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Russischer Dreck wehrt sich gegen deutschen Herrenmenschen

Mo, 28 Aug 2017 ... mit deutschem Akzent


Russischer Dreck wehrt sich gegen deutschen Herrenmenschen

Emotionen spielen in zwischenmenschlichen Beziehungen, insbesondere unter Eheleuten, eine besondere Rolle. Kriselt es in der Beziehung emotionalisieren sich die Emotionen. Kommt es zum Äußersten, dann kann man schon von einem Familienkrieg sprechen. Nun ist es zu so einem internationalen Krieg gekommen. Gegner sind ein Deutscher und eine Russin. Leidtragend ist ein zweijähriges Kind mit doppelter Staatsbürgerschaft.

Die Wellen der Empörung schlagen hoch in den russischen Medien, haben aber ganz bestimmt noch nicht ihren Höhepunkt erreicht, denn erst am Mittwoch den 23. August erfolgte die Veröffentlichung eines ersten Artikels zum deutsch-russischen Drama im föderalen Informationsportal „REGNUM“.

Screenshot: Aufmacher im Informationsportal „REGNUM“
 
Andrej Wypolsow, Kaliningrader Redakteur des föderalen Informationsportals, führte mit einer jungen Russin aus Kaliningrad ein Interview zu dem, was vorgefallen ist. Das Interview ist lang und voller Emotionen. Ich möchte weder diese Emotionen, noch alle Details dessen, was die junge Frau vorbringt, widergeben, da ich in den Interview-Äußerungen einige Unklarheiten zu deutschen Tatsachen sehe und ich andererseits keine Möglichkeiten habe, mit dem betroffenen deutschen Mann zu sprechen, obwohl ich dies versucht habe. Über Facebook hatte ich Kontakt mit ihm aufgenommen, in der Hoffnung, zu einem Gespräch zu kommen, ihm die Chance zu geben, seine Sicht der Dinge darzulegen und dann daraus einen kompletten Bericht zu machen. Der Mann hat sein Facebook-Konto wenige Stunden nach meiner Anfrage gelöscht – warum er dies tat, erzähle ich im Verlaufe des Beitrages.
 

Screenshot: Facebook-Konto gelöscht, notwendige Screenshots rechtzeitig gemacht.
 
Bei der jungen Frau, nennen wir sie „Frau J.B.“, handelt es sich um eine Kaliningraderin. Sie hat studiert, ist Dolmetscherin für deutsche Sprache. Hat eine Zeit im deutschen Generalkonsulat in Kaliningrad in der Visaabteilung gearbeitet, fand dort aber keine berufliche Befriedigung. Sie fühlte sich als europäische Frau und das kleine Fenster in der Annahmestelle der Visaabteilung, hinter dem sie saß, um die Anträge anzunehmen, war ihr eben zu klein. So entschied sie sich nach einem halben Jahr zu kündigen, um ein zweites Studium in Deutschland zu beginnen. Sie fuhr nach Kassel, unter anderem mit dem Ziel der Selbstfindung, wie sie dem Informationsportal „REGNUM“ im Interview erzählte. Das war im Jahre 2010.
 
In Kassel lernte sie einen jungen Mann kennen und die Dinge nahmen ihren Lauf – so wie es nun mal ist, wenn zwei sich mögen. Sie charakterisierte den jungen Mann als „Einheimischen“, der nie in seinem Leben die Stadt verlassen, keine ausländischen Eindrücke in seinem bisherigen Leben gesammelt hatte, niemals mit dem Flugzeug geflogen ist und als einfacher Schweißer in einer Firma arbeitete. Er machte ein wenig Karriere in der Firma, wechselte in die Verwaltung des Unternehmens und brachte ein Nettogehalt von 3.400 Euro nach Hause. In der Anfangszeit kümmerte er sich ausgesprochen liebenswürdig um die junge Russin, interessierte sich für die russische Kultur und das Land. Er bat sogar, dass sie ihm die russische Sprache beibringen sollte und war überzeugt, dass er schon nach kurzer Zeit akzentfrei Russisch spreche.
 
2012 reisten beide erstmalig nach Kaliningrad. Er machte sich mit ihren Eltern bekannt und äußerte sich über die Stadt mit freundlichen Worten. Frau J.B. ergänzte, dass ihr Kassel bekannt ist als Stadt, wo man eine besonders negative Einstellung zu den Ostdeutschen, den ehemaligen DDR-Bürgern, habe. Auch ihr Freund hatte keine gute Meinung von den Ostdeutschen. Er soll sogar intensiv am Mobbing gegen ostdeutsche Mitarbeiter seiner Firma teilgenommen haben. Die junge Russin meinte, dass sie diese ersten Signale leider nicht richtig gedeutet hatte.
 
Im weiteren Verlauf der Bekanntschaft zeigte sich der Deutsche ihr gegenüber immer aggressiver. Er verbot ihr in seiner Wohnung, in seiner Anwesenheit, Russisch zu sprechen. Selbst wenn sie am Telefon mit anderen russischen Migranten in Deutschland sprach, forderte er von ihr, die deutsche Sprache anzuwenden. Er kritisierte ihre in Russland gekaufte Kleidung, begann ihre Kontakte in Deutschland zu blockieren, schaltete ihr das Internet ab. Die Liste der Vorwürfe der jungen Frau an den Deutschen ist lang – beenden wir dies an dieser Stelle.
 
Die junge Frau wurde schwanger. Sein Kommentar hierzu, nach den Worten der Frau: „Mein Kind ist nicht im richtigen Bauch.“ Heiraten wollte er nicht und begründete dies, dass man in Deutschland so schnell nicht heiratet und er wollte nicht, dass seine Kollegen schlecht über ihn denken.
 
Unmittelbar vor der Geburt des Kindes einigten sich beide darauf, dass seine Vaterschaft anerkannt wird und regelten dies schriftlich in der Geburtsurkunde. Nach der Geburt eröffnete ihr der Vater, dass er nach deutschen Gesetzen das Recht habe, ihr das Kind wegzunehmen, wenn er der Meinung ist, dass sie als Mutter ungeeignet sei. Ab diesem Zeitpunkt begannen dann die direkten Drohungen – sagt die junge Russin. Er bezeichnete mich als „Russischen Dreck“ und seine Eltern, die nur wenige Häuser weiter wohnten, sagten ihr: „…J.B. das ist nicht dein Kind.“
 
Die Angelegenheit ging vor ein deutsches Gericht. Das Gericht entzog ihm nicht das Vaterrecht. Das deutsche Gericht glaubte all den Lügen, die der Vater und seine Eltern über ihr Verhältnis erzählten und glaubte nicht der Russin. Sie meinte, dass sich das Gericht auf die Seite des deutschen Klägers stellte, eben weil er Deutscher ist.
 
Sie entschloss sich, Deutschland zu verlassen, denn wenn das Kind zwei Jahre alt ist, kann man es ihr wegnehmen und dem Vater zusprechen – sagte ihr ihre deutsche Anwältin.
 
Frau J.B. vermutet, dass der Vater des Kindes deshalb auf dem Kind besteht, weil er damit Geld verdienen will. Sie nennt die Summen, die in Deutschland gezahlt werden und die sich natürlich für einen Russen aus Kaliningrad gewaltig anhören. Nun wissen aber alle Deutschen, dass man mit dem staatlichen Kindergeld kein Kind erziehen kann und die Alimente, die vom anderen Elternteil zu zahlen sind, sind auch nicht so, dass man sie als Reichtum bezeichnen könnte, insbesondere wenn dessen Gehalt nicht sehr hoch ist. Zum anderen erzählt sie in dem Interview, dass die Kinder nach deutscher Gesetzgebung im Alter für Ihre Eltern aufkommen müssen und glaubt, dass dies auch einer der Beweggründe für das Verhalten des Kindesvaters ist.
 
Im Interview erklärte Sie, dem Vater des Kindes den Verzicht auf Unterhalt und Alimente erklärt zu haben. Sie wollte nur noch in ihre russische Heimat zurück und die deutsche Periode in ihrem Leben vergessen.
 
Und so fuhr sie im Januar 2017 nach Kaliningrad und fühlte sie sich seit Jahren erstmals wieder frei und freute sich, ihren Sohn im Kaliningrader Schnee spielen zu sehen. Aber ihr Glück dauerte nicht lange, denn der Vater des Kindes klagte in Russland auf Auslieferung seines Kindes. Er zeigte sie an wegen Kindesentführung. Er behauptete, keine Genehmigung für die Ausreise des Kindes gegeben zu haben. So, wie ich es aus dem Interview verstanden habe, hat die Kindesmutter keine schriftlichen Vereinbarungen mit dem Vater zu dieser Ausreise getroffen, sondern alles nur mündlich besprochen.
 
Sie beantwortete dann im weiteren Verlauf des Interviews einige Fragen zum Gerichtsprozess, der zuständigkeitshalber in St. Petersburg stattfand. Nach ihren Worten, soll sich das russische Gericht nicht für die Dokumente interessiert haben, die sie zu ihrer Verteidigung vorgelegt hatte. Auch war es nicht interessant für das Gericht, dass das Kind nicht die deutsche Sprache spricht, sich der Vater nie um sein Kind in Deutschland gekümmert habe und sich das Kind bereits in Russland adaptiert hatte. Aus Deutschland reiste eine Zeugin an, die die Aussagen von Frau J.B. bestätigte, die Drohungen des Kindesvaters wiederholte und bestätigte, dass sie selber gehört habe, wie ihre Bekannte durch den Deutschen als „Russischer Dreck“ bezeichnet wurde. Ob diese Aussagen der Zeugin in das Gerichtsprotokoll Eingang gefunden haben, ist ihr nicht bekannt, da sie keinen Einblick in das Protokoll erhält – so die Russin.
 
Am 15. August fällte das Gericht in St. Petersburg, unter Vorsitz der Richterin Lawrinenkowa, das Urteil und wies an, dass das Kind dem deutschen Vater zu übergeben ist.
 
Während des Gerichtsprozesses in St. Petersburg wurde bekannt, dass der Deutsche eine weitere Klage in Deutschland eingereicht habe, um der russischen Mutter das Elternrecht zu entziehen. Er hatte dem deutschen Gericht gestellte Fotos vorgelegt, die beweisen sollten, dass sie sich nicht um ihr Kind kümmere und er mit dem Kind bereits in einer neuen Gemeinschaft gut zusammenlebe. Die Fotos sollen entstanden sein, als er sich von der Mutter das Kind kurzzeitig ausgeborgt hatte, unter dem Vorwand, sich mit seinem Kind beschäftigen zu wollen. Vor dem russischen Gericht hatte er aber erklärt, dass er Junggeselle sei und in keiner Beziehung, sondern bei seinen Eltern lebe. Sie habe darüber die russische Richterin informiert, diese habe aber den Umstand nicht zur Kenntnis genommen.
 
Frau J.B. informierte, dass der Kindesvater zu jeder Gerichtsverhandlung persönlich anwesend war. Für sie war es besonders erniedrigend, dass die Kosten für die Anreise des Deutschen durch das russische Ministerium für Bildung bezahlt werden. Dies soll in der Konvention zu den Rechten der Kinder geregelt sein. Der Vater des Kindes hat einen hochbezahlten russischen Anwalt engagiert, der sich auf die Thematik „Kindesübergabe“ spezialisiert haben soll und der nur Ausländer vertrete. Russland, welches immer davon spricht, dass man sich um seine Bürger kümmere und diese nicht im Stich lasse, tut dies eben nicht und bezahlt sogar noch die Leute, die russische Kinder zu sich holen wollen – so der Vorwurf der Mutter. Sie bezeichnete den Anwalt des Kindesvaters als eine Art „Ausländischer Agent.“
 
Zum Schluss des Interviews hob sie hervor, dass sie sich deshalb an die russischen Medien gewandt habe, damit andere russische Frauen nicht den gleichen Fehler machen wie sie und nicht in den angeblich so schönen Westen fahren. Zu ihren Zukunftsplänen befragt, erklärte sie, dass sie nun eine Zukunft in ihrer Heimat suche als diplomierte Dolmetscherin, als Deutschlehrerin. Sie will auch mit deutschen Studenten arbeiten, die nach Kaliningrad reisen und denen zeigen, dass Russland kein „dreckiges Land“ ist – so wie der Deutsche Raphael J. dies behauptet.
 
Soweit zum ersten Teil – den ich um vieles gekürzt habe, da ich mich bei einigen Äußerungen der jungen Frau, nicht ganz wohl gefühlt habe und es mir schwerfällt, alles das zu glauben, was sie im Interview geäußert hat.
 
Verständnis habe ich dafür, dass sie um ihr Kind kämpft. Ein Kind gehört – nach meiner konservativen Ansicht – in erster Linie zur Mutter, wenn diese es denn so will und sie in der Lage ist, sich um das Kind zu kümmern. Warum das russische Gericht, erstmals in der Geschichte der modernen russischen Rechtsprechung, dass Kind einer russischen Mutter einem Deutschen zuspricht, der zumindest als Russenphobist verdächtig ist – ist unklar und lässt ausreichend Spielraum für Phantasien.
 
Zu dem Fall äußerte sich auch die Bevollmächtigte für die Rechte der Kinder im Kaliningrader Gebiet Tatjana Baturina. Sie wies darauf hin, dass das Gerichtsurteil der russischen Gesetzgebung und jedem gesunden Menschenverstand widerspreche.
 
Nun beginnt der zweite, vorläufig recht kurze Teil.
 
Russische Medien und die russische Gesetzgebung unterscheiden sich ein wenig von den Gepflogenheiten in Deutschland. In Russland wird Pferd und Reiter genannt – wenn es notwendig ist. Während in dem Artikel der Name der Frau nicht genannt wird, veröffentlichte sowohl „REGNUM“, wie auch russische Blogger den Namen des Deutschen und sie fanden sein Profil bei Facebook und stellten es in die russischen Medien ein.
 

Foto: Fotos von der gelöschten Facebook-Seite des Raphael J.
 
Man schloss sich zusammen und beriet, wie man gegen den russophoben Deutschen vorgehen kann, um das russische „Dreckmädel“ und ihr Kind zu schützen. So sandten sie ihm in (Un)Mengen eine PN mit dem Text: #dierussenlassenihrebruedernichtimstich (die Russen lassen ihre Brüder nicht im Stich).
 
Screenshot: Dmitri Kolesnik, russischer Blogger, ruft zur Aktion „die russen lassen ihre brüder nicht im stich“ auf.
 
Der Aktion schlossen sich u.a. die Mitglieder der Kaliningrader gesellschaftlichen Organisation „Russische Bruderschaft“ an. Es dauerte nicht lange, bis der Deutsche, dessen Kind im falschen Bauch heranwuchs, sein Facebook-Konto löschte.
 
Screenshot: Ausgewählte Nachrichten an Raphael J. – dem Deutschen, dessen Kind in einem dreckigen russischen Bauch herangewachsen sein soll.
 
Die Kindesmutter kommentierte, dass der deutsche Russophobe, der sie in Deutschland terrorisierte, wohl verstanden hat, dass er zu einer bekannten Persönlichkeit in Russland geworden ist und es für sie interessant sein wird zu sehen, mit welchen Gefühlen er zu den zukünftigen Gerichtsprozessen nach Russland fliegen wird.
 
Die zukünftigen Gerichtsprozesse werden wohl, je nach Instanzenlage, in St. Petersburg und Moskau stattfinden. Diese Entfernung von Kaliningrad – rein räumlich – scheint mir für den Deutschen günstig zu sein und es bleibt zu hoffen, dass sich die Emotionen nicht auch in diesen russischen Städten hochschaukeln. Für die russische Kindesmutter ist wichtig zu wissen, wie der Prozess in Deutschland ausgeht und ob gegen sie ein Verfahren wegen Kindesentführung läuft. Damit dürften ihr dann Reisen ins Ausland, oder auch nur Transitreisen, z.B. durch Litauen, ins russische Mutterland, für die nächsten … zig Jahre unmöglich sein.

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Deutsches, Moral, Recht und Gesetz

   Kommentare ( 3 )

.g Radeberger Veröffentlicht: 27. August 2017 19:57:29

Ich sage es mal ganz deutlich: Eine Scheiß-Geschichte. Als erstes stinkt mir mächtig dieses Bild von Regnum. Das ist kontraproduktiv und schürt Haß. Das müßten aber eigentlich die verantwortlichen Redakteure von Regnum wissen.
Zum anderen tut mir als erstes der kleine Junge leid, der nun im Ergebnis dieser Tragödie entweder ohne Mutter oder ohne Vater aufwachsen wird, obwohl beide am Leben sind.
Ob nun das alles stimmt, was die junge Frau der Zeitung erzählt hat oder ob Regnum den Erzählungen der Frau auch noch eigene Phantasien und Formulierungen zur Ausschmückung beigefügt hat, weiß ich nicht. Aber aufgrund des Bildes ist es anzunehmen. Diese Redaktion wollte meiner Meinung nach wieder mal eine richtige und ausbaufähige Story haben.
Was ich nicht verstehe, ist, daß die Frau eine deutsche Anwältin hatte und dann solche Geschichten über Wegnahme usw. glaubt.
Gibt es im russischen Recht auch eine Prozeßkostenhilfe, falls die Frau sich keinen russ. Anwalt leisten kann? Viele Fragen !

anja-boettcher1@gmx.de Veröffentlicht: 29. August 2017 01:16:26

Ich finde es schrecklich, dass dieser völlig unnötige geopolitische Konflikt überhaupt entzündet wurde und dass intime Beziehungen von Menschen davon in Geiselhaft genommen werden. Falls der beteiligte deutsche Mann tatsächlich so primitiv war, wie der Artikel nahelegt, können auch Mutter und Kind nur froh sein, wenn sie ihn am Ende loswerden - wobei mir die Schilderung des Sorgerechtsverfahrens in Deutschland nicht sonderlich plausibel vorkommt.

Jedoch finde ich gleichfalls, dass bei der emotionalen Aufschaukelung solcher intimer Konflikte durch die geopolitische Rahmensituation die Presse beider Länder eine unverantwortliche Rolle spielt.

Die Menschen in Deutschland und Russland haben ein Recht darauf, dass ihre politischen und medialen Vertreter alles dafür tun, dass wir in Frieden miteinander leben können. Die auf allen Seiten zunehmenden Verantwortungslosigkeit erschüttert mich schwer. Einfache Menschen sollten dagegen aufstehen.

.g Radeberger Veröffentlicht: 30. August 2017 02:57:07

Ich dachte schon, nur ich hätte eine Meinung dazu. Aber dem ist eben nicht so. Danke Anja!
Ich habe mal gegooooogelt, um zu erfahren, ob es in der deutschen Medienlandschaft irgendeine Meinung oder anderweitige Regung zu diesem Problem gibt. Ich habe nichts gefunden.
Ich bin immer noch der Ansicht, man sollte den Ball flach halten bezüglich des veröffentlichten Interviews und dem "Sachverhalt".

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