Kaliningrad will mit Macht das Medizinerproblem lösen

Kaliningrad will mit Macht das Medizinerproblem lösen

 

Kaliningrad hat ein großes Defizit an medizinischem Personal aller Ebenen. Der Gouverneur hatte vor rund zwei Jahren unumwunden erklärt, dass er bereit ist, Ärzte aus anderen russischen Regionen „zu stehlen“.

 

 

Über Entführungsfälle ist bisher noch nichts bekannt geworden, aber die Gebietsregierung lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen, um interessiertes medizinisches Personal zu stimulieren. Nun sollen die medizinischen Übersiedler, wenn sie zu den Hochqualifizierten gehören, bis zu 70 Prozent der Wohnkosten erstattet bekommen. Hierunter versteht man auch, dass für den Kauf einer Immobilie bis zu 70 Prozent erstattet werden. Wer diese 70 Prozent erhalten will, muss einen Vertrag unterzeichnen, dass er bereit ist, mindestens 10 Jahre im Kaliningrader Gebiet dort zu arbeiten, wo er gebraucht wird.

Für die Realisierung dieses Programms werden im Haushalt 20 Mio. Rubel bereitgestellt, was natürlich für die vollständige Lösung des Problems nicht ausreicht.

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