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Pressemitteilung der Firma Stieblich Hallenbau GmbH, Güstrow, Deutschland

Di, 18 Jun 2019 Deutsche und Deutsches


Pressemitteilung der Firma Stieblich Hallenbau GmbH, Güstrow, Deutschland

Kooperationsabkommen zwischen der Baltischen Föderalen Immanuel Kant Universität, Kaliningrad, Russland und Stieblich Hallenbau GmbH, Güstrow, Deutschland.

Nachdem im März 2019 ein Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen Stieblich Hallenbau GmbH und der Kant Universität Kaliningrad auf dem Messestand OOO Stieblich Industriebau Projektbüro, Baumesse Fassade 2019 Kaliningrad, im Beisein von dem Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Kaliningrad Herrn Dr. Banzhaf und von dem Leiter der Vertretung IHK Hamburg in Kaliningrad Herrn Dr. Stein sowie der Pressevertreter festlich unterschrieben wurde, wurde auch vereinbart, dass ein weiterer Vertrag über die Zusammenarbeit diesmal zwischen OOO Stieblich-Industriebau-Projektbüro Kaliningrad und der Kant Universität Kaliningrad im Rahmen einer Einladungsreise der Professoren und Dozenten von der Baltischen Föderalen Immanuel Kant Universität zu unterschreiben ist.

 

 

Für die Professoren der Kant Universität wurde ein Besuch an der Universität Rostock in der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik in Begleitung von Herrn Uwe Stieblich und Frau M. Zeppel, Stieblich Hallenbau GmbH vereinbart.

Prof. Dr. Pentschew erzählte über die Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik und über eigene Tätigkeiten an der Uni Rostock.

Ein Versuchslabor der Uni wurde besichtigt. Dabei konnten die russischen Kollegen den Prof. Dr.-Ing. K.-M. Henkel kennenlernen und sich seine Erklärung über die aktuell durchgeführten Arbeiten anhören und diese intensiv besprechen. Es gab auch Gespräche mit Studenten über Studentenaustausch und Erfahrungsaustausch.

Nach der Besichtigung war die Delegation zum Besuch bei dem Fraunhofer Anwendungszentrum für Großstrukturen in der Produktionstechnik.

Eine Präsentation über die Tätigkeiten der Fraunhofer Anwendungszentrum für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP von Prof. Dr.-Ing. habil. Knuth-Michael Henkel, Stellv. Institutsleitung Fraunhofer IGP, Lehrstuhlleiter Fügetechnik weckte ein großes Interesse und endete mit einer lebhaften Debatte.

Der nächste Besuch fand an der Hochschule Wismar statt.

Die Vertreter der Kant Uni wurden von dem Prof. Dr. Andreas Steininger sowie von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Herrn Dmitri Olejnik empfangen.

Kollegin Alla Yakubovska, Assistentin für internationale Projekte berichtete über das Sprachenzentrums der Fachhochschule Wismar. Dieses hat eine heftige Besprechung einer Möglichkeit von Verbesserung der Deutschkenntnissen bei den Studenten der Kant Universität, die sich bei Stieblich Hallenbau GmbH für ein Praktikum beworben haben, ausgelöst.

Danach besichtigte die Gruppe die Versuchs- und Forschungslabore für Prüfung von Stahl und Stahlbeton unter Leitung von Frau Dr.-Ing. S. Städtke, Laboringenieurin, Fachhochschule Wismar.

Außer geschäftlichen Besuche wurde selbstverständlich ein ausreichendes Rahmenprogramm vorgesehen. Mit Besichtigung des alten Münster in Bad Doberan und des Grand Hotels in Heiligendamm. Von der Staatskanzlei MV, Frau K. Fischer und Frau A. Bonse, Referat Außenwirtschaft und Messen wurde freundlicherweise eine faszinierende Führung durch das Schweriner Schloss organisiert.

Zum Hauptergebnis der erfolgreichen Einladungsreise der Professoren und Dozenten von der Kant Universität wurde die gewünschte Zusammenarbeit zwischen OOO Stieblich-Industriebau-Projektbüro Kaliningrad und der Kant Universität Kaliningrad vertraglich besiegelt

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