Das Geld fließt in Strömen nach Kaliningrad

Das Geld fließt in Strömen nach Kaliningrad

 

Wer aufmerksam die Entwicklung Kaliningrads in den letzten Jahren beobachtet, wird feststellen, dass es vorwärts geht – in vielen Bereichen des Lebens. Die föderalen Verantwortlichen scheinen sich sicher zu sein, dass es jetzt in Kaliningrad Verantwortliche gibt, die an der Entwicklung des Gebietes im Bestand der Russischen Föderation interessiert sind.

 

 

Und Moskau unterstützt die Entwicklung des Gebietes in vielen Bereichen – nicht nur durch erhöhte föderale Aufmerksamkeit, sondern auch finanziell. Die Geldströme scheinen gewaltig zu sein – nicht nur für den Straßenbau, die Vervollständigung der Infrastruktur, der jetzt eingeläuteten Reform des Gesundheitswesens, des Baus von Schulen und Kindergärten, sondern auch für die moderne Ausstattung der Schulen.

Der Kaliningrader Gouverneur Alichanow hatte vor einigen Tagen gefordert, dass man mindestens zwei Schulen pro Jahr im Kaliningrader Gebiet bauen muss, um das Problem des „Zwei-Schicht-Systems“ in den Schulen endlich zu beseitigen. Schulneubauten sind hochmodern, d.h. Sportplätze, Sporthallen, Schwimmhallen, Spezialklassen, medizinische und psychologische Einrichtungen gehören zum neuen russischen Standard in diesen Schulen.

Nun gibt es weitere 100 Mio. Rubel, um Kaliningrader Schulen mit moderner IT-Technik auszustatten. Eine entsprechende Anordnung wurde durch die russische Zentralregierung veröffentlicht.

Nutznießer dieser Gelder werden 53 Schuleinrichtungen in neun Kreisen des Kaliningrader Gebietes sein.

Kaliningrad gehört zu den 11 Regionen Russlands, die an einem Pilotprojekt zur Digitalisierung des Bildungsprozesses teilnehmen. Zur Umsetzung des Pilotprojektes ist es notwendig, dass alle Schulen, neben moderner IT-Technik, auch über ein Hochgeschwindigkeitsinternet verfügen.

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