Gott, Putin und die Staatsduma lieben Kaliningrad

Gott, Putin und die Staatsduma lieben Kaliningrad
 
Die russische Staatsduma hat den Vorschlag unterstützt, 195 Milliarden Rubel dem Kaliningrader Gebiet für dessen weitere Entwicklung zur Verfügung zu stellen.
 
 
Der Duma-Ausschuss für Haushalts- und Steuerfragen hat den Vorschlag unterstützt, dem Kaliningrader Gebiet 195 Milliarden Rubel, etwas mehr als zwei Milliarden Euro, für die Entwicklung des Gebietes zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Geld sollen Großprojekte in der Gebietsinfrastruktur finanziert werden.
 
Das Geld wird in die weitere Arbeit der Sonderwirtschaftszone fließen, sowie in den Aufbau einer Fährverbindung zwischen dem Kaliningrader Gebiet und seinem russischen Mutterland. Weitere Gelder fließen in den Bau der nördlichen Umgehungsautobahn bei Kaliningrad.
 
Die geplanten Gelder werden dem Gebiet in drei Tranchen zur Verfügung gestellt: 60 Milliarden in 2021, 64 Milliarden in 2022 und 71 Milliarden im Jahre 2023.
 
Mit den Geldern, die für die Sonderwirtschaftszone vorgesehen sind, werden 12.000 Arbeitsplätze gefördert.
 
Ein Teil der Gelder wird auch für den Kinder- und Jugend-Bildungstourismus in das russische Mutterland genutzt.
 
Videoeinspielung: Momente aus dem Stadtleben der Gebietshauptstadt Kaliningrad
 
Im Jahre 2022 kann Kaliningrad mit weiteren Mitteln aus dem Staatshaushalt in Höhe von 14,6 Mrd. Rubeln rechnen. Diese werden zielgerichtet für Objekte mit besonders wichtiger Bedeutung eingesetzt. Hierunter versteht man 35 bauliche Großprojekte im Gebiet im Bereich des Gesundheitswesens und der Bildung. Weiterhin werden die Gelder für die Modernisierung von Sportstätten, die Rekonstruktion der kommunalen Wohnungswirtschaft und den Küstenschutz verwendet.
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