Die Vorbereitung auf das neue Jahr hat in Kaliningrad begonnen

Die Vorbereitung auf das neue Jahr hat in Kaliningrad begonnen

 

Auch in Kaliningrad werden die Zeiten, wo in den Supermärkten Weihnachtserzeugnisse angeboten werden, mit jedem Jahr weiter in Richtung Sommer vorgezogen. Real beginnt aber die weihnachtliche Stimmung oder besser die Neujahrsstimmung erst nach dem 20. Dezember.

Nun melden die Kaliningrader Medien bereits die Stellen, wo die Stadtverwaltung plant, die Weihnachtsbäume aufzustellen.

 

 

Traditionell wird natürlich der größte Baum, ein Metallgestell mit künstlichem Grün, auf dem Platz des Sieges aufgerichtet. Der zweite Baum wird am Oberteich aufgestellt. Dann wird es noch vier weitere Plätze geben, wo die Stadt einen Baum und dazugehörige Deko platzieren will: Am Einkaufszentrum Europa in der Nähe des Denkmals Mutter Heimat, am Haus der Künste, am Sommersee und am Kino „Kinoland“ in der Kiewer Straße.

Insgesamt stellt die Stadt in diesem Jahr für die weihnachtliche Ausgestaltung von Straßen und Plätze 5,5 Mio. Rubel zur Verfügung.

Üblich ist es in Russland, dass vor der Weihnachtszeit Reporter durch die Straßen laufen und die Passanten fragen: „Na, wie finden Sie den Weihnachtsbaum“. Und natürlich erwartet man dann Lobeshymnen auf den schönen Baum, der noch nie so schön war, wie in diesem Jahr.

Im vergangenen Jahr passierte einem Reporter in einer Stadt im russischen Mutterland aber etwas ganz anderes. Er sprach einen Rentner an, der wohl gerade aus dem Gebäude der Stadtverwaltung kam und dort wohl sein Problem nicht lösen konnte. Auf die Frage, wie ihm denn der Weihnachtsbaum gefalle, zeigte der Rentner den gesamten Reichtum der russischen Sprache … Für Kenner der russischen Sprache einfach ein kultureller Leckerbissen (siehe Video).

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