Kaliningrader Aufbauhelfer verlassen die Gebietsregierung

Kaliningrader Aufbauhelfer verlassen die Gebietsregierung
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow verfügt über zwei Erste Vizegouverneure und fünf Vizegouverneure. Nun verlässt einer seiner ersten Stellvertreter und Aufbauhelfer aus den ersten Stunden nach Amtsantritt des neuen Gouverneurs, die Gebietsregierung.

Eduard Batanow kam im August 2016 aus St. Petersburg nach Kaliningrad, also unmittelbar nach Ablösung des damaligen Gouverneurs Zukanow und dessen Versetzung nach St. Petersburg. Zu diesem Zeitpunkt bereitete sich Anton Alichanow bereits auf die Amtsübernahme vor, was jedoch erst offiziell erfolgen konnte, nachdem er das 30. Lebensjahr vollendet hatte. Somit wurde als Zwischenlösung der damalige FSB-Chef für das Kaliningrader Gebiet und heutige Minister für Zivilschutz Sinitschew als Gouverneur durch den russischen Präsidenten eingesetzt.

Und es begann der schrittweise Import von Spezialisten aus dem russischen Mutterland, um im Kaliningrader Gebiet die Ordnung zu schaffen, wie man sich dies im föderalen Zentrum vorstellte.

Und einer der ersten Importe war Eduard Batanow, der in ähnlichen Funktionen, wie er sie in der Kaliningrader Gebietsregierung bekleidete, schon in St. Petersburg tätig war. Und sein Rücktritt als Vizegouverneur der Kaliningrader Gebietsregierung steht im Zusammenhang mit seiner Rückkehr nach St. Petersburg, wo er ebenfalls Vizegouverneur der dortigen Regierung wird.

Nach bisher noch nicht offiziellen Informationen, wird wohl eine Ministerin die Funktion als Erste Vizegouverneurin übernehmen, dabei aber gleichzeitig das Amt der Ministerin behalten. Der Personalbestand der Gebietsregierung wird also optimiert.

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