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Unzufriedene Deutsche im total verkommenen Kaliningrad

Fr, 17 Mai 2019 ... mit deutschem Akzent


Unzufriedene Deutsche im total verkommenen Kaliningrad
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob das heutige Deutschland noch das Deutschland ist, in dem Sie immer leben wollten? Diese Frage stellen zwei Deutsche auf Ihrer Internetseite, die sich „Deutsch-Russisches-Friedenswerk“ nennt. Schauen wir, welche Alternative man unzufriedenen Deutschen in Deutschland vorschlägt.

… wir haben nach einer Alternative gesucht, haben uns die Frage gestellt, wie wir unser Leben in Zukunft leben wollen und wo wir es - auch unseren Vorstellungen gemäß - leben können. Und wir sind fündig geworden in der Oblast Kaliningrad.

Videoeinspielung Nr. 1

Dieses wunderschöne Fleckchen Land bietet das, wonach sich viele von uns seit langem sehnen.

Videoeinspielung Nr. 2

Wir wollen Sie auf den nächsten Seiten mit auf eine Reise nehmen, die vielleicht der Anfang einer lebenswerten Zukunft sein kann.

Videoeinspielung Nr. 3

Kennen Sie es schon, dieses Land, welches früher einmal ein Teil des alten Ostpreußens war?

Videoeinspielung Nr. 4  

Dieses Land der dunklen Wälder und kristall´nen Seen? Dieses Land, welches auf eine jahrhundertealte Kultur zurückblicken kann und für viele immer schon ein Sehnsuchtsort war?

Videoeinspielung Nr. 5

Sie kennen es noch nicht? Dann kommen Sie doch mit und entdecken Sie die Möglichkeiten, die sich in diesem vergessenen Land auftun.

Videoeinspielung Nr. 6

Die Oblast Kaliningrad (das Königsberger Gebiet) ist heute als ein Teil der Russischen Föderation eine russische Exklave mitten in Europa.

Videoeinspielung Nr. 7

Von der Größe nahezu identisch mit dem deutschen Bundesland Schleswig-Holstein ist, deren Einwohnerzahl im Vergleich zu Schleswig-Holstein allerdings  nur ein Drittel beträgt. Zwei Drittel der aktuellen Bevölkerung leben im Einzugsbereich der Stadt Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg.

Videoeinspielung Nr. 8

Dieser Umstand beschert dem Land eine Fülle nahezu unberührter Natur und ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit.

Videoeinspielung Nr. 9

Nicht zuletzt besticht der Umstand, daß man überall - ob im Verborgenen oder auch ganz offen - auf Zeugen unserer Kultur trifft, die dieses Land über Jahrhunderte hinweg geprägt hat und so ein Gefühl von Heimat vermitteln kann.

Einspielung Fotoserie

Wir wollen all jenen, die sich ernsthafte Gedanken um ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Familien, Freunde und Bekannten machen, die Möglichkeit bieten, im Königsberger Gebiet eine neue Heimat zu finden.

Videoeinspielung Nr. 10

In einem Gebiet, das von Berlin aus kaum weiter entfernt ist als München und damit eine Nähe zur alten Heimat bietet, aber weit genug weg von den verheerenden Entwicklungen der BRD und der EU ist.

Videoeinspielung Nr. 11

Beginnen wollen wir mit dem Ankauf von etwa 5.000 ha Land, auf dem ein vollkommen neuer Ort entstehen soll. Ein Ort, der alle nötigen öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Kultureinrichtungen und vieles mehr zu bieten hat. Jeder soll die Möglichkeit haben, sich mit seinen besonderen Fähigkeiten und Wünschen einbringen zu können und damit aktiv seine Lebensvorstellungen umsetzen können.

Videoeinspielung Nr. 12

Landwirtschaftliche Betriebe und sich daran anschließende weiterverarbeitende Betriebe werden mit neuen Konzepten für eine gesunde Versorgung mit Lebensmitteln sorgen. Handwerksbetriebe können mit dem Aufbau dieses Ortes einen nahezu risikolosen Einstieg finden und sich in der Region damit Referenzen von unbezahlbarem Wert schaffen. Und nicht zuletzt bieten sich vor allem klein- und mittelständischen Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen hervorragende Arbeitsbedingungen.

Videoeinspielung Nr. 13

Warum haben wir diese Idee entwickelt?

Stellen Sie sich doch einfach die Frage, mit welchen Nachbarn Sie in Zukunft leben wollen.

Videoeinspielung Nr. 14

Wollen Sie weiterhin jedes Jahr mehr als acht Monate für Steuern und Abgaben arbeiten, mit denen man Ihnen dann Schritt für Schritt die Lebensgrundlage entzieht? Wollen Sie mit Ihrem hart erarbeiteten Vermögen weiterhin für die Kosten der noch lange nicht beendeten Euro-Krise, der noch immer angeschlagenen Banken oder aber der zunehmenden Welle von Wirtschaftsmigranten aus aller Welt gerade stehen?

Wenn nicht, dann liegt es jetzt an jedem Einzelnen, die gebotene Gelegenheit zu ergreifen und gemeinsam an einer neuen, lebenswerten  Zukunft zu bauen.

Videoeinspielung Nr. 15

Es ist jetzt, solange noch die Möglichkeit besteht, an der Zeit zu handeln. Besonders seit der 2008 begonnenen Finanzkrise wird immer deutlicher, welche Gefahren auf uns zu kommen. So hat man schon damals mehr oder minder laut überlegt, alle Immobilien in Deutschland zur Finanzierung der Kosten der Finanzkrise mit einer Zwangssicherungshypothek zu belegen. In Zypern hat man in einem ersten Experiment alle Bankkonten bis zur Hälfte des vorhandenen Guthabens gepfändet, und bei uns in Deutschland werden immer mehr Wohnungen zur Versorgung von Merkels Neubürgern beschlagnahmt. Wollen Sie warten, bis durch solche oder ähnliche Maßnahmen Ihr Handlungsspielraum gegen null geht?

Videoeinspielung Nr. 16

Wenn Sie das alles nicht wollen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und starten Sie jetzt in ein neues Leben!

Videoeinspielung Nr. 17

Videoeinspielung Nr. 18

Soweit zu den Überlegungen der Herren Godwin Bachmann und Thomas Tischer auf ihrer Internetseite. Die gezeigten Videoausschnitte sind natürlich keine direkte Antwort auf den Text, sondern durch „Kaliningrad-Domizil“ im Internet gesuchte Äußerungen anderer deutscher Bürger. Man hat nun die Möglichkeit zu vergleichen und zu sehen, wie unterschiedlich doch Deutsche das Königsberger oder auch Kaliningrader Gebiet bewerten.

Und wenn Sie jetzt noch die im Hintergrund ablaufenden Einspielungen aus Kommentaren im Internet lesen, so werden Sie verstehen, dass sich die Russen Sorgen machen. Man bekommt den Eindruck, dass niemand die Absicht hat, Königsberg zu russifizieren. Aber viele haben die Absicht, Kaliningrad zu germanisieren.

Deutsche sehen diese Problematik nicht – so zumindest mein Eindruck. Alles ist übertrieben und grenzt an Verschwörungstheorien. Niemand habe in Deutschland ein Interesse, Ex-Ostpreußen heim ins Reich zu holen.

Tja, ich glaube, dass man vermutlich in Deutschland über diese gesellschaftlichen Vorgänge rund um Kaliningrad nicht ausreichend informiert ist. Deutsche Medien berichten nicht darüber.

Aber in den sozialen Netzwerken finden, wie wir hier sehen, ausreichende Diskussionen statt.

An anderer Stelle werden diejenigen, die meinen, dass es eine schleichende Germanisierung des Kaliningrader Gebietes gibt, als Verschwörungs-Theoretiker dargestellt. Niemand habe ein wirkliches Interesse an dem Gebiet, was sich heute Kaliningrad nennt und Bestandteil der Russischen Föderation ist. Die ostpreußische Geschichte des Gebietes ist Vergangenheit.

Also, ich habe hier nur eine kleine Auswahl dessen gezeigt, was bei YouTube zu finden ist. Und ich habe nicht den Eindruck, dass es sich um eine kleine Gruppe von Menschen handelt, die man vernachlässigen kann. Und die in Deutschland bestehende Meinungs- und Medienfreiheit gestattet es, dass diese Kommentare getätigt und nicht zensiert, geschweige denn verfolgt werden.

Mit anderen Worten: Niemand hat die Absicht, dass Königsberg russifiziert wird. Viele haben die Absicht, Kaliningrad zu germanisieren.

Damit müssen wir in Russland nun leben. Und wir müssen alles tun, um denen, die mit vielfältigsten Mitteln versuchen, den Teil von Ex-Ostpreußen, welcher heute Bestandteil der Russischen Föderation ist, heim ins Reich zu holen, den Zutritt zu verwehren.

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   Kommentare ( 1 )

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 18. Mai 2019 20:35:59

Nun Erichowitsch, wann kommt der Bus?
Oder haben es sich die beiden Herren doch anders überlegt?
Ganz blöd scheinen die Beiden ja nicht zu sein. Wenn die sich überlegen, daß sie einen ganzen Bus voller Leute unter falschen Voraussetzungen nach KG kutschieren und sich dort alles ganz anders heraus stellt als von den Zweien noch vor Fahrtantritt dargestellt, wäre es doch nicht ausgeschlossen, daß die Enttäuschung so tief sitzt, daß da welche nach der Rückkehr zur Polizei gehen und den beiden angeblich deutsch-russischen Freunden mit ihren vorgegaukelten aber nicht vorhandenen Netzwerken bis in russische Regierungskreise eine saftige Anzeige wegen wohl nicht nur eines Paragrafen verpassen. Diese Fahrt wird wohl nicht wie bei einer üblichen Kaffeefahrt erst einmal kostenfrei sein.
Der Blog von Uwe Erichowitsch wird wohl auch zu deren Stammleküre gehören.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 18. Mai 2019 20:39:15

hm, wie soll ich es sagen: Ich warte auf Informationen ...

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