Kaliningrader Gouverneur: Arbeit mit Firma BMW auf Eis gelegt

Kaliningrader Gouverneur: Arbeit mit Firma BMW auf Eis gelegt
Begleittext zur Videoinformation
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Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow informierte am heutigen Tag, dass der Sonder-Investitionsvertrag zum Bau eines Werkes mit der Firma BMW und dem russischen Ministerium für Industrie und Handel auf Eis gelegt worden ist.

Wie der Gouverneur informierte, hat die Firma BMW auf Änderungen in der russischen Gesetzgebung gewartet, die BMW vom russischen Staat gefordert hatte, bevor man beginnt, in Russland zu investieren. Dem Gouverneur ist bekannt, dass das russische Ministerium die Bedingungen von BMW erfüllt und die Gesetzesänderungen erarbeitet hat. Man werde sich jetzt erkundigen, warum BMW trotzdem die Arbeit am Investitionsprojekt eingefroren hat.

Wie der Gouverneur weiter informierte, gibt es einen zweiten Investitionsvertrag mit der Holding Avtotor. Hier laufen die Verhandlungen normal und der Vertrag wird in Kürze unterzeichnet. Dieser zweite Invest-Vertrag mit Avtotor steht in keinem Zusammenhang mit deutschen Firma BMW.

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Kommentare ( 1 )

  • ru-moto

    Veröffentlicht: 15. Februar 2019 00:01 pm

    Russland hat doch schon genug BMW-Automobile! BMW besitzt in Ägypten eine große Automobilfabrik und produziert auch dort Autos. Kann es denn in Kaliningrad wirklich nur BMW oder eine deutsche Marke sein?

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 15. Februar 2019 02:00

      BMW produziert bereits im Rahmen von "Avtotor" und BMW hatte versprochen ein Werk zu bauen. Nur deshalb steht BMW im Mittelpunkt. Hätte die Firma nichts versprochen, würde niemand darüber reden oder irgendetwas von diesem Kleinsthersteller von Fahrzeugen in Kaliningrad etwas wollen.

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