Kaliningrader Tageblatt

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu tagesaktuellen Ereignisse aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens der russischen Region Kaliningrad

 


Kaliningrad wächst und verschiebt die Stadtgrenzen

Kaliningrad ist eine sich dynamisch entwickelnde Stadt. Die Zahl von 500.000 Einwohnern ist vermutlich längst erreicht, obwohl offizielle Bestätigungen noch nicht vorliegen. Und es wird gebaut. Wer noch vor zehn Jahren glaubte, am Stadtrand zu wohnen, kann heute getrost behaupten, im Stadtkern zu wohnen.

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Das Elektronische Visum für das Gebiet Kaliningrad

Mit Stichtag 1. Juli 2019 hat Russland für das Kaliningrader Gebiet das Elektronische Visum eingeführt. Der Beitrag informiert über alle Einzel- und Besonderheiten zur Beantragung, dem Erhalt und der Nutzung.

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Zehn Jahre Kaliningrader Wohnungsbau. Zehn Jahre Preisentwicklung

Kaliningrad hat mehrere Bau-Boom-Wellen seit Anfang der 2000er Jahre durchlebt. Die größte Welle der Immobilienaktivitäten schwappte über Kaliningrad im Jahre 2006 hinweg. Dann wurde es ruhiger und mit der großen Finanzkrise ab 2008 wurde es noch ruhiger.

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Schön zu leben ist nicht verboten. Kaliningrad baut Fischdorf Nr. 2

Jeder, der Kaliningrad besucht, kennt das Fischdorf. Ein nostalgischer Straßenzug entlang des Pregels einerseits und der Oktoberstraße andererseits. Hier befinden sich Wohnungen, Hotels, Restaurants, Geschäfte und Officeeinrichtungen. Nun wird dieses Quartal ergänzt.

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Die Vernichtung von exKönigsberg wird schwieriger

Vor wenigen Wochen äußerte sich ein amerikanischer General über die Möglichkeiten, die Kaliningrader Luftverteidigung und somit Kaliningrad vernichten zu können. Nun hat Russland nicht nur verbal reagiert, sondern praktische Maßnahmen angekündigt.

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Hyperkonzentration auf Gouverneur Alichanow

Es scheint nur einen zu geben, der im Kaliningrader Gebiet Probleme löst – der Gouverneur. Jeder, der mit irgendetwas unzufrieden ist oder ein Anliegen hat, meint, der Gouverneur muss es lösen. Eine Ein-Mann-Demonstration am Sonntag war Anlass für den Gouverneur daran zu erinnern, dass auch andere Beamte arbeiten und Verantwortung tragen.

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Raketenstart in Kaliningrad beobachtet

In Kaliningrad gibt es gegenwärtig viele Starts. Das Elektronische Visum ist gestartet, das einheitliche elektronische Ticket im Nahverkehr ist gestartet. Manche starten mit einer neuen Businessidee in Kaliningrad. Und es gibt Raketenstarts, die auf den ersten Blick gar nicht wie Raketenstarts aussehen. Schauen Sie einen Beitrag in der Rubrik „Banales“, wenn es bei ARD und ZDF nichts Interessantes gibt.

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Das Kaliningrader elektronische Ticket und seine Hürden

Es gibt bereits viel Elektronisches in Kaliningrad. Im Juli wurde das elektronische Visum eingeführt und wenige Tage später das elektronische Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Während das elektronische Visum reibungslos funktioniert, gibt es bei den Straßenbahnfahrscheinen doch noch Hürden.

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Immobilienpreise in Kaliningrad beginnen zu wachsen

In Kaliningrad beginnen die Preise für Immobilien zu wachsen. Wer jetzt investiert, hat die Möglichkeit von zu Hause aus zu beobachten, wie der eigene Reichtum wächst, ohne selber arbeiten zu müssen.

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Raiffeisenbank bleibt Kaliningrad treu

Die Raiffeisenbank hat gegenwärtig keine Pläne, ihre Vertretung in Kaliningrad zu schließen. Darüber informierte der Pressedienst der Bank. Die Raiffeisenbank verfügt über 174 Vertretungen in ganz Russland. Es wurden Pläne bekannt, davon 44 zu schließen. Geschlossen werden die Vertretungen, die von Kunden ungenügend frequentiert werden.

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