Kaliningrader Tageblatt

Mehr Aufmerksamkeit bei der Beantragung des eVisums oder Einreiseverbot

Nachfolgender Beitrag wird aus gegebenem Anlass veröffentlicht. Seit 1. Juli 2019 hat Russland für das Kaliningrader Gebiet das eVisum eingeführt. 100 Tage haben die Grenzorgane viele Personen einreisen lassen, deren Visum nicht mit den Angaben im Pass übereinstimmte. Seit 21. September hörte diese Großzügigkeit auf und Deutsche bekommen dies zu spüren.

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Kaliningrader Bürger bauen wie die Weltmeister

Kaliningrad ist eine einzige Baustelle. Die Stadtverwaltung setzt im großen Umfang Straßen und Altbausubstanz instand, Baufirmen errichten neue Wohnviertel und Kaliningrader Bürger bauen Individualhäuser oder setzen ihr Wohneigentum instand. Und all dies geschieht mit wachsender Intensität, wenn man den Zahlen der Firma „BauZentr“ folgt.

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Unterbezahlter Gouverneur – meint Duma-Abgeordneter Stepanjuk

Ende vergangener Woche informierte der Finanzminister der Kaliningrader Regierung, dass der Gouverneur ein durchschnittliches Gehalt von 180.000 Rubel erhält. Diese Summe enthält das eigentliche Gehalt und sämtliche Zuschläge. Der Gouverneur erhält somit ein Gehalt, umgerechnet in Stundenlohn, unterhalb des Mindestlohnes für eine Kassiererin in einem deutschen Supermarkt.

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Volksfest in Wladimirowo und Besuch bei Tanjuscha Wladimirowa

Im russischen Ort Wladimirowo, dem exdeutschen Tharau, versammelten sich am Samstag in und ausländische Gäste, anlässlich des 400. Geburtstages des „Ännchen von Tharau“. Und man nutzte die Gelegenheit, sowohl das Volksfest zu besuchen, wie auch das Heimatmuseum.

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Ännchen von Tharau in Wladimirowo – ein Tag zum Nachdenken

Im russischen Ort Wladimirowo, dem exdeutschen Tharau, versammelten sich am Samstag geschätzte 200 – 300 russische und deutsche Bürger, um in der Kirche von Wladimirowo einem Konzert, anlässlich des 400. Geburtstages des „Ännchen von Tharau“ zu lauschen.

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Der Verkauf von Ekel-Ware in Kaliningrad wird teurer

Für Kaliningrader ein gewohntes Bild – der Verkauf von polnischer Ware irgendwo in Torbögen, irgendwo in einer läufigen Straße, aus Kofferräumen oder von wackligen Campingtischen. Sie ist illegal eingeführt, versteckt irgendwo im Auto, in Hohlräumen, in Benzintanks.

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Kaliningrad neigt zu Extremansichten im Tourismus

Der Tourismus ist eine der strategischen Entwicklungsrichtungen für das Kaliningrader Gebiet. Vor einigen Jahren tauchten Zahlen zu Touristenerwartungen auf, die Paris, London und New-York, von Moskau und St. Petersburg ganz zu schweigen, zum Erblassen brachten.

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Kaliningrad braucht die siebte Stufe der Freiheit

Es klingt viel zu phantastisch, um wahr zu werden. Angeblich sollen sich „Ryanair“, „Wizz Air“ und „Easy Jet“ danach drängeln, in Kaliningrad Start- und Landerechte zu erhalten. Gespräche werden bereits geführt. Allerdings ist Grundvoraussetzung, dass der Kaliningrader Airport Chrabrowo die siebte Stufe der Luftfreiheit erhält.

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Leben und arbeiten in Kaliningrad

Kaliningrad – eine Stadt wie „Du und Ich“ – mit anderen Worten: Es lebt und arbeitet sich in dieser Stadt, wie in vielen anderen Städten dieser Welt. Kaliningrad ist keine ideale Stadt – aber die Verantwortlichen arbeiten daran. In regelmäßigen Abständen informieren wir über das tägliche Leben, Preise und deren Entwicklung, den Servicebereich und all das, was Sie wissen sollten, wenn Sie sich in Kaliningrad aufhalten.

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Aus dem hässlichen Entlein, wurde ein schöner Schwan: Baranowa in Kaliningrad

Besucher Kaliningrads, die noch vor zwei Jahren das Stadtzentrum im Bereich des Zentralmarktes und dem Gebäude der ehemaligen Ostmesse besucht hatten, fanden einen Bereich vor, der eher an wilde orientalische Handelsplätze erinnerte, denn an ein zivilisiertes Stadtzentrum.

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