Konzept Rekonstruktion Stadion Baltika veröffentlicht

Konzept Rekonstruktion Stadion Baltika veröffentlicht
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Vor einem Monat wurde bekannt, dass Kaliningrader Unternehmer die Rekonstruktion des Vorplatzes des Stadions „Baltika“ sponsern werden. Sie wollen ungenannt bleiben. Jetzt beginnt die öffentliche Vorstellung und Diskussion.

Es handelt sich um Vorschläge, wie das Gelände aussehen könnte, wenn die Bürger der Stadt sich dafür begeistern können. Um das festzustellen, wird es am 14. März im Artclub „Worota“, dem Sackheimer Tor, eine öffentliche Diskussion geben.

Das Konzept zur Umgestaltung des Vorplatzes wurde von Artur Sarnitz, Ilja Kisiljow und Wjatscheslaw Genne erarbeitet.

Es ist geplant, das Stadion „Baltika“ in einen Sportpark mit möglichst vielen unterschiedlichen Sportmöglichkeiten umzugestalten. Hierzu gehören auch die Einrichtung von mehreren Tennis- und Fußballplätzen. Das Stadion soll offen, ohne störende Schlagbäume und Tore gestaltet werden.

Die Autoren des Rekonstruktionskonzeptes gehen davon aus, dass nach der öffentlichen Diskussion die Pläne korrigiert und ergänzt werden.

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Kommentare ( 2 )

  • boromeus

    Veröffentlicht: 13. März 2019 21:13 pm

    Wenn Männer wie Artur Sarnitz dabei sind ,der in jahrelanger Puzzlearbeit die Fassaden des Kneiphofes rekonstruiert und entsprechende Modelle für eine neue Bebauung nach historischem Vorbild entwickelt hat,die alle auf Desinteresse stiessen,genau wie die Neugestaltung des ehemaligen Schlossplatzes, dann kann nur was Gutes dabei herauskommen.Und ein Zitat von ihm zum Schluss kann ich mir nicht verkneifen."Sagen Sie nicht Kaliningrad,sondern Königsberg!"

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 13. März 2019 21:30

      ... in Kaliningrad kann jeder reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Wer zu Kaliningrad Königsberg sagen will, der soll es doch tun. Ob das jedoch in jeder Situation, insbesondere dann, wenn jemand wirtschaftliche, politische oder andere gesellschaftliche Interessen hat, hilft, möchte ich bezweifeln. Die Russen leben damit, dass ein Deutscher Königsberg sagt und der Deutsche lebt damit, dass sich vielleicht bestimmte Türen nicht öffnen. Ganz einfach.

  • boromeus

    Veröffentlicht: 13. März 2019 23:44 pm

    Ist Artur Sarnitz Deutscher?Waere mir neu.Aber irren ist männlich,oder wie das heisst

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 14. März 2019 06:53

      ... auch der Russe Sarnitz kann "Königsberg" sagen, so oft und so laut wie er will. Keiner wird ihn daran hindern.

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