Russland zeigt sich informiert: USA privatisieren den Syrienkrieg

Russland zeigt sich informiert: USA privatisieren den Syrienkrieg
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Russland hat vor einigen Monaten zur Kenntnis genommen, dass die USA ihr Engagement in Syrien beenden werden. Kurz nach dieser Ankündigung seitens der USA begann auch der Abzug der Truppen. Nun bemerkte aber Russland die Rückkehr von bewaffneten Personen aus den USA nach Syrien.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa informierte über die wachsende Anzahl von Angehörigen privater amerikanischer bewaffneter Formationen in Syrien. Gegenwärtig sind mehr als 4.000 Angehöriger paramilitärischer Firmen in Syrien aktiv. Sie haben sich im Nordosten Syriens disloziert.

Die Verlegung dieser privaten Soldaten erfolgt mittels PKW in Gruppen zu 12-16 Personen. Alleine in der zweiten Juni-Hälfte sind bereits 540 US-Privatsöldner in Syrien eingetroffen.

Kommentare ( 2 )

  • Frank Werner

    Veröffentlicht: 21. Juli 2019 10:39 pm

    ... die können sich ja mit der Gruppe Wagner zum Kaffekränzchen treffen ...

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 21. Juli 2019 11:36

      ... ja, wäre eine Variante. Aber der eigentliche Sinn dieser Information besteht nicht darin, welche Privatmilitärs sich wann, mit wem, zu welchem Anlass, treffen könnten, sondern in der Scheinheiligkeit der USA ... die ja als Inbegriff von Demokratie, Menschenrechten, Friedensliebe und überhaupt glühendes Vorbild für alle und alles dargestellt wird.

  • Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 21. Juli 2019 14:30 pm

    Es geht doch meiner Ansicht nach darum, daß Präsident Blondi in seinem ersten Wahlkampf versprochen hatte, mehr Soldaten aus den Kampfgebieten zurück zu ziehen, sozusagen als Friedensengel. Aber ach, es wohnen doch zwei Herzen in seiner Brust. Das zweite hat doch was mit Macht und Einflußsphären, Erdöl usw. zu tun. Die aufgerufenen Natoländer für Koalitionen der Willigen verpuffte wohl bei den Unwilligen größtenteils, weil keiner natürlich und selbstverständlich unter US-Kommando zum Kanonenfutter werden will.Wie sollten die Nato-Regierungen das auch ihrer jeweiligen Bevölkerung erklären wollen und sollen. Vor allen, wenn die Zinksärge zu Hause mit enthaupteten und geschändeten Leichen junger Soldaten eintreffen sollten.
    Also bleibt dem "armen" Blondi nichts anderes übrig, als auf solche Leute von Academic und Co. zurück zugreifen. Die haben dann eben einen Unfall in ihrem eigentlich gut bezahlten Job. Die Rückführung dann jedoch privat ohne Ehrensalut und gefalteter Flagge.

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