Kaliningrader Tageblatt

Bei Geld hört die Freundschaft auf

Litauen war noch nie ein Freund des russischen Kaliningrad. Aber nun stellt sich auch heraus, dass Weißrussland alles tut, damit die Kaliningrader kein Geld verdienen.

Weiter

Gerichtsvollzieher mit Erfolgsbilanz in Kaliningrad

Für 350 Kaliningrader gab es in den letzten drei Wochen eine unangenehme Überraschung. Diese Bürger waren nicht nur im Besitz eines Fahrzeugs, sondern auch im Besitz von Schulden. Beides ist in Kaliningrad nicht miteinander vereinbar.

Weiter

Ungebetene Gäste in Kaliningrad

Im russischen Internet figuriert ein Clip: „Wer seit ihr denn? Ich habe euch nicht gerufen! Schert euch zum Teufel." Bei den jetzigen, doch recht häufigen Gästen, möchte man das auch sagen, aber leider ist dies nicht möglich.

Weiter

Kaliningrader können sich bald warm anziehen

Einer der größten Hersteller von Erzeugnissen aus Schafwolle, wird seine Produktion von China nach Kaliningrad verlegen. Eine neue Produktionsstätte wird im Industriepark Chrabrowo bei Kaliningrad in den kommenden Jahren errichtet.

Weiter

Deutsche kaufen vermehrt Immobilien in Kaliningrad

Das Regionalportal „Klops“ berichtet, unter Bezugnahme auf eine große Kaliningrader Immobilienagentur, dass Deutsche vermehrt Immobilien in Kaliningrad kaufen.

Weiter
Reklame

Die Steuereinnahmen in der Stadt Kaliningrad sprudeln unerwartet gut

Die Stadt Kaliningrad kann sich über ein erfreulich gutes Sprudeln der Steuereinnahmen freuen. Bisher sind 340 Mio. Rubel mehr in die Stadtkassen geflossen, als eigentlich geplant war.

Weiter

Nicht jeder Kaliningrader möchte offiziell arbeiten

Gerne werden in westlichen Medien Informationen über das katastrophale Leben in Kaliningrad verbreitet. Auch in den Sozialnetzwerken sind Kommentare über das Hungern und Darben der Kaliningrader gern gesehene Sudelthemen.

Weiter

Tourismusminister: Peinlich über verdientes Geld zu sprechen

Der Kaliningrader Minister für Kultur und Tourismus ist der Ansicht, dass viele vom gegenwärtigen Touristenboom in Kaliningrad profitieren. Nur einigen ist es peinlich darüber zu sprechen.

Weiter

Die Geduld der Kaliningrader Grenzer zum Elektronischen Visum ist zu Ende

Das Elektronische Visum ist ein Erfolgsmodell. Allerdings kostet es gegenwärtig die Nerven der Grenzer. Nicht deshalb, weil von geplanten 12.000 E-Visa bis Jahresende schon jetzt 40.000 E-Visa ausgereicht worden sind, sondern weil die Gutmütigkeit der Grenzer strapaziert wird.

Weiter

Erfolgsgeschichte E-Visa in Kaliningrad – Neuer Rekord erreicht

Seit 1. Juli 2019 können Ausländer aus 53 Ländern, darunter Deutschland, mit einem kostenlosen Visum für acht Tage nach Kaliningrad einreisen. Die Erwartungen an dieses Visum waren hoch, scheinen aber in der Praxis noch getoppt zu werden.

Weiter