Kaliningrader Gouverneur entwickelt nostalgische Gefühle

Kaliningrader Gouverneur entwickelt nostalgische Gefühle

Während der wöchentlichen operativen Besprechung am Freitag, entwickelte der Kaliningrader Gouverneur nostalgische Gefühle für die Straßenbahnlinie Nr. 5. „Als ich noch in der Aleja Smelych wohnte, habe ich sie ab und zu genutzt, wegen der vielen Staus.“

Und er meinte weiter, dass die einzig noch verbliebene Straßenbahnlinie als ein historisches Element der Stadt weiterhin bestehen sollte. Ansonsten braucht die Stadt aber keine Straßenbahnen, sondern sollte das Netz der Elektrobusse und des Nahverkehrs mit Fahrzeugen entwickeln, die Gasantrieb haben.

Für den Ausbau der Kaliningrader Straßenbahn gibt es kein Geld und es ist auch kein Geld geplant – so Anton Alichanow. Für den Unterhalt der noch existierenden Straßenbahnlinie 5, die einmal quer durch die Stadt fährt, ist die Stadt verantwortlich und sollte das Geld planen.

Er kommentierte, dass die Stadt berechnet habe, dass die Entwicklung des Straßenbahnnetzes eine Summe von zehn Milliarden Rubel erfordere. Der Gouverneur zweifelte an dieser Summe und glaubt, dass diese noch um ein Vielfaches untertrieben wurde. Aufwand und Nutzen stehen dabei auch in keinem Verhältnis, denn in erster Linie ist wichtig, das Transportproblem der Bürger zu lösen und nicht auf die Straßenbahn als Kulturobjekt zu schauen.

Er erklärte sich bereit, aus dem Gebietshaushalt Geld zu geben, um Elektrobusse oder gasangetriebene Fahrzeuge zu kaufen. Der Vorteil dieser Fahrzeuge besteht auch darin, dass weniger Diesel geklaut wird … so Anton Andrejewitsch in seiner direkten Art.

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