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Königsberg zum Kennenlernen. Deutsche Häuslebauer im russischen Kaliningrad.

Di, 14 Mai 2019 ... mit deutschem Akzent


Königsberg zum Kennenlernen. Deutsche Häuslebauer im russischen Kaliningrad.
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Sie erinnern sich, liebe Zuschauer, liebe Leser? Im vergangenen Jahr hatte ich Ihnen von Deutschen berichtet, die planen, in den dunklen Wäldern Ostpreußens, vor den Toren der Stadt Königsberg, eine Siedlung für Deutsche zu errichten, die mit Deutschland unzufrieden sind und eine neue Siedlungslandschaft suchen.

Sollten Sie unsere damaligen Darlegungen verpasst haben, können Sie sich hier informieren.

http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/-mit-deutschem-akzent-/deutsches-herz-trifft-russische-seele---im-wahrsten-sinne-des-wortes/

http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/-mit-deutschem-akzent-/hat-alichanow-mit-putin-ber-das-deutsche-dorf-gesprochen/

Ich fand es schade, dass ich damals so einseitig informiert hatte. Gerne hätte ich, die mir vorliegenden Informationen, mit den Herren Bachmann und Tischer besprochen und im Rahmen eines abgestimmten Interviews veröffentlicht, um die Ansichten aller beteiligten Seiten gerecht zu berücksichtigen.

Aber leider haben die deutschen Aktivisten ein Interview mit mir abgelehnt und haben auch den Kontakt abgebrochen. Dafür gibt es andere Personen, die sich dafür engagieren, dass alles, was sich um Deutschland, Deutsche und Deutsches im russischen Kaliningrad dreht, so gesetzeskonform und moralisch sauber zugeht, wie es eben nur maximal möglich ist.

Und neben einigen anderen Dingen habe ich erfahren, dass die deutschen Aktivisten wieder eine Reise organisiert haben: „Königsberg zum Kennenlernen. Eine Rundreise durch die Oblast Kaliningrad.“ Wie auch schon im vergangenen Jahr, will man sich auf die Suche nach alten Königsberger Spuren machen und die romantisch wilde Natur von Haff und Meer kennenlernen – und natürlich die viel besungenen dunklen Wälder und kristall´nen Seen der Rominter Heide.

Natürlich würde es mich freuen, wenn der Reisebus nach Königsberg bis zum letzten Platz ausgefüllt ist, empfehle allerdings, sich das Visum nach Russland, welche die Aktivisten für die Teilnehmer besorgen wollen, doch lieber nach Kaliningrad ausstellen zu lassen, denn Königsberg existiert ja in der Russischen Föderation nicht. Auch würde ich empfehlen, an der Grenze nicht unbedingt zu erzählen, dass man nach Königsberg will, denn die russischen Grenzbeamten sind sehr freundlich und sehr ortskundig und würden wohl darauf aufmerksam machen, dass man wohl in die falsche Richtung gefahren ist, denn Königsberg liegt in Bayern und nicht in Russland.

Und bei der Gelegenheit möchte ich doch nochmal versuchen, von den Herren Bachmann oder Tischer ein Interview zu bekommen. Um die Sache etwas zu vereinfachen, habe ich mich entschlossen, meine Fragen hier zu veröffentlichen. Man kann also direkt unter diesem Beitrag kommentieren, oder mir auch kompakt die Antworten in beliebiger Form zukommen lassen. Alles wird unkorrigiert, unzensiert veröffentlicht.

Hier also meine Fragen:

  1. Ist es richtig, dass der von Ihnen gegründete Verein „Deutsch-Russisches Friedenswerk“ drei Mitglieder hat? Gibt es weitere Strukturen und wenn „ja“, welche, die Ihre Pläne im Kaliningrader Gebiet, ein deutsches Dorf zu errichten, unterstützen?
  2. Handeln Sie als Privatpersonen oder im Auftrage staatlicher deutscher Strukturen?
  3. Könnten Sie mir mitteilen, an welcher Stelle, mit welchen Angaben, Interessierte im deutschen Vereinsregister Sie finden können?
  4. Wie finanziert sich Ihr Verein? Aus uns vorliegenden Unterlagen ist zu ersehen, dass Sie Mitgliedsbeiträge erheben und Spendengelder erbitten. Wofür werden diese Gelder verwendet?
  5. Sie laden wieder im Mai 2019 zu einer Reise nach „Königsberg“ ein, verwenden immer noch historische Bezeichnungen auf Ihrer Internetseite, wo Sie Werbung für ihr Vorhaben machen. Glauben Sie nicht, dass die Verwendung historischer Begriffe in der modernen russischen Zeit kontraproduktiv für Ihre Pläne ist?
  6. Ein zentrales Anliegen Ihres Vereins ist das Projekt „Arche“. Auf Ihrem Portal stellen Sie es ausführlich vor. In der „Idee“ formulieren Sie:

„Haben Sie sich auch schon gefragt, ob das heutige Deutschland noch das Deutschland ist, in dem Sie immer leben wollten? Immer mehr Menschen in unserem Land können diese Frage nicht mehr ruhigen Gewissens mit "ja" beantworten. Wir auch nicht. Deshalb haben wir nach einer Alternative gesucht, haben uns die Frage gestellt, wie wir unser Leben in Zukunft leben wollen und wo wir es - auch unseren Vorstellungen gemäß - leben können. Und wir sind fündig geworden in der Oblast Kaliningrad, dem Königsberger Gebiet.“

Wieso glauben Sie, ausgerechnet im Kaliningrader Gebiet, oder, wie Sie es formulieren, im Königsberger Gebiet, eine gute Alternative zum Leben in Deutschland gefunden zu haben? Warum stellt das russische Mutterland nicht diese Alternative dar, wo bereits vor einigen hundert Jahren deutsche Auswanderer sich erfolgreich angesiedelt haben?

  1. Sie formulieren auf Ihrer Internetseite weiter:

„Wir wollen all jenen, die sich ernsthafte Gedanken um ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Familien, Freunde und Bekannten machen, die Möglichkeit bieten, im Königsberger Gebiet eine neue Heimat zu finden.“

Wenn Sie Ihre Pläne so formulieren, bedeutet dies, dass Sie die 39. Region der Russischen Föderation germanisieren wollen? Sie schlagen vor, das Deutsche im Königsberger Gebiet, welches seit 1946 nicht mehr existiert, eine neue Heimat finden können.

  1. Im weiteren planen Sie, 5.000 Hektar Land aufzukaufen und einen Ort entstehen zu lassen, mit öffentlichen Einrichtungen, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, medizinischer Versorgung, Kultureinrichtungen usw.

Wer soll in diesem Ort Bürgermeister werden? Entsprechend der russischen Gesetzgebung darf dies nur ein russischer Staatsbürger sein. Wer soll in dieser Schule unterrichten und nach welchen Unterrichtsprogrammen soll unterrichtet werden? Welche Sprachregelung soll in diesem „Klein-Deutschland“ gelten? Und wollen Sie über dem Bürgermeisteramt die deutsche Flagge aufziehen?

  1. Ihnen ist sicherlich die Germanisierungs-Diskussion im Kaliningrader Gebiet bekannt. Befürchten Sie nicht, dass Ihr Vorhaben als Versuch gewertet wird, eine Art deutsche Autonomie im Gebiet zu schaffen, mit dem Ziel, in einem oder in hundert Jahren, das Gebiet aus dem Bestand der Russischen Föderation zu lösen? Russland erinnert sich sehr gut an die deutsche Politik „Volk ohne Raum“ und „Heim ins Reich“.
  2. Sie wissen, dass sich die Kaliningrader Gesellschaft zu Fragen der Germanisierung in zwei Gruppen teilt. Beide Gruppen besetzen das Farbschema „Schwarz“, „Weiß“. Vertreter für Grautöne sind gegenwärtig nicht zu sehen oder zu hören. Befürchten Sie nicht, dass die Gruppe, die gegen eine Germanisierung des Kaliningrader Gebietes auftritt, ihre gesellschaftlichen Kräfte mobilisiert und per Petition, Eingaben und anderer gesetzlicher Möglichkeiten, bis hin zur Blockade realer Bauvorhaben, Ihre Pläne im Kaliningrader Gebiet verhindert?
  3. Ist Ihnen bekannt, dass man für eine ständige Wohnsitznahme in Russland, die Sie ja für die Teilnehmer an Ihrem Projekt planen, mindestens die russische Aufenthaltsgenehmigung benötigt? Und sind Ihnen alle daraus resultierenden Anforderungen der russischen Gesetzgebung bekannt (Mindestaufenthalt im Jahr, Sprachtest, Kenntnisse der russischen Gesetzgebung, Geschichte, des gesellschaftlichen Lebens, jährliche Meldepflichten, Meldepflichten von Vermögen im Ausland usw.)?
  4. Sie informieren, dass Sie mit dem Gouverneur des Kaliningrader Gebietes Anton Alichanow und Vertretern des Wirtschaftsministeriums über Ihre Pläne gesprochen haben und Sie dort mit Verständnis und offenen Armen empfangen worden sind. Und man habe Ihnen Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Pläne zugesagt.

Wie erklären Sie sich dann die Antwort des Leiters des Pressedienstes der Kaliningrader Gebietsregierung Dmitri Lyskow auf die Anfrage des Chefredakteurs eines Kaliningrader Informationsportals:

„Ich grüße Sie. Wir haben uns mit der Angelegenheit beschäftigt und haben letztendlich herausgefunden, dass es keinerlei Vereinbarungen mit dieser Organisation durch die Gebietsregierung gibt. Die Erklärung dieser Organisation entspricht, rückhaltend formuliert, nicht den Tatsachen. Weiterhin möchte die Kaliningrader Regierung darauf hinweisen, dass es erforderlich ist, die richtigen Bezeichnungen für die Subjekte der Russischen Föderation zu verwenden, insbesondere wenn es um öffentliche Erklärungen in Massenmedien geht.“

  1. Seit wann sind Sie konkret im Kaliningrader Gebiet aktiv. Wer sind ihre ständigen Vertreter und Ansprechpartner hier vor Ort und welche konkreten Ergebnisse haben Sie in Ihrem Engagement bisher erreicht?
  2. Ist es richtig, dass im Jahre 2018 sämtliche bisherigen russischen Partner Sie in Kaliningrad verlassen haben, weil sie mit Ihren Ansichten und Vorstellungen nicht einverstanden waren?
  3. Wie wollen Sie den Aufbau des Dorfes „Arche“ finanzieren? Hier geht es ja nicht nur um den Bau von Häusern auf „freiem Acker“. Es muss auch die dazugehörige Infrastruktur eingerichtet werden – sprich Straßen, Gas, Wasser, Strom usw. Wir sprechen hier nicht über einige Millionen Euro, sondern über dutzende von Millionen Euro.
  4. Stimmen die Gerüchte in Kaliningrad, dass einige Ihrer Sponsoren bereits Geld nach Kaliningrad überwiesen haben und diese Gelder durch die russische Steuerinspektion bzw. die russische Zentralbank blockiert worden sind?
  5. Stimmt es, dass die russische Steuerbehörde Ihre Tätigkeit zur massenhaften Gründung von sogenannten „Ein-Tages-Firmen“ blockiert und Ihnen weitere Firmengründungen in Russland untersagt hat?
  6. Könnten Sie den gegenwärtigen Stand des Erwerbs von 5.000 Hektar Fläche für den Bau der deutschen Siedlung erläutern? Ist der Kauf, so wie er im August vergangenen Jahres geplant war, erfolgt?
  7. Stimmt es, dass es sich bei den 5.000 Hektar um die Grundstücke handelt, deren Eigentumsurkunden meiner Informationsagentur vorliegen und die ich hier zeige?
  8. Alle diese Grundstücke haben die Kategorie „Landwirtschaftliche Nutzfläche“. Ist Ihnen bekannt, dass man auf diesen Grundstücken nichts bauen darf? Ist Ihnen bekannt, dass ein Kategoriewechsel der Grundstücke durch die Kaliningrader Duma und den Gouverneur genehmigt werden muss und dieser Vorgang sehr zeit- und finanzintensiv ist?
  9. Ist Ihnen bekannt, dass Ausländer als Privatperson in Russland keinen Grund und Boden erwerben dürfen. Könnten Sie unseren Lesern und Zuschauern populär erklären, wie Sie die Eigentumsrechte der deutschen Bürger organisieren wollen?
  10. Wer berät Sie in Kaliningrad in rechtlichen Fragen? Ist es richtig, dass die russische juristische Firma, deren Dienstleistungen Sie bisher in Anspruch genommen haben, sich von Ihnen im vergangenen Jahr getrennt hat?
  11. Sie bieten Interessierten im Rahmen der kommenden Reise eine Kontoeröffnung bei einer russischen Bank an. In weiterem Informationsmaterial, welches mir vorliegt, sprechen Sie von Vermögensschutz und sprechen über steuerliche Möglichkeiten. Ist Ihnen bekannt, dass Russland, gemeinsam mit mindestens weiteren 100 Staaten, Teilnehmer am internationalen Banken-Datenaustausch im Rahmen der Steuerflucht und der Verhinderung von Geldwäsche ist und seit vergangenem Jahr der russische Staat die deutschen Behörden automatisch zu einem Stichtag über vorhandene Bankguthaben deutscher Staatsbürger informiert? Umgekehrt ist dies natürlich auch so.
  12. Stimmen die Gerüchte, dass Sie eine enge Kooperation mit Dr. Klaus Maurer pflegen, dem Autor des Buches: „Die "BRD"-GmbH oder zur völkerrechtlichen Situation in Deutschland und den sich daraus ergebenden Chancen für ein neues Deutschland“.
  13. Es gibt Gerüchte, vermutlich verleumderische, dass Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld, durch deutsche Rechtspflege- und Sicherheitsorgane unter besondere Beobachtung genommen worden sind. Es soll sich hierbei um Angehörige bzw. jetzt ehemalige Angehörige der Bundeswehr handeln. Mir wurde der Name eines M.T. genannt. Könnten Sie mir bestätigen, dass es sich dabei um böswillige Verleumdung handelt?
  14. Stimmen die mir vorliegenden Informationen, dass es bei Ihren Auftritten in der letzten Zeit in Deutschland zur Werbung für Ihr Projekt „Arche“ zu einigen emotionalen Auftritten Ihrer Zuhörer gekommen ist und könnten Sie mitteilen, warum Sie dort gestellte Fragen nicht beantworten wollten?
  15. Ist es richtig, dass Sie in den 90er Jahren durch Aktivitäten in den neuen Bundesländern Proteste der örtlichen Bevölkerung verursacht haben und auch von deutschen Rechtspflegeorganen zu Gesprächen gebeten worden sind?

Die Beantwortung dieser Fragen durch Herrn Bachmann und Herrn Tischer wird sicherlich dazu beitragen, völlige Klarheit in ihre Pläne zu bringen. Sollten allerdings die Fragen nicht beantwortet werden, so bleiben die Antworten der Phantasie derjenigen überlassen, die unser Portal lesen und unseren You-Tube-Kanal besuchen.

Ach, ehe ich es vergesse!

Für diejenigen, die die Absicht haben, am Stadtrand von Königsberg, in den dunklen Wäldern Ostpreußens, am Ufer von kristallenen Seen, in den Bau eines deutschen Dorfes zu investieren, hier schon mal der Vertrag, den die russische Firma „Conzepta“ mit Ihnen abschließen wird. Nun, der Generaldirektor ist schon nicht mehr Herr Lau, denn der hat die Firma bereits wieder verlassen, aber das ist ja fast nebensächlich. Ich bin kein Jurist und kann demzufolge diese beiden Blätter Papier nur oberflächlich kommentieren. Ich habe sie mehrmals durchgelesen und eigentlich nichts verstanden. Oder verstehen Sie, liebe Zuschauer, was dort geschrieben steht?

Wundern tut mich, dass diese Vereinbarung in deutscher Sprache ist. Meine Verträge fertige ich in Kaliningrad, wenn es sich um internationale Verträge handelt, zweisprachig aus, denn ich glaube, die russische Gesetzgebung fordert bei der Vertragsausfertigung die russische Sprache.

Und ich konnte auch nirgendswo finden, wo denn der Gerichtsstand ist. Manchmal soll es ja Unstimmigkeiten zwischen Vertragspartnern geben. Und mit welchem Gerichtsstand werden diese geklärt?

Ich konnte auch kein Datum finden für diese real existierende und bereits abgeschlossene Vereinbarung. Etwas oberflächlich, diese Vertragsausfertigung – finde ich.

Beeindruckend sind auch die Kosten und Gebühren die erhoben werden. Für eine Firmengründung 1.800 Euro und monatlich dann weitere 150 Euro – ein stolzer Preis. Gegenwärtig hat Russland ja seine Gesetzgebung geändert und Firmengründungen sind grundsätzlich kostenlos. Die Einrichtung eines Geschäftskontos kostet Geld, das ist richtig, aber wir liegen da im zweistelligen Euro-Bereich.

Ach, um dann langsam zum Schluss zu kommen. Wissen Sie übrigens, liebe Leser und Zuschauer, dass es diese Firma OOO Conzepta gar nicht gibt? Ich habe lange gesucht, sie aber in keiner russischen Datenbank gefunden. Allerdings habe ich die Firma „OOO Konzepta“ gefunden. Mag sein, dass der Unterschied im Anfangsbuchstaben Krümelkackerei ist. Aber im Streitfall ist dies keine Krümelkackerei, denn die Firma „Conzepta“ existiert nicht und kann somit nicht verklagt werden.

Belassen wir es für heute bei diesen Darlegungen.

Tschüss und Poka aus Kaliningrad

Ihr Uwe Erichowitsch

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   Kommentare ( 2 )

Frank Werner Veröffentlicht: 14. Mai 2019 16:02:46

@UEN
2. Die Frage erübrigt sich (wenn man nicht Verschwörungstheorien anhängt). Natürlich nicht.

3. Vereinsregister (Amtsgericht Kiel)
Register-Nr.: VR 6638 KI (lt. dem Imperessum auf der Hompeage des Vereins)

Das andere sind sehr interessante Fragen. Aber es gibt auch Menschen, die Geld nach Nigeria überweisen auf Grund von Fake-Mails. Da werden manche auch hier Geld "investieren".

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 14. Mai 2019 16:28:34

... ich möchte aber gerne die Fragen von den Herren beantwortet haben ... ich bin nun mal Pedant, auch wenn einige Fragen sicherlich bei gewissen Einrichtungen Heiterkeit hervorrufen. Aber warten Sie mal die Beiträge morgen und übermorgen ab ....

Hauke Veröffentlicht: 14. Mai 2019 17:24:27

Lieber Herr Niemeier
Ich denke Sie widmen der ganzen Angelegenheit zu viel Aufmerksamkeit.
Ich habe schon geschrieben, auch in Deutschland wachen jeden Morgen neue Dumme auf.
Jeder der sich ein kleinbisschen mit Russland beschäftigt weiss, das ein Deutscher in Russland in der Regel kein Grund und Boden erwerben kann.
Sehen Sie es doch einfach so, da sind ein paar Ganoven am Werk die auf Dummenfang sind.
Obwohl in der BRD Vieles möglich ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen dass sich offizielle Stellen für diese Ganoven und deren Geprellten einsetzen.
Im Übrigen bin ich davon überzeugt dass der russische Horch und Kuck schon ein Auge auf das ganze Treiben geworfen hat und sobald man diesen Ganoven strafbare Handlungen nachweisen kann geht’s ab nach Sibirien.

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