Reportage: Kaliningrader Gouverneur fürchtet Überhitzung

Reportage: Kaliningrader Gouverneur fürchtet Überhitzung
 
Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow hat sich, in der ihm eigenen lockeren Art, zur Entwicklung des Kaliningrader Immobilienmarktes geäußert. Er fürchtet eine Überhitzung und ist froh …
 
… dass er schon vor längerer Zeit die Entscheidung getroffen hat, sich eine Wohnung in Kaliningrad zuzulegen.
 
Die jetzigen Preise, so kommentiert Anton Andrjewitsch, fangen einfach an zu fliegen. Ausgangspunkt hierfür ist, dass sehr viele Kaliningrader die staatlich geförderten Hypothekenkredite nutzen, um eine Wohnung zu kaufen und der Wohnungsmarkt praktisch leergefegt ist. Verkauft wird schon alles im Rahmen der Planungsphase. Somit ist klar, da Angebot und Nachfrage auch in Russland die Preise regeln, dass die Immobilienpreise wachsen.
 
„20 Prozent Preisanstieg im Jahr – das ist „krutowato“, wie er es formulierte. Der russische Präsident hätte vielleicht formuliert: „… das ist bemerkenswert.“
 
Anton Alichanow hofft, dass sich der Kaliningrader Immobilienmarkt nicht überhitzt, die Käufer vielleicht einen Hitzschlag bekommen und dann lange krank darniederliegen.
 
„Kaliningrad-Domizil“ hat das Angebot bekommen, eines der größten Neubaugebiete in der Stadt zu besuchen und einen Spezialisten bei der Übernahme von fertiggestellten Wohnungen zu begleiten. Ich lade Sie nun ebenfalls ein, mit uns gemeinsam das Gebiet zu besichtigen.
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