Kaliningrad-Domizil

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Von einem der auszog, in Königsberg zu siedeln

Mo, 25 Jun 2018 ... mit deutschem Akzent


Von einem der auszog, in Königsberg zu siedeln

In einem ersten Beitrag, den wir auf unserem Portal am 22. Juni 2018 veröffentlichten, informierten wir über den deutschen Verein „Deutsch-Russisches Friedenswerk“, welcher im Königsberger Gebiet eine Siedlung für unzufriedene Deutsche errichten will.

Der Beitrag hat Interesse hervorgerufen und auch die Verantwortlichen des deutschen Vereins haben zwischenzeitlich mit „Kaliningrad-Domizil“ Kontakt aufgenommen. Gegenwärtig ist es nicht nötig, über diesen Kontakt zu berichten. Wir gehen davon aus, dass man die von uns übermittelten Interviewfragen beantwortet und damit mögliche Missverständnisse aus dem Wege räumt.

Unsere Informationsagentur ist allerdings etwas ungeduldig und hat, unabhängig von der Interviewanfrage versucht, weitere Informationen über das Projekt eines deutschen Dorfes zu erhalten.

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Deutsches, Germanisierung

   Kommentare ( 3 )

Karsten-Wilhelm Paulsen Veröffentlicht: 25. Juni 2018 10:20:06

Danke für die Info, diese Renditeversprechungen sprengen jede betrügerische Kaffeefahrt mit Rentern. Das ganze scheint ein betrügerisches Geschäft mit der Angst zu sein.

Gerald Hübner Veröffentlicht: 25. Juni 2018 11:01:05

Herr Niemeier, habe versucht, eine Telefonnummer zu recherchieren. Insofern ist das Impressum des Vereins auch rechtlich nicht korrekt. Jeder, der ein Impressum auf seiner Seite haben muss, muss nach dem zitierten § des Telemediengesetzes eine Telefonnummer mindestens dort öffentlich machen! Tut mir leid, habe nicht soviel Zeit für solche Vereine. Scheint auch so relativ unseriös, woher wollen die die 5 oder 4 Tausend Hektar nehmen, finden, die sie kaufen wollen. Und wer ist "sie", und welchen Charakter soll die Gebietskörperschaft denn haben. Die Frage ist einfach, wie gründet wer in der Russischen Föderation eine Siedlung der Russischen Föderation? U.v.a.m.. Viele Grüße aus Potsdam/Preussen

Karsten-Wilhelm Paulsen Veröffentlicht: 25. Juni 2018 14:00:25

@Nebenbei
Es gibt Deutsche, die geschäftlich erfolgreich in Russland leben, dazu brauchen sie aber keinen Verein in Deutschland, sondern einen guten Leumund in Russland. Herrausragendes Beispiel ist Stefan Dürr, der vom Präsidenten Putin wegen seiner Verdienste sogar die russische Staatbürgerschaft bekommen hat.

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