Kaliningrader Tageblatt

Keine Flüge mehr nach Kaliningrad-Chrabrowo

Ab sofort starten und landen keine Flugzeuge mehr in Kaliningrad-Chrabrowo. Dafür hat der russische Präsident Putin in einem Erlass angeordnet, dass alle Flugzeuge von und nach Kaliningrad auf dem Kaliningrader „Airport Elisabeth Petrowna“ zu landen und zu starten haben.

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Deutsche Firma plant Engagement in Kaliningrad

Die deutsche Firma „Ampereship“ aus der Stadt Stralsund, trägt sich mit dem Gedanken, im Kaliningrader Gebiet eine Elektrofähre zu bauen. Das Schiff soll auf einer der vorhandenen Werften im Gebiet auf Kiel gelegt werden. Darüber informiert der Pressedienst der Gebietsregierung.

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Der goldene Schatten Königsbergs

Man muss nicht unbedingt Autospezialist sein, um sich an Fahrzeugen begeistern zu können. Alleine die Ästhetik und die Romantik der Vergangenheit rufen vielfältige Emotionen hervor.

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Nun auch LKW-Produktion. Ford kommt nach Kaliningrad.

Die Kaliningrader Fahrzeugholding hatte sich bisher konzentriert auf die Produktion von PKW der Marken Hyundai, KIA und BMW. Vor einiger Zeit begann man mit der Produktion von Kleintransportern. Nun sollen LKW der Marke Ford in den Produktionsstätten von „Avtotor“ vom Band rollen.

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Russen setzen dreiste und primitive Handlungen in Ex-Ostpreußen fort

Vor einigen Tagen berichteten wir in einem Beitrag über dreiste und primitive Handlungen Kaliningrader Kulturverantwortlicher, zur Verschönerung von Hausfassaden mit Großportraitzeichnungen. Deutsche Teilnehmer in Sozialnetzwerken kommentierten und verurteilten diese Arbeiten an deutschem Eigentum.

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Das Leben wird wohl wieder teurer in Kaliningrad

Ein untrügliches Zeichen, dass das Leben in Kaliningrad wieder teurer wird, ist, wenn durch die Kaliningrader Gebietsregierung beschlossen wird, das monatliche Existenzminimum zu korrigieren und anzuheben.

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Hamburg und Kaliningrad vereinbaren Zusammenarbeit

Durch die Bürgermeister der Städte Hamburg und Kaliningrad wurde ein Vertrag über die Zusammenarbeit abgeschlossen. Grundlage für diesen Vertrag war eine Erklärung über die Festigung der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen beiden Städten, die bereits am 3. Mai 2005 unterzeichnet worden war.

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Immer mehr Ausländer beschweren sich über Kaliningrad

Der Vertrauensmann für Fragen der Staatsbürgerschaft und des Passwesens der Gebietsduma, Wladimir Nikitin informierte, dass sich immer mehr Ausländer über die Vorgehensweise der Behörden gegen Ausländer beschweren. Im abgelaufenen Jahr 2018 hat sich die Anzahl verdoppelt.

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Weniger Arbeitsangebote, mehr Stellensucher in Kaliningrad

Das Personalportal „HeadHunter“ informiert, dass die Anzahl der offenen Stellen in Kaliningrad um sechs Prozent rückläufig, die Anzahl der Arbeitssuchenden aber um 28 Prozent gewachsen ist.

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Stabile Anzahl von Banken in Kaliningrad

In Russland findet seit Mitte des Jahres 2013 ein sogenannter Bankendisziplinierungsprozess statt. 442 Banken haben seit diesem Zeitpunkt ihre Lizenz und viele Kunden auch ihr Geld verloren. In Kaliningrad sind Filialen von 39 russischen föderalen Banken und eine Regionalbank tätig.

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