenen finnischen Soldaten zu bekämpfen.
Es wurde doch eindeutig eingeschätzt, daß die Rote Armee einer umgehenden Modernisierung und Neubewaffnung bedarf. Und da schwadronieren Sie über angebliche Pläne der Sowjetunion, was diese so alles erobern wollte. Haben Sie die Hungersnöte der enddreißiger Jahre in der UdSSR, nicht nur der Ukraine, vergessen? Und ein dermaßen gebeuteltes Land soll ein hochgerüstetes und kriegserfahrenes Deutschland, daß sich den Westen Europas unterworfen hatte, angreifen wollen?
Zum anderen scheint Ihnen nicht bekannt zu sein, daß die baltischen Länder bis zum Raubfrieden von Brest-Litowsk, damalige östliche Teile von Polen, Finnland und die Baltischen Länder zum Russischen Reich gehörten.
Überlegen Sie mal den Schwachsinn. Pläne zur Besetzung Rumäniens. Rumänien war ein wesentlicher Verbündeter Hitlerdeutschlands, der maßgeblich am "Rußlandfeldzug" beteiligt war.
Das nur kurz dazu. Erinnern sie sich an den Beginn des Überfalls auf Polen. Was war der angebliche Anlaß für ...ab ... wird zurück geschossen. Und da führen Sie eine Rede dieses "Führers" an. Igitt!

Frank Werner Veröffentlicht: 22. Juni 2016 18:40:50

@Niemeier
Ich sehe schon wie die 4000 Soldaten Russland einkreisen ... aber lassen wir das. Was mir am Herzen liegt und schon oft widerlegt wurde (auch von den damaligen Teilnehmern der UdSSR): "... wie 1990, als man den Russen versprach, dass sich die NATO nicht in Richtung Osten ausdehnen wird". Das hat es nicht gegeben und wäre damals auch völlig unlogisch gewesen, da es noch die UdSSR und den Warschauer Pakt gab. Was versprochen wurde ist, dass es keine ausländischen NATO-Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR geben wird. Und das wird bis heute eingehalten.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 22. Juni 2016 21:44:33

... unsere Wissensstände zu diesem Thema sind da unterschiedlich ...

A. Bienenfreund Veröffentlicht: 22. Juni 2016 23:59:49

Die amerikanischen Strategen haben die Angewohnheit in den Namen ihrer operativen Planungen viel von ihren eigentlichen Zielen preiszugeben: etwa 2008 Südossetien "Operation Clean Field". Nun also "Anaconda", die große Schlange, die ihr Opfer langsam würgt. Dumm nur, das das Opfer im Schutze des heiligen Georgs, eines ausgewiesenen Schlangentöters, steht, wie man leicht bei Betrachtung des russischen Wappen erkennen kann. Die Amerikaner werden also Schritt für Schritt den Druck erhöhen, die Nato-Vasallen werden mehr oder minder freudig mitmachen, die Russen werden Gegenmassnahmen ergreifen und pazi wird die "NATO-Russland-Grundakte" wie eine Monstranz vor sich hertragen um die Dämonen zu bannen und der Vernunft zum Sieg zu verhelfen, was aber niemanden interessieren wird. Und im November wird sich dann entscheiden, ob die Anaconda zum finalen Angriff übergeht. Wenn die giftige Viper POTUS werden sollte wird 2017 heiss werden und pazi kann versuchen sich aus der "NATO-Russland-Grundakte" einen Schutzbunker zu falten - viel Glück dabei.
Wäre Deutschland ein freies und souveränes Land, dann wäre die Sicherheit Russlands deutsche Staatsräson und das Gedenken an die Opfer des letzten Krieges wäre nicht in wichtige und unwichtige geteilt und 27 Mill sovjetische Opfer wären dreizig U-Boote wert. Aber als Vasallenstaat...

ru-moto Veröffentlicht: 23. Juni 2016 16:15:31

@ Bajuware: Bingo!

boromeus Veröffentlicht: 23. Juni 2016 22:48:51

Ja so ist das in Lummerland heute leider.So bald einer mal Taxeles redet ,ist er zum Nazi oder zum Verschwörungstheoretiker oder Putinversteher abgestempelt.Und das reicht ,um alles weitere zu begründen.Schön zu sehen, wie sehr wir doch andere in unserem Land entscheiden und wir stehen dabei und lassen es geschehen.Nichts wird mehr hinterfragt.Wird schon so richtig sein.Propaganda und Ablenkung sei dank.Das hatten wir alles schon mal.Vielleicht haben einige vergessen ,dass wir seid dem 8.Mai 45 lediglich Waffenstillstand haben und weder souverän ,noch über eine Verfassung als Grundlage eines völkerrechtlich anerkannten Staates verfügen,die ja das Volk in freier Entscheidung ... und was heisst Volk ?ohne Staat kein Staatsvolk!Also was sind wir?Willfährige der Amerikaner?Vogelfreie Erfüllunggehilfen?Oder die ewig zahlenden Schuldigen ,die recht und wehrlosen sind?
Ich wiederhole mich vielleicht ,wenn ich sage ,dass uns Deutsche wesentlich mehr verbindet mit dem russischen Volk ,als mit den Amis.
Und es passt doch wunderbar ins Bild,dass keiner in Deutschland den A ... in der Hose hat zu intervenieren. Für mich ist die Nato eine kriminelle Vereinigung ,mit der die Amis ihre Weltexpansion durchsetzen . Uns faselt man was vom Friedenbündnis vor und unser bestes Blut lässt sein Leben am Hundukrusch.Und für was?
Wenn nur einer unseres bundesdeutschen Marionettentheaters mal nachdenken würde ,dann würde man erkennen ,wohin das alles führt und alleine der gesunde Menschenverstand sollte reichen ,um zu begreifen ,das deutsche Truppen nichts an der russischen Grenze zu suchen haben.Und das Benzin sich schlecht zum Löschen eignet.Diese Dinge stehen übrigens nicht bei Wikipedia.
Wie sagte schon Bonarparte :Es gibt kein leichtgläubigeres Volk,als das Deutsche...
ein bisschen Zwietracht ,dann werden die sich gegenseitig zerfleischen
Was muss eigentlich noch passieren , bis wir endlich aufwachen?

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