Der Personalmangel im medizinischen Bereich beginnt sich zu entspannen

Der Personalmangel im medizinischen Bereich beginnt sich zu entspannen
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Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow informierte, dass es Fortschritte bei der Gewinnung von medizinischem Personal für die Arbeit im Kaliningrader Gebiet gibt. Das Problem mit hochspezialisierten medizinischem Personal ist gelöst, trotzdem will er weiter Mediziner klauen.

Die Kaliningrader sind es nun schon gewöhnt, dass sich Anton Andrejewitsch locker und jugendlich, auch unkonventionell ausdrückt. So hatte er im vergangenen Jahr über das dramatische Defizit an medizinischem Personal im Kaliningrader Gebiet informiert und kundgetan, das er das benötigte Personal im russischen Mutterland klauen will. Gouverneure der älteren Generation hätten dies bestimmt konservativer formuliert.

Erste Erfolge sind bereits zu verbuchen, so Alichanow gegenüber Journalisten in der vergangenen Woche. Es ist in der jüngsten Vergangenheit gelungen, ganze Arztgruppen nach Kaliningrad zu bringen. Sie kommen aus Krasnojarsk, Omsk und dem Fernen Osten.

Alichanow informierte, dass er ein Gespräch mit der föderalen Gesundheitsministerin Skworzowa hatte. Diese teilte mit, dass in ganz Russland rund 20.000 Ärzte fehlen.

 

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