Russisches Verteidigungsministerium verzichtet auf Immobilieneigentum

Russisches Verteidigungsministerium verzichtet auf Immobilieneigentum
 
Seit Jahren läuft der Prozess der Übergabe von Immobilieneigentum des russischen Verteidigungsministeriums in Kaliningrad an die Kaliningrader Stadtverwaltung oder die Gebietsregierung.
 
 
Aktuell hat das Verteidigungsministerium ein Grundstück von 5,6 Hektar in der Arsenalstraße der Gebietsregierung übergeben. Diese plant auf diesem Grundstück die Errichtung einer Schule und eines Kindergartens. Es handelt sich hierbei um einen Stadtteil mit intensiver Neubebauung.
 
In unmittelbarer Nachbarschaft wurde bereits im vergangenen Jahr in der Artilleriestraße eine große Schule errichtet. Die Stadt entwickelt sich jedoch so rasant, dass diese Schule nicht ausreicht und nun in der Arsenalstraße ein weiterer Komplex errichtet wird.
 
Der Verwalter des Immobilieneigentums des Verteidigungsministeriums in Kaliningrad kommentierte, dass es noch eine große Anzahl von Grundstücken in der Stadt Kaliningrad gebe, die effektiver genutzt werden könnten. Er sei bereit, darüber mit der Stadt zu sprechen.
 
Auch außerhalb Kaliningrads, in der Nähe der Ortschaft Schkalowsk werden Objekte zur Übergabe vorbereitet. Insgesamt geht es um 8,4 Hektar, auf denen Sport- und Erholungskomplexe für die zivile Nutzung errichtet werden sollen.
 
Eine weitere Immobilie in der Größenordnung 30 Hektar befindet sich im Bereich des Sowjetski Prospekt und der ul. Krasnaja. Auch hier wird die Übergabe besprochen.
 
Im Stadtzentrum, in der ul. Rokosowskowo bereitet das Verteidigungsministerium ebenfalls die Übergabe von Immobilieneigentum an die Stadt vor. Hier geht es um 4.600 Quadratmeter auf dem Gelände einer Investruine, die ehemals als Hangar vorgesehen war.
 
 
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