Region Kaliningrad

Das tagaktuelle Informationsportal von "Kaliningrad-Domizil" ist eine unabhängige Informationsquelle. Wir positionieren uns nicht als journalistische Einrichtung. Unser Portal ist BLOG. Es wird in ehrenamtlicher Arbeit gestaltet und finanziert sich ausschließlich aus Privatquellen. Ziel dieser Öffentlichkeitsarbeit ist es, reale und sachlich korrekte Informationen über Kaliningrad und das Kaliningrader Gebiet in deutscher Sprache zu vermitteln. Helfen Sie uns mit Ihren Kommentaren und Anregungen diese Seite interessant zu gestalten.

Verantwortlich für den Inhalt der Informationen und die graphische Gestaltung ist Uwe Niemeier.

 

Die Vernichtung von exKönigsberg wird schwieriger

Vor wenigen Wochen äußerte sich ein amerikanischer General über die Möglichkeiten, die Kaliningrader Luftverteidigung und somit Kaliningrad vernichten zu können. Nun hat Russland nicht nur verbal reagiert, sondern praktische Maßnahmen angekündigt.

Weiter

Hyperkonzentration auf Gouverneur Alichanow

Es scheint nur einen zu geben, der im Kaliningrader Gebiet Probleme löst – der Gouverneur. Jeder, der mit irgendetwas unzufrieden ist oder ein Anliegen hat, meint, der Gouverneur muss es lösen. Eine Ein-Mann-Demonstration am Sonntag war Anlass für den Gouverneur daran zu erinnern, dass auch andere Beamte arbeiten und Verantwortung tragen.

Weiter

Raketenstart in Kaliningrad beobachtet

In Kaliningrad gibt es gegenwärtig viele Starts. Das Elektronische Visum ist gestartet, das einheitliche elektronische Ticket im Nahverkehr ist gestartet. Manche starten mit einer neuen Businessidee in Kaliningrad. Und es gibt Raketenstarts, die auf den ersten Blick gar nicht wie Raketenstarts aussehen. Schauen Sie einen Beitrag in der Rubrik „Banales“, wenn es bei ARD und ZDF nichts Interessantes gibt.

Weiter

Das Kaliningrader elektronische Ticket und seine Hürden

Es gibt bereits viel Elektronisches in Kaliningrad. Im Juli wurde das elektronische Visum eingeführt und wenige Tage später das elektronische Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Während das elektronische Visum reibungslos funktioniert, gibt es bei den Straßenbahnfahrscheinen doch noch Hürden.

Weiter

Immobilienpreise in Kaliningrad beginnen zu wachsen

In Kaliningrad beginnen die Preise für Immobilien zu wachsen. Wer jetzt investiert, hat die Möglichkeit von zu Hause aus zu beobachten, wie der eigene Reichtum wächst, ohne selber arbeiten zu müssen.

Weiter
Reklame
Staatsarchiv Komsomolskaja

Raiffeisenbank bleibt Kaliningrad treu

Die Raiffeisenbank hat gegenwärtig keine Pläne, ihre Vertretung in Kaliningrad zu schließen. Darüber informierte der Pressedienst der Bank. Die Raiffeisenbank verfügt über 174 Vertretungen in ganz Russland. Es wurden Pläne bekannt, davon 44 zu schließen. Geschlossen werden die Vertretungen, die von Kunden ungenügend frequentiert werden.

Weiter

Mehr Aufmerksamkeit bei der Beantragung des eVisums oder Einreiseverbot

Nachfolgender Beitrag wird aus gegebenem Anlass veröffentlicht. Seit 1. Juli 2019 hat Russland für das Kaliningrader Gebiet das eVisum eingeführt. 100 Tage haben die Grenzorgane viele Personen einreisen lassen, deren Visum nicht mit den Angaben im Pass übereinstimmte. Seit 21. September hörte diese Großzügigkeit auf und Deutsche bekommen dies zu spüren.

Weiter

Kaliningrader Bürger bauen wie die Weltmeister

Kaliningrad ist eine einzige Baustelle. Die Stadtverwaltung setzt im großen Umfang Straßen und Altbausubstanz instand, Baufirmen errichten neue Wohnviertel und Kaliningrader Bürger bauen Individualhäuser oder setzen ihr Wohneigentum instand. Und all dies geschieht mit wachsender Intensität, wenn man den Zahlen der Firma „BauZentr“ folgt.

Weiter

Unterbezahlter Gouverneur – meint Duma-Abgeordneter Stepanjuk

Ende vergangener Woche informierte der Finanzminister der Kaliningrader Regierung, dass der Gouverneur ein durchschnittliches Gehalt von 180.000 Rubel erhält. Diese Summe enthält das eigentliche Gehalt und sämtliche Zuschläge. Der Gouverneur erhält somit ein Gehalt, umgerechnet in Stundenlohn, unterhalb des Mindestlohnes für eine Kassiererin in einem deutschen Supermarkt.

Weiter

Volksfest in Wladimirowo und Besuch bei Tanjuscha Wladimirowa

Im russischen Ort Wladimirowo, dem exdeutschen Tharau, versammelten sich am Samstag in und ausländische Gäste, anlässlich des 400. Geburtstages des „Ännchen von Tharau“. Und man nutzte die Gelegenheit, sowohl das Volksfest zu besuchen, wie auch das Heimatmuseum.

Weiter