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Kein König. Kein Schloss. Punkt

Mo, 27 Mär 2017 ... mit deutschem Akzent


Kein König. Kein Schloss. Punkt

Kaliningrad sucht für sich eine wirtschaftliche Zukunft. Eine der Hauptrichtungen ist der Tourismus. Eine Stadt mit drei Architekturen hat hierfür eigentlich die besten Voraussetzungen. Aber die Stadt hat auch drei Historien – davon eine deutsche Historie und dies ist einerseits interessant, kann aber auch hinderlich sein.

Mit einer ungewohnt klaren Meinungsäußerung hat sich der 30jährige Gouverneur des Kaliningrader Gebietes Anton Andrejewitsch Alichanow zu langjährigen Überlegungen und Plänen geäußert, die sich auf den Wiederaufbau des Königsberger Schlosses beziehen.

Und er begründete seine Meinung damit, dass es im russischen Kaliningrad viele andere Objekte gibt, die man restaurieren oder zu Ende bauen könnte und müsste. Als Beispiel nannte er den Wrangelturm, der real existiert, aber eben nur fit gemacht werden muss. Und er nannte das Haus der Räte, welches als sowjetisches Architekturdenkmal erhalten und vernünftig genutzt werden sollte. Man kann sich diesen Argumenten verschließen und, wie es Mode ist, auf diesen Quadratkasten „Haus der Räte“ schimpfen und weiterhin Gerüchte über den Zustand des Hauses verbreiten. Man kann aber auch mal rein sachlich und ohne politische Aufgeregtheit nachdenken.

Natürlich kann man das „Haus der Räte“ abreißen – wie es eine Reihe von Teilnehmern an der Diskussion fordern. Der Abriss kostet Geld und Geld ist nicht vorhanden. Außerdem befindet sich das Gebäude im Privatbesitz und es steht die Frage, wieviel Geld diese Besitzer als Entschädigung haben wollen. Wir bewegen uns hier in einem sehr hohen zweistelligen Millionenbereich in Euro. Und dann steht die Frage, was man an dieser Stelle wieder bauen will oder soll es eine Grünfläche bleiben? Und das, was man bauen will, kostet auch Geld. Warum also nicht das ganze Geld sparen und einen Bruchteil davon einsetzen, um dieses sowjetische Architekturdenkmal für das moderne Kaliningrad fit zu machen? Derartige Gedanken dürften wohl auch die Verantwortlichen gehabt haben und es steht fest: das Haus der Räte wird zu Ende gebaut. Dies ist genauso eine „Basta“-Entscheidung, wie die zum Königsschloss.

Und das Königsschloss. Außer ein paar Grundmauern ist nichts vorhanden. Um es aufzubauen wird auch Geld benötigt. Es figuriert die Summe von 100 Mio. Euro im Raum – wir wissen, dass anfängliche Finanzplanungen sich schnell verdoppeln können. Und wenn dieses Schloss steht – wie wird es genutzt? All die Dinge, die man in diesem Schloss ohne König machen könnte, kann man auch im Haus der Räte machen – meine ich. Nirgendwo habe ich einen realen Nutzungsplan für das Königsschloss gelesen – und einfach nur ein Pseudoschloss bauen, ohne zu wissen, wie man es wirklich real und bedarfsorientiert nutzen kann – wozu? Natürlich ist das Schloss rein architektonisch schöner, als die sowjetischen Plattenbauten. Aber man muss es sich leisten können. Und Kaliningrad hat kein Geld, um 90 Häusern, an der sogenannten Protokollstrecke zum neuen Fußballstadion, die Fassaden instand zu setzen und schon gar nicht das Geld für ein Preußenschloss ohne Nutzungsidee.

Foto: Projektentwürfe für den Wiederaufbau des Königsberger Schlosses
 
Die Gegner des Wiederaufbaus des Königsschlosses führen natürlich noch andere Argumente ins Feld – für mich auch nicht richtig nachvollziehbar. Sie meinen, mit dem Aufbau dieses Schlosses wird das Symbol des preußischen Militarismus wiedererrichtet. Aber kommt es denn nicht mehr auf den Inhalt, denn auf Äußerlichkeiten an? Wenn man so argumentiert, dann dürfte das Gebäude unter der Adresse Sowjetski-Prospekt Nr. 3 (FSB), oder das Gebäude in der Dmitri Donskaja Nr. 1 (Gebietsregierung) auch nicht mehr genutzt werden – beides Gebäude, die die preußische Staatlichkeit bis 1945 stützten.
 

Fest steht eins, dass man in dieser Frage keine Einigkeit unter der Bevölkerung herbeiführen kann. Es wird immer Befürworter und Gegner gewisser Projekte geben. Und das der Gouverneur nun ein wirkliches Machtwort gesprochen hat – ich finde es für den 30jährigen Anton, der mal gerade ein halbes Jahr in der Funktion ist – doch recht mutig, sich derart scharf und eindeutig zu positionieren. Er hätte es vielleicht ein wenig anders formulieren können, aber mit dem entsprechenden Rückhalt irgendwo da oben, hat er es so drastisch und personenbezogen formuliert - nach einigen Emotionen hat sich die Diskussion schnell wieder beruhigt.

Vielleicht hat bei der Beruhigung der Gemüter in dieser Frage auch das schnelle Nachschieben weiterer Informationen geholfen, die die architektonische Entwicklung Kaliningrads in den kommenden Monaten betrifft.

So wurden die Projektentwürfe für 12 weitere Häuser aus sowjetischer Zeit vorgestellt, die sich auf dem Leninski-Prospekt befinden – im Bereich, ab dem Platz des Sieges, bis hin zum Hotel „Kaliningrad“. Das Projekt sieht die Rekonstruktion der Fassaden dieser 12 Häuser (von ehemals 90 Häusern) vor, ähnlich den drei Häusern, die im Februar der Öffentlichkeit auf dem Leninski-Prospekt fassadenrenoviert vorgestellt wurden. Diesmal war nicht Arthur Sarnitz der Autor, sondern eine Moskauer Architekturfirma.

Foto: Projektentwürfe für die Fassadenrestaurierung des Leninski-Prospekts
 
Dem Gouverneur gefielen die Projekte, aber eine Reihe von Architekten aus Kaliningrad, die man befragt hatten, kritisierten die Entwürfe und mäkelten daran herum. Beim Lesen dieser Kritiken konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, als ob es keine wirkliche Kritik ist, sondern mehr verletzte Eitelkeit der betreffenden Architekten, weil diese nicht gebeten worden sind, Entwürfe zu erarbeiten. Einer mäkelte, dass es sich um Hanse-Architektur handelt, die es niemals in Königsberg gegeben habe und ein anderer mäkelte, dass es keine russische Architektur ist. Es steht für mich die Frage, mit welcher Architektur soll denn aber die Stadt aufgebaut werden? Die deutsche Architektur ist verpönt, weil es deutsche Architektur ist und man die Stadt mit deren Anwendung germanisiert. Sowjetische Architektur ist verpönt, weil sie eben durch ihre „Schlichtheit“ einfach nur „schl(i)(e)cht“ ist. Und russische Architektur? Wie sieht die denn aus? Also zu Zarenzeiten waren es Häuser, wie sie überall in Europa gebaut worden sind – für die Reichen. Die Armen wohnten in Holzhütten. Und die moderne russische Architektur? Ich kenne sie nicht – vielleicht deshalb, weil es gar keine moderne russische Architektur mit wirklich russischen Merkmalen gibt?

Aber es gibt ein Haus in der ul. Schewtschenko, einer Querstraße zum Leninski-Prospekt – ein typischer sowjetischer Bau. Dieser soll nach russischen architektonischen Vorstellungen verschönert werden, keine Schnörkel, nichts dergleichen. Es passt sich damit dem allgemeinen Stil in der Straße an, wo sich das Hotel Kaliningrad befindet und das Haus der Räte. Na, dann schau´n wir mal, was man daraus macht – die Zeichnung selber gibt ja nicht viel her.

Foto: Bekanntes Gebäude im Stadtzentrum. Links befindet sich das Hotel Kaliningrad, gegenüber das „Haus der Räte“
 
Letztendlich geht es doch nur darum, dass man der Stadt ein hübsches Gesicht verpassen sollte. Alle möglichen Diskussionen von Architekten-Fachleuten versteht der einfache Bürger sowieso nicht – er will einfach nur etwas haben, woran sich sein Auge erfreuen kann. Mit Plattenbauten aus sowjetischer Zeit geht das nicht und den Wohnsilos, die jetzt im Norden, Süden, Osten und Westen der Stadt errichtet werden, geht es auch nicht. Gequatscht wurde in den letzten zehn Jahren zum Schicksal der Stadt genug, jetzt sollte endlich gehandelt werden.
 
Foto: So soll das Gebäude auf dem Leninski-Prospekt Ende des Jahres aussehen – es befindet sich gleich neben dem Einkaufszentrum „Majak“
 
Und der Gouverneur hat gehandelt und gemeint, dass ihn der Termin November 2017 für die Fertigstellung dieser 12 neuen Häuser mit hanseatischer Fassade nicht zufriedenstellt, er würde einen Termin im September befürworten. Egal, welcher Termin nun eingehalten wird – bis Jahresende werden wir den Leninski-Prospekt, die Hauptverkehrs- und Einkaufsstraße der Stadt, nicht mehr wiedererkennen.

Etwas unklar ist mir noch, wie sich die Gebietsregierung und die Stadtverwaltung die einheitliche Gestaltung der Shanghai-Läden in der ersten Etage dieser Häuser vorstellt, denn die Besitzer dieser Läden werden natürlich versuchen, für sich persönlich etwas bei der Hauptinstandsetzung herauszuholen. Immerhin sollen sie auf ein Stück Individualität in ihrem konzeptionell durchdachten hochgestylten Verkaufsobjekt verzichten und das lässt man sich in der Regel in Kaliningrad immer teuer bezahlen – Schmerzensgeld sozusagen.

Und zum Wochenende wurde dann noch das Siegerprojekt für die leidgeprüften sterblichen Überreste der „Kreuz-Apotheke“ vorgestellt.

Es fand eine Ausschreibung des jetzigen Besitzers des Gebäudes in der Frunse-Straße statt. Er wollte die Meinung der Bevölkerung wissen und er gab über eine speziell von ihm erarbeitete Internetseite Architekten die Möglichkeit, hier kostenlos ihre Projektvorstellungen einzustellen, die dann durch die Bevölkerung bewertet werden sollten.

In der vergangenen Woche wurden die eingereichten Objekte durch eine Jury aus Architekten anonym bewertet und das Siegerobjekt auserkoren. Ob das Siegerprojekt dann auch umgesetzt wird, ist noch offen. Zumindest hat die Stadt gesagt, welches Projekt man bevorzugt.

Aber auch hier hat sich der Besitzer wieder mit subjektiven Meinungsäußerungen herumzuschlagen. Als ein Beispiel sei angeführt, dass er aufgefordert wurde, die „Kreuz-Apotheke“ wieder so herzustellen, wie sie zu deutschen Zeiten war. Schlagfertig fragte er, ob die Leute wissen, wo man Kohleöfen und Zinkbadewannen herbekomme. Er erinnerte daran, dass das Gebäude, wie so viele andere Gebäude im alten Königsberg, eine hübsche Fassade hatte, aber hinter der Fassade herrschte Armut und Einfachheit. Er will mit dem Gebäude einen Kompromiss restaurieren: maximale Erhaltung der Fassade und modernes Innenleben.

Foto: Projekt der restaurierten Kreuz-Apotheke. Nutzung als Hotel, Restaurants und für den Einzelhandel
 
Die Restaurierung der Kreuz-Apotheke ist natürlich genauso zeitaufwendig, wie der Endausbau des Hauses der Räte. Aber alles soll noch in diesem Jahr beginnen und das gibt die Hoffnung, das sich Kaliningrad zum Zeitpunkt der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 nicht der internationalen Lächerlichkeit preisgibt. Es wird nicht alles fertiggestellt sein, aber loyal eingestellte Besucher werden feststellen: Kaliningrad ist Bewegung, Kaliningrad ist aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht.

Neben der aufregenden politischen Zeit bis zu den Wahlen, haben wir somit in Kaliningrad auch aufregende bauliche Zeiten, wo es sich lohnt, rechtzeitig mit dem Fotoapparat loszuziehen, um die Fotoserie „Vorher-Nachher“ nicht zu verpassen. Irgendwie habe ich den Eindruck, als ob Kaliningrad sich auf vielen Gebieten zu beleben beginnt – oder?

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   Kommentare ( 6 )

A. Bienenfreund Veröffentlicht: 27. März 2017 08:30:38

Vernünftige Entscheidung. Auch die Fassadenrekonstruktion gefällt.
"Wollte man der Logik folgen..." Zwischen "Rekonstruktion eines Symbols des preussischen M" und "Rekonstruktion des preussischen M" gibt es einen logischen Unterschied, durch den folgt, das man mit dem zweiten nicht das erste wiederlegen/zurückweisen kann. Auch in Berlin errichtet man ein "Symbol Preussens" nicht aber Preussen.

kgd .ru Veröffentlicht: 27. März 2017 20:23:58

[Königsschloss - Nicht Fisch, nicht Fleisch]
Als weitgereister und an Politik interessierter Österreichischer Staatsbürger, und somit Aussenstehender, fallen mir in Kaliningrad Dinge auf, welche ein Kaliningrader wahrscheinlich nicht mehr so wahrnimmt. Wenn ich dorthin reise erwarte ich eigentlich "mehr" Russland. Ich habe jedoch den Eindruck, das "Deutsche" ist eher "in" als jede russische Tradition. Mir ist ein Königsschloss und das "Deutsche" dort eigentlich egal. Mich interessiert zwar die Geschichte, erwarte in Kaliningrad aber doch "mehr Russland" und ein russisches Selbstbewußtsein in den Köpfen ALLER Kaliningrader.

Die ewigen "Deutschen Themen" in einem Königsberg finde ich persönlich negativ und inzwischen schon befremdend uninteressant.

WIR LEBEN DOCH FÜR DIE ZUKUNFT (in der Zukunft) UND NICHT FÜR DIE (in der dt.) VERGANGENHEIT!

Robert Robert Laack Veröffentlicht: 27. März 2017 21:32:12

Ich halte die Entscheidung von Anton Andrejewitsch Alichanow, das Schloß nicht aufzubauen für sehr vernünftig. Wenn man im Kaliningrader Gebiet nicht nur lebt, sondern auch für die Weiterentwicklung die voll Verantwortung trägt, dürfte aus wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gründen der Wiederaufbau des Schlosses an letzter Stelle stehen. Wenn man die Stadt und das Gebiet kennt, ergeben sich dringende Projekte, die sofort anzugehen sind. Es ist doch schon sehr anerkennenswert, dass viele Bauten aus der Deutschen Vergangenheit wieder restauriert und genutzt werden. Es ist doch ein deutsches Anliegen, das Preußentum und seine Geschichte wach zu halten und wir haben in Deutschland dazu genügend Gelelegenheit.

Karsten-Wilhelm Paulsen Veröffentlicht: 28. März 2017 00:31:32

Ich finde, dass gerade die geschichtliche Zerrissenheit durch die "unfertige" Architektur das Stadtbild attraktiv macht. Eine einseitige Orientierung nur eine Epoche folgend oder einer anderen konkurrierend möchte ich nicht empfehlen. Die touristische Spannung des Oblasts lebt von den Differenzen resultierend aus der jetzigen, jüngsten und vergangenen Zeit. Wir, meine Frau und ich, haben uns dort sehr wohl gefühlt, konnten wir auf den Spuren meiner Vorfahren wandeln und gleichzeitig am russischen Leben teilnehmen. Das ist Geschichte erlebt und gelebt.

Jan Heller Veröffentlicht: 8. April 2017 19:06:07

Ich war für den Wiederaufbau des Braunschweiger, Potsdamer und Berliner Schlosses, genauso, wie ich für die Rekonstruktion des Königsberger Schlosses bin. Allerdings muss ich dem Gouverneur Recht geben, dass erst die wichtigsten Dinge abgearbeitet sein müssen und viele weitere Problemfelder, bis an einen Wiederaufbau eines Preussischen Königsschlosses gedacht werden kann. Für den Tourismus, sofern er überhaupt gewollt wird, wäre eine Rekonstruktion, wie auch das Altstadt-Projekt ein Magnet.
Die Absicht den Koloss aus Sowjetzeit, das Haus der Räte, zu verhübschen, ist sicher der Tatsache geschuldet alte Genossen friedlich zu stimmen. In Moskau oder Petersburg wäre das Ding längst weg.
Machen wir uns nichts vor, die Mehrheit der Jüngeren steht dem alten und nicht bekannten Königsberg näher als der Sowjet-Tristess Kaliningrads. Allerdings müssen diese Träume auch finanziert werden. Keine Investoren, kein Schloss. Basta!

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 8. April 2017 19:45:30

... Umfragen besagen aber etwas anderes. Man ist zwar der deutschen Postkarten-Idylle nicht abgeneigt, aber ansonsten ist man russischer Patriot - zumindest die absolut überwiegende Mehrheit. Aber Sie haben schon recht, die Sowjet-Architektur lässt sich für Begeisterungsstürme nicht so richtig nutzen.

Jan Heller Veröffentlicht: 8. April 2017 21:04:38

Mich würde interessieren, wie Kaliningrader Offizielle und Bürger darüber denken täten, wenn von deutscher Seite sich jemand fände, der sagt, ich baue Euch das Schloss als Museum, Tagungsstätte, oder wie es Euch beliebt. Das Berliner Stadtschloss als äußere Hülle für das Humboldtforum konnte auch erst durch die Initiative eines engagierten Bürgers mit viel Einfluss und guten Kontakten und vielen Spendern angegangen werden. Nur ist das ein Bauwerk mit deutscher Geschichte auf deutschem Boden und für deutsche Bürger aber zumindest anfangs auch sehr umstritten gewesen. Beim alten Königsberger Schloss wären nur Ort und Fundament angestammt. Ob es für russische Patrioten ausreicht, dass Peter der Große mal dort war und dieser Ort mal vor Jahrhunderten 6 Jahre zum russischen Zarenreich gehörte bzw. durch es besetzt war?

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 8. April 2017 21:38:48

... naja, eine eher theoretische Frage. Vor zehn Jahren wäre so ein Angebot wohl angenommen worden. Heute nicht mehr - meine ich. Geschenke aus Deutschland sind heute im politischen Russland nicht sehr populär.

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