Black Star Burger in Kaliningrad – Eine Lebenserfahrung

Black Star Burger in Kaliningrad – Eine Lebenserfahrung

Die Eröffnung hatte sich um ein paar Tage verzögert. Neues Jahr, neuer Start. Und das junge Publikum stürmte in den russischen Fast-Food-Tempel – sogar schon während einer Testeröffnung. Und ich Young-Oldtimer wollte auch Erfahrung sammeln. Ich sammelte sie – die Erfahrung. Interessant, sehr interessant. Aber zukünftig werde ich doch der Jugend den Vortritt lassen und keinen Platz blockieren.

 

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Kommentare ( 4 )

  • Hauke

    Veröffentlicht: 17. Januar 2019 13:04 pm

    So'n Shit frett ick nich.

  • Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 17. Januar 2019 20:45 pm

    "So'n Shit frett ick nich."

    Ein Mensch mit Geschmack!
    Uwe och nich, ich och nich.

    Sinn mer schon drei.

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 18. Januar 2019 00:59

      ... wenn ich richtig informiert bin, darf man in Deutschland ab drei Personen einen Verein gründen. Wie wäre es mit einem Verein "Für den guten Geschmack"?

  • ru-moto

    Veröffentlicht: 17. Januar 2019 20:57 pm

    Oldtimer fotografiere und kenne ich schon sehr lange, Youngtimer auch. Dass es auch Young-Oldtimer gibt, ist für mich als Groofty neu. "Groofty" war auch der Name meines Arbeitsplatzprofiles im PC - seinerzeit.

    Dort, wo "Burger" draufsteht, gehe ich als Glückspilz nicht hin. Für mich kochen nämlich die besten Köchinnen, die RUS zu bieten hat...

  • Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 18. Januar 2019 17:21 pm

    Wohnt keine Babuschka um die Ecke, wo es diese frisch und preiswert gibt?

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 18. Januar 2019 18:12

      ... für meine kleine Menge Pelmeni lohnt sich der Babuschka-Einsatz nicht. Ich habe gleich um die Ecke ein echtes russisches Pelmeni-Restaurant, wo vor den Augen der Gäste die Pelmeni gerollt und geknetet werden. Also, wenn ich ganz frische haben will, dann gehe ich dort hin.

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