Mama, Mama … es hat gar nicht weh getan. „Sputnik V“ wie im Fluge

Mama, Mama … es hat gar nicht weh getan. „Sputnik V“ wie im Fluge
 
Während die Europäische Union und Deutschland noch überlegen, nachdenken, prüfen, ob "Sputnik V" für das Wohl und die Gesundheit ihrer Bürger geeignet ist, habe ich als exBewohner des Territoriums der Bundesrepublik Deutschland und Neubürger der Russischen Föderation, gestern meine "Sputnik V"-Impfung erhalten. Schon eine Stunde danach, bei meinem Eintreffen in der Wohnung, spürte ich Nebenwirkungen: einen unbändigen Appetit auf ein Glas Tee und einen Teller Plow ... ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob das wirklich Nebenwirkungen der Spritze waren ...
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Kommentare ( 1 )

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 15. April 2021 00:22 pm

    Ach Uwe, die Nebenwirkungen der Spritze mit Sputnik V merken doch die Vertreter der EU, ohne damit geimpft worden zu sein. Diese Leute sind von Kindesbeinen an mit Sowjet- und Russenhaß per Schluckimpfung gegen ein klares Denken immunisiert worden. In diesem Falle kann man schon von einer westlichen Herdenimmunität sprechen und schreiben. Mit jedem Schluck Jacobs-Kaffee und der Blöd auf dem Frühstückstisch wurde doch Jahrzehnt für Jahrzehnt eine ideologische Grundeinstellung der einzelnen Bürger oder ganzer Familien geprägt. Der Russe ist böse bis sehr pöse und der Ami ist Deutschlands Freund und beschützt die deutsche freiheitlich-demokratische Grundordnung und deren Bürger - natürlich vor dem pösen Russen.
    Und nun soll dieses Vakzim Sputnik V besser als die anderen Impfstoffe sein, welche aus den - heiß geliebten - USA kommen. Das darf einfach nicht sein. 60 Länder haben Sputnik V bereits im Einsatz oder bereits geordert, aber Uschis EMA sucht noch nach dem -haar in der Suppe.

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