Region Kaliningrad

Das tagaktuelle Informationsportal von "Kaliningrad-Domizil" ist eine unabhängige Informationsquelle. Wir positionieren uns nicht als journalistische Einrichtung. Unser Portal ist BLOG. Es wird in ehrenamtlicher Arbeit gestaltet und finanziert sich ausschließlich aus Privatquellen. Ziel dieser Öffentlichkeitsarbeit ist es, reale und sachlich korrekte Informationen über Kaliningrad und das Kaliningrader Gebiet in deutscher Sprache zu vermitteln. Helfen Sie uns mit Ihren Kommentaren und Anregungen diese Seite interessant zu gestalten.

Verantwortlich für den Inhalt der Informationen und die graphische Gestaltung ist Uwe Niemeier.

 

Kaliningrad baut nicht nur Lagerhallen für Obst und Gemüse

Seit dem Jahre 2014 unternimmt man in Kaliningrad vielfältige Anstrengungen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit. Hierzu gehören die Entwicklung der Landwirtschaft und die dazugehörige Infrastruktur. Aber auch die militärische Infrastruktur entwickelt sich.

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Guten Morgen, Kaliningrad!

Es ist Sommer in Kaliningrad. Und es ist die Zeit der Konzerte unter offenem Himmel. Und es ist die Zeit, wo sich Kaliningrad auf City-Jazz vorbereitet. Am Freitag in den Abendstunden konnte man beim ollen Schiller ein wenig Appetit auf kommende Veranstaltungen sammeln. Begleiten Sie mich, hören ein wenig Jazz, schauen aber vor allem auf die vielen Einblendungen zu Momentaufnahmen, Stimmungen und interessanten Menschen.

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Nun doch wieder Straßenbahnen für Kaliningrad im Gespräch

Eigentlich bestand gar keine Hoffnung mehr für die Kaliningrader Straßenbahn. Nur eine einzige Linie mit der romantischen Nummer 5 ist von ehemals 11 Linien verblieben und auch diese Linie befindet sich in einem desolaten Zustand. Das soll nun aber alles anders werden.

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Generalkonsulat informiert über Regelungen zu Sonderzonen in Kaliningrad

Im Rahmen der Einführung des Elektronischen Visums für das Kaliningrader Gebiet und den damit verbundenen erleichterten Einreisemöglichkeiten, weist das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland im Interesse der Kaliningrad-Reisenden auf die Sonderzonenregelung hin.

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Interview mit dem scheidenden deutschen Generalkonsul Dr. Michael Banzhaf

Dr. Michael Banzhaf hat im September 2015 seinen Dienst als Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Kaliningrad angetreten. Nun beendet er seine diplomatische Arbeit in Kaliningrad und wird auf einen anderen Dienstposten versetzt. „Kaliningrad-Domizil“ hat Herrn Dr. Banzhaf gebeten, über seine Eindrücke und Erlebnisse der letzten vier Jahre zu sprechen.

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Konfusion um BMW-Engagement in Russland

Vor wenigen Wochen meldeten russische Medien, dass nach langen Verhandlungen endlich alle Fahrzeughersteller in Russland mit der russischen Regierung Sonderinvestitionsvereinbarungen abgeschlossen haben. Die Firma BMW hat sogar zwei derartige Verträge unterschrieben.

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Russen haben kein Vertrauen in die Zukunft – meint Gründungsvater von „Avtotor“

Wladimir Scherbakow, der Gründungsvater der Kaliningrader Fahrzeugholding „Avtotor“ meint, dass die Russen zwar viel Geld, dafür aber kein Vertrauen in die Zukunft haben. Deshalb kaufen sie auch keine neuen Autos.

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Kaliningrader Elektronisches Visum – weitere Erfahrungen, Probleme und Empfehlungen

Kaliningrader Medien berichten über weitere Erfahrungen bei der Nutzung des Elektronischen Visums für das Kaliningrader Gebiet. Zusammengefasst kommen alle zu der Schlussfolgerung, dass da, wo Licht ist, auch Schatten ist.

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Deutscher Generalkonsul verabschiedet sich von Kaliningrad

Nach vier Jahren Dienstzeit im Kaliningrader Gebiet, hat sich der deutsche Generalkonsul Dr. Michael Banzhaf am Montag, im Rahmen eines kleinen Empfanges im deutschen Generalkonsulat in Kaliningrad, von den Kaliningradern und in Kaliningrad ansässigen deutschen Bürgern verabschiedet.

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Razzia der Stadtverwaltung – Eine Aktion ohne wirkliches Resultat

Immer häufiger finden jetzt in der Stadt Kaliningrad Razzien gegen illegale Straßenhändler statt, die häufig unter unhygienischen Bedingungen Waren handeln, deren Herkunft entweder unklar ist, oder so klar ist, dass diese unter Umgehung von Zoll- und Sanktionsgesetzen nach Kaliningrad gebracht worden sind.

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