Ein schönes Projekt – da möchte man schon mal Probe sterben

Ein schönes Projekt – da möchte man schon mal Probe sterben
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Seit vielen Jahren sucht Kaliningrad nach einem Standort für ein neues Krematorium. Nun hat man ihn gefunden und das Projekt des Krematoriums vorgestellt.

Man geht gegenwärtig davon aus, dass der Bau des Krematoriums, in der Nähe von Gurewsk,  in der Siedlung Zasonowka, in unmittelbarer Nähe zum dortigen Friedhof, drei Jahre in Anspruch nimmt.

Allerdings liegt ein endgültiger Beschluss bisher noch nicht vor. Frühere Überlegungen sahen vor, das Krematorium in der Stadt Kaliningrad zu errichten. Sie scheiterten am Widerstand der Anwohner.

Anscheinend gibt es einen Partner, der bereit ist, dieses Objekt zu errichten und für einen gewissen Zeitraum selber zu betreiben. Wenn er die investierten Kosten durch die Arbeit des Krematoriums amortisiert hat, wird er das Krematorium kostenfrei der Kommune übereignen.

Eine Umfrage, die vor sechs Jahren durchgeführt worden ist, hatte ergeben, dass 70 Prozent der Kaliningrader der Ansicht waren, dass man ein Krematorium benötige.

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