Neuer Grenzübergang in Schelesnodoroschnoje?

Neuer Grenzübergang in Schelesnodoroschnoje?

Anton Alichanow, Gouverneur des Kaliningrader Gebietes will nicht ausschließen, dass man in Schelesnodoroschnoje einen neuen Grenzübergang eröffnen könnte, wenn dies für die Polen von Interesse ist.

Ausgangspunkt seiner Überlegungen sind die jetzt laufenden umfangreichen Instandsetzungen der Siedlung. Nach Abschluss, zum Ende des Jahres, hofft man, dass die Kleinstadt Postkartenformat erhält und auch für polnische Touristen von Interesse wird.

Alichanow verspricht nichts, sondern meinte nur, dass man schauen werde, wie sich die Lage entwickle und ob man in Polen Interesse an der neuen Entwicklung zeige. Selbst wenn es kein Übergang für Fahrzeuge wird, so doch zumindest für Fußgänger – überlegte der Gouverneur.

 

 

Bei der Gelegenheit erinnerte der Gouverneur daran, dass es nicht darum gehe, vorrangig neue Grenzübergänge zu schaffen. Wichtig ist, die vorhandenen Übergänge zu modernisieren.

Das Kaliningrader Gebiet verfügte über sehr viele Grenzübergänge. Viele davon sind geschlossen worden, weil es keine Grenzpassagiere gab. Hierzu gehörte auch der Grenzübergang in Schelesnodoroschnoje und in Krasnosnamensk.

In erster Linie möchte der Gouverneur den Übergang für den Eisenbahnverkehr wieder aktivieren, um über diesen den Warenaustausch, Im- und Export abzuwickeln.

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