Kaliningrad verpflichtet Altersgruppe 60+ zur Corona-Impfung

Kaliningrad verpflichtet Altersgruppe 60+ zur Corona-Impfung
 
Die Altersgruppe 60+ stellt in Kaliningrad den Löwenanteil der Neuinfizierungen. Nun hat die Hygiene-Chefärztin des Kaliningrader Gebietes die Notbremse gezogen und Pflichtimpfungen angeordnet.
 
Neben der genannten Altersgruppe ist auch die Gruppe mit chronischen Erkrankungen verpflichtet worden, sich impfen zu lassen.
 
Die erste Impfung hat bis 15. Dezember zu erfolgen, die Folgeimpfung bis 15. Januar.
 
Dies ist nicht die erste Anordnung zur Pflichtimpfung in Kaliningrad. Bereits im Juni wurden die Mitarbeiter des öffentlichen und Regionalverkehrs, des Gaststättengewerbes, des Bildungswesens, Mitarbeiter des Handels und des Gesundheitswesens zur Impfung gegen das Corona-Virus verpflichtet.
 
440.000 Menschen sind in Kaliningrad bereits komplett geimpft, was einer kollektiven Immunität von 57 Prozent entspricht. Mit täglich bis zu 400 Neuerkrankungen und bis zu 12 Todesfällen, zeigt Kaliningrad eine hohe Corona-Virus-Intensität im russischen Maßstab.
 
 
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Kommentare ( 4 )

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 19. November 2021 02:59 pm

    Das würden die Schicksalsbestimmer der BRD und der EU auch gern machen. Sie traun sich aber nicht und das aus gutem Grund. Es sind derzeit lediglich drei US-Kampfstoffe im Einsatz mit großen Verschußloorbeeren über Wirksamkeit und Dauer von über 90 Prozent und einem Jahr. Stimmt beides nicht. Nun ist es so, daß "ausreichen" Geimpfte genauso wie Ungeimpfte sich auch wieder infizieren und sogar erkranken können. Es gab sogar viele Tote, vor allem in Altersheimen, obwohl doppelt geimpft. Darüber wird eigentlich recht mager berichtet. Durch die Staatsmedien wird ein regelrechtes Feuerwerk an Impfpropaganda mit unverhohlenen Drohungen gegen Ungeimpfte ausgestoßen. Es geht offensichtlich nicht mehr um die Menschen, ob sie leben oder nicht, sondern um das impfen, also um den Verbrauch des Impfstoffs in den sogenannten Boosterimpfungen, also einer dritten Impfung, tunlichst verschwiegen wird , daß es ein Vakzin ohne Todesfälle gibt, Sputnik V, eingesetzt in 70 Ländern. Warum nicht in der EU?

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 19. November 2021 05:26

      ... als ich noch die Schulbank drückte, hat man uns das Zauberwort "Profit" beigebracht. Falls wir uns einen Vorgang bei unserem ideologischen kapitalistischen Klassengegner nicht erklären können, sollen wir es mal mit diesem Wort versuchen. In der Mehrzahl der Fälle hat das Wort geholfen.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 19. November 2021 14:20 pm

    Uwe E. so ist es! Das habe ich auch gelernt. Unsere großen Theoretiker hatten schon was drauf, wenn es um die Ökonomie des Kapitalismus ging. Nur bei der Ökonomie des Sozialismus sahen sie ziemlich schwach aus. Nunist in den gestrigen Tagesmeldungen mit einer rührung in der Stimme verkündet worden, daß die zwei Beutedeutschen, Eigentümer von Biontech zu ihrem schwindel erregenden Profit von Milliarden Euro aus dem Impfstoff nun auch noch Bundesorden an die Brust geheftet bekamen. Und das Geld scheffeln mit Hilfe der Politkamarilla und den acu so unabhängigen Medien geht weiter. Weil das Pfizer/Biontech- gen-basierte Vakzin seinen Versprechungen nicht gerecht wurde, kommt nun die erste Boooosterimpfung für die bravan Doppeltgeimpften. Das wird aber auch nicht helfen. Also kommt ab Febr./März 22 die zweite und ab August die dritte Volksverarsche. Die deutschen Bild-erzogenen Schlafschafe werden zwar wie die Zicken meckern aber sich brav wieder für Stunden anstellen .

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 19. November 2021 20:39 pm

    Meine Ausbildung gestattet mir keine seriöse Beurteilung, aber auf Anraten eines Klassenkameraden, Emerit aus Halle, der Kekule persönlich kennt, und in alter Impf Manier, bin ich schon seit zwei Monaten geboostert, und das ohne erkennbare Nebenwirkung.
    Ich habe dem Trend entsprochen - mal sehen.

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 19. November 2021 20:55 pm

    Ich bin mir nicht sicher ob es korrekt ist, den beiden "Beutedeutschen" den großen Reibach zuzuschreiben. Sie haben wohl eingeschränkte Patentrechte, aber der Gewinn liegt nur anteilig bei ihnen.
    Mich stört nur, daß Forschungsgelder aus Deutschland wahrscheinlich anteilslos drin stecken.

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