Auf geht´s. Zwei Russen in Hamburg

Auf geht´s. Zwei Russen in Hamburg

 

Zwei Russen, nein, ein Russe und eine Russin, ein junges Paar aus Kaliningrad, nein, nicht aus Kaliningrad … Christina aus Kaliningrad und Swjatoslaw aus dem sibirischen Omsk, der jetzt versucht, in Kaliningrad heimisch zu werden, haben eine Reise nach Hamburg gemacht. Es war ihre erste Reise ins Ausland. Begleiten wir die Beiden ein wenig und hören einige kurze Meinungen und Eindrücke.

Gerne möchte ich mit beiden noch ein Interview führen. Vielleicht übersenden Sie mir Fragen, die ich beiden stellen kann?

 

Kommentare ( 3 )

  • boromeus

    Veröffentlicht: 14. August 2019 08:01 pm

    Eine sehr schöne Reportage.
    Ihrer Mutter zum 90.Geburtstag noch nachträglich alles Gute und möge sie bei guter Gesundheit 100 Jahre alt werden.
    Natürlich habt ihr nur ein paar "Spitzen" von Hamburg gesehen.Touristenhöhepunkte .Was mich interessieren würde ,welche Vergleiche die beiden angestellt haben von den vielen,vielen Eindrücken,die die beiden erlebten.Ob das Preisniveau nicht ein Schock war?Der Eindruck ,über Menschen und der Stadt.Ein Hefeweizen wird in Hamburg auch nicht für 210 Rubel/3 Euro zu bekommen sein.
    Woran ich immer noch "knabbere" ,welche guten Strassen er in Polen meinte? Gibt es eine neue Verbindung ,die nur Insider kennen?Die unterschiedlichen Routen,die ich bisher befuhr, kann man nicht unbedingt als gut bezeichnen ,oder nur streckenweise.Jedenfalls mühsam und ermüdend.Gäbe es hier eine durchgehende Autobahn,oder Schnellstrasse wäre das Thema Hamburg-KGD ein "Klacks".Kommt vielleicht irgendwann. Glaube versetzt ja zeitweilig Berge.....

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 14. August 2019 08:21

      ... Fragen habe ich mir notiert.

      Die Straßen sind nicht so schlecht in Polen. Es gibt einige holprige Abschnitte, aber im wesentlichen Autobahn und Schnellstraßen, wenn man die Strecke über Sczezin nimmt - also die mittlere Strecke, die der Navigator vorschlägt.

  • Georg

    Veröffentlicht: 14. August 2019 14:06 pm

    Ich bin ja bei ihren Reportagen immer skeptisch eingestellt, aber diesmal hat mir der Beitrag sehr gut gefallen, sachlich und informativ. Ihrer Mutter nachträglich wirklich alles Gute zu ihrem "Neunzigsten", ist doch ein gesegnetes Alter und sie hat sich auch gut gehalten. Dabei ist mir aber auch gleich der Bundeskanzler Helmut Schmidt in den Fokus gerückt, hat doch auch er "rauchend" ein sehr hohes Alter erreicht)))) bei uns sagt man auf "aldfränggisch", wenn eine Dame unverwüstlich ist und ein biblisches Alter erreicht: " dess is a Habbüchedde!"

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 14. August 2019 14:24

      ... ich nehme auch keinen Einfluss mehr auf meine Mutter betreffs des Rauchens, denn Geräuchertes hält sich länger - wie man am Beispiel meiner Mutter sieht.

      ... übrigens, schauen Sie heute oder morgen nochmal hier auf dem Portal vorbei. Ich habe gehört, dass ein Beitrag vorbereitet wird, der Sie ganz bestimmt interessiert: "Vom Leben der Menschen in Kaliningrad." Wir haben da interessante Gesprächspartner gefunden.

  • Georg

    Veröffentlicht: 14. August 2019 17:07 pm

    Einen 90jährigen Dame muss man wirklich nicht mehr das Rauchen abgewöhnen, sei es ihr gegönnt. Meine Frau und ich werden ihren Beitrag sicherlich mit großem Interesse verfolgen.

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