Russland Kompakt – Täglich aktuell – Ausgabewoche 03/2016

Russland Kompakt – Täglich aktuell – Ausgabewoche 03/2016

„Russland Kompakt“ – ein täglich aktualisiertes Informationsangebot von „Kaliningrad-Domizil“. Lesen Sie hier Nachrichten aus dem föderalen Russland kurz und knapp zusammengefasst.

24.01.2016 – Ein Viertel aller Russen haben Angst
Diesmal betrifft die Angst nicht eine mögliche Arbeitslosigkeit oder Armut im Alter. Ein Viertel aller Russen hat Angst, die eigene Meinung in der Öffentlichkeit ehrlich kundzutun. Dies ergab eine aktuelle Umfrage in den russischen Regionen. Damit reihen sich die Russen in die Statistik anderer Länder ein, wo ebenfalls Bürger freiheitlich demokratischer Gesellschaften fürchten ihre Meinung zu sagen, insbesondere wenn es sich um die Kritik aktueller politischer Vorgänge oder Personen handelt.  
 
24.01.2016 – Kein Feuerwerk an Kinder und Betrunkene
In Russland stellt man Überlegungen zu einem neuen Gesetz an, welches den Verkauf von Feuerwerkskörpern an Kinder und Betrunkene verbieten soll. Während das Verkaufsverbot an Kinder relativ leicht durchsetzbar ist, steht die Frage, ob Erwachsene, denen man eigentlich nicht immer ansieht das sie betrunken sind, eine Atemprobe durch Pusten in die Röhre beim Verkäufer abgeben müssen.  
 
 
24.01.2016 – Krim erhält Landstreitkräfte
Der Kommandierende der Landstreitkräfte der russischen Armee informierte, dass es gegenwärtig keine Einheiten der Landstreitkräfte auf der Krim gäbe. Es gibt aber Überlegungen, Truppenteile zu stationieren. Gleichzeitig informierte er über die Aufstellung von vier neuen Divisionen in den Militärbezirken „Zentral“ und „West“ als Antwort auf die hohen Militäraktivitäten der NATO an den Grenzen zu Russland.  
 
24.01.2016 – USA entziehen russischen Honorarkonsulen die Akkredition
Die USA haben fünf von sechs russischen Honorarkonsulen in den USA die Akkreditierung entzogen.  Diesen droht jetzt eine gerichtliche Untersuchung. Nach Ansicht des russischen Außenministeriums demonstriert die USA damit, dass sie eigentlich an keinen zwischenmenschlichen Kontakten interessiert sind, denn die Aufgabe der Honorarkonsule besteht in der Arbeit auf dem Gebiet der Kultur, Bildung und weiteren gesellschaftlichen Bereichen. Das russische Außenministerium bedankte sich bei den Honorarkonsulen für ihre bisherige geleistete Arbeit im Interesse Russlands. Alle Honorarkonsule sind amerikanische Staatsbürger.

23.01.2016 – Russland nimmt an Münchner Sicherheitskonferenz teil
Die Einladung zu dieser jährlichen Sicherheitskonferenz wurde dem russischen Präsidenten mehrmals überbracht und mehrmals hat der russische Präsident diese Einladung abgelehnt. Nun steht fest, dass Russland auf dieser Konferenz durch den russischen Premierminister Dmitri Medwedjew vertreten wird.  
 
23.01.2016 – Preise wachsen bei den Medien
Russische Medien informieren, dass sie die Preise für Zeitungen und Journale um 10-15 Prozent im laufenden Jahr anheben werden. Da bleibt den Lesern und Informationshungrigen nichts weiter übrig, als sich weiterhin über kostenlose Nachrichtenangebote auf Internetportalen zu freuen.  
 
 
23.01.2016 – Überall Zuwächse in Russland
In Russland wachsen nicht nur die Rubelkurse, die Preise für Lebensmittel und das Unverständnis für das, was im Westen vor sich geht, sondern nach Information des Vizepremiers der russischen Regierung Olga Golodez auch die Lebenserwartung der Bürger. Sie bestätigte, dass die durchschnittliche Lebenserwartung schon fast 72 Jahre erreicht hat. Bis zum Jahre 2020 will man eine durchschnittliche Lebenserwartung von 80 Jahren erreichen. Das ist ein Niveau, welches wohl bisher noch nicht einmal in Deutschland erreicht wurde und gibt somit der russischen Regierung beste Voraussetzungen über eine Veränderung des Renteneintrittsalters lauter nachzudenken – wer lange lebt, kann auch lange arbeiten – und somit später Rente erhalten, was wiederum dem russischen Haushalt sehr zugute kommt.
 
23.01.2016 – Zivilschutz wird entlassen und einstellen
Der Chef des russischen Zivilschutzes informiert, dass man in den kommenden Monaten Entlassungen im Bereich der Führungs- und Verwaltungsebene durchführen wird und damit einen Beitrag leistet zur Entspannung der Haushaltslage. Gleichzeitig wird es Neueinstellung in den operativen Einheiten der Feuerwehren in den Städten geben, die die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 ausrichten.  

22.01.2016 – Verteidigungsministerium will Jugendbewegung schaffen
Das russische Verteidigungsministerium plant die Schaffung einer militärpatriotischen Bewegung für Schulkinder. Die Armee verfügt über alle notwendigen Strukturelemente, um eine derartige Organisation mit interessanten Inhalten zu schaffen. Gegenwärtig ist man dabei, sich über die inhaltliche Gestaltung dieser Organisation Gedanken zu machen.  
 
22.01.2016 – Privatisierung von Wohnraum verlängert
Die Frist für die Privatisierung von selbstgenutztem Wohnraum für Wohnungen bis zum Baujahr 1991 wurde um ein weiteres Jahr verlängert. Russische Bürger haben die Möglichkeit, die von ihnen selbst bewohnte Wohnung gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr in ihr Eigentum zu überführen. Ein Großteil dieser Privatisierung ist schon erfolgt. Es gibt aber immer noch Bürger, die keinen Wohnraum geschenkt haben wollen, da dies für sie mit zusätzlichen Pflichten und Kosten verbunden ist, die sie nicht übernehmen wollen oder können.  
 
22.01.2016 – Aeroflot rüstet mit neuen russischen Flugzeugen auf
Die größte russische Fluggesellschaft „Aeroflot“ hat das 25. Flugzeug des Typs Suchoi Superjet 100 übernommen. Das Flugzeug kann bis zu 87 Passagiere transportieren und bedient gegenwärtig einige dutzend Fluglinien innerhalb Russlands und Europas.  
 
22.01.2016 – Russen bewahren Ruhe
Die russische „Sberbank“ informiert, dass man keinerlei übermäßigen Ansturm auf Umtauschpunkte feststellt und es keine größeren Aufkäufe ausländischer Valuta gibt. In den letzten zwei Wochen haben sich Euro und USD um ein Vielfaches verteuert und die Kurse bewegen sich in einem rasenden Tempo. Eine ähnliche Situation war auch am Anfang des vergangenen Jahres zu beobachten gewesen. Danach fielen die Kurse auch genauso schnell, wie sie gestiegen sind. Es heißt also einfach nur Ruhe bewahren.

21.01.2016 – Sicherheitskontrollen auf ägyptischen Flugplatz
Russische Spezialisten haben mit Sicherheitskontrollen auf dem Flughafen in Kairo begonnen. Die Umsetzung internationaler Standards bei der Sicherheitsüberprüfung aller Passagiere ist eine Grundvoraussetzung für eine mögliche Wiederaufnahme des Flugverkehrs zwischen Russland und Ägypten.  
 
21.01.2016 – Militärs erhalten mehr Rente
Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass ihre Pensionäre ab Februar mit einer Anhebung der Rente um vier Prozent rechnen können. Im Jahre 2015 wurden die Renten der ehemaligen Militärs um 7,5 Prozent angehoben.
 
21.01.2016 – Russland kauft US-Staatsanleihen
Russland hat im November vergangenen Jahres wieder in US-Staatsobligationen investiert. Insgesamt geht es um eine Summe von sechs Milliarden USD. Dies geht aus Angaben hervor, die offizielle US-Regierungsstellen jetzt veröffentlicht haben. Somit sind die USA jetzt bei Russland mit 88 Milliarden USD verschuldet. Russland besetzt damit Platz 15 unter allen amerikanischen Gläubigern.
 
21.01.2016 – Weniger deutsche Firmen in Russland
Die Anzahl der in Russland registrierten deutschen Firmen hat sich im abgelaufenen Jahr um 7 Prozent verringert. 5.583 Firmen mit deutscher Beteiligung waren Anfang des Jahres in Russland nach Auskunft der Steuerinspektion registriert. Im Jahr davor waren es noch 6.000 Firmen gewesen.  

20.01.2016 – Russland zahlt – aber nicht alles
Russland wird im Februar ein Drittel seines Mitgliedsbeitrages im Europarat überweisen, obwohl es an der Arbeit nicht mehr teilnimmt. Wie Sergej Naryschkin, der Vorsitzende der russischen Staatsduma mitteilt, wird Russland die Entwicklung der Ereignisse beobachten und dann weitere Entscheidungen treffen. 
 
20.01.2016 – Vizepremier der Krim zurückgetreten
Am Montag wurde bekannt, dass die Vizepremierin der Krim Jewgenia Bobykina, verantwortlich für die Industrie, zurückgetreten ist. Sie hatte diese Funktion seit Mitte 2014 inne. Journalisten gegenüber erklärte sie, dass der Rücktritt ihre eigene Entscheidung war und sie sich gegenwärtig auf eine andere Funktion vorbereite.  Gegenwärtig gibt es in der Regierung der Republik Krim eine ganze Reihe von Rücktritten leitender Minister und Vizepremiers.
 
20.01.2016 – Türken reisen aus Russland ab
Nach Information des russischen Migrationsdienstes haben bisher 10.000 türkische Staatsbürger Russland verlassen. Gegenwärtig befinden sich noch rund 77.000 türkische Bürger in Russland. Türkische Bürger haben das Land zu verlassen, wenn sie über kein Visum verfügen. Russland hatte per 1. Januar die Visafreiheit mit der Türkei abgeschafft.  
 
20.01.2016 – Zensur oder Sorge um den Menschen
Seit dem Jahre 2012 hat die russische Aufsichtsbehörde über das Internet fast 8.000 Internetseiten für den Zugriff gesperrt. Alle diese Seiten enthielten detaillierte Informationen wie man am besten Selbstmord begeht oder riefen direkt auf Selbstmord zu begehen.  

19.01.2016 – Waffenlieferungen an Saudi-Arabien geplant
Russland bereitet ein Paket von Vorschlägen für Waffenlieferungen an Saudi-Arabien vor. Darüber berichtet „Kommersant“. Zu den möglichen Lieferungen gehören Flugtechnik und die nötige Munition hierzu sowie verschiedene Flugabwehrsysteme. Der Auftragswert wird mit 10 Mrd. USD beziffert.  
 
19.01.2016 – Neue Berufschancen in Russland – Sanktionsspezialisten
In Russland ist eine neue Berufsrichtung entstanden. Vermehrt werden, insbesondere durch Banken, Spezialisten/Juristen gesucht, die sich in der Sanktionsthematik auskennen und entsprechende Consultationen geben können. Gegenwärtig gibt es so gut wie keine Spezialisten für dieses Gebiet. Betont wird, dass diese Tätigkeit durchaus Zukunft hat, denn die USA greifen immer öfter zum Mittel der Sanktionen gegenüber verschiedenen Staaten in der Welt und Spezialisten, die juristisch korrekt diese Sanktionen maximal neutralisieren können, sind einfach nicht vorhanden.  
 
 
19.01.2016 – Chefingenieur „Wostotchny“ verhaftet
Der Chefingenieur des neuen Weltraumbahnhofs „Wostotchny“ ist wegen Bestechlichkeit verhaftet worden. Mitarbeiter des russischen FSB erwischten den Ingenieur auf „frischer Tag“ beim Erhalt von Schmiergeld. Der neue Weltraumbahnhof steht seit vielen Monaten im Zentrum der negativen Aufmerksamkeit. Bauverzug, Nichtzahlung von Löhnen und andere Schwierigkeiten verzögern den rechtzeitigen Start des ersten Raumschiffes von diesem russischen neuen Startplatz.  
 
19.01.2016 – Treffen Russland – Katar
Am Montag fand ein Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Putin und dem Emir von Katar statt. An dem Treffen nahmen auch weitere russische Entscheidungsträger teil. Beide Länder beschlossen eine enge Zusammenarbeit bei der Frage der Entwicklung des Energiesektors. Durch den russischen Präsidenten wurde die Wichtigkeit Katars bgei der Lösung der entstandenen regionalen Probleme betont.  

18.01.2016 – „Aurora“ im Sommer am alten Liegeplatz
Die Hauptinstandsetzung des legendären Kreuzers „Aurora“, der im Jahre 1917 den Signalschuss für den Beginn des Sturmes auf den Winterpalast abgegeben hatte, wird Mitte des Jahres abgeschlossen sein. Anscheinend ist man sich über die endgültige Nutzung noch nicht ganz klar, denn die Meldungen sind widersprüchlich. Jetzt wurde erklärt, dass das Schiff sowohl als „Reliquie“, wie aber auch als technisches Museum genutzt werden soll. Einer früheren Meldung war zu entnehmen, dass das Schiff völlig „entpolitisiert“ werden sollte.
 
18.01.2016 – Emir von Katar in Moskau
Am Sonntag reist der Emir von Katar nach Moskau. Am Montag beginnen wirtschaftliche und politische Gespräche mit der russischen Führung. Hauptgegenstand wird die komplexe Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen beiden Staaten sein. Besprochen werden Fragen der Zusammenarbeit  in Handel und Wirtschaft, Investitionen, Energiewirtschaft und humanitäre Fragen.
 
18.01.2016 – Ungarischer Premier in Moskau
Am Sonntag reist der ungarische Premierminister Viktor Orban nach Moskau. Besprochen werden Fragen der Zusammenarbeit bei der Erweiterung des ungarischen Atomkraftwerkes. Vermutlich wird es auch zu einem Zusammentreffen mit dem russischen Präsidenten Putin kommen.  
 
18.01.2016 – Verkäufe des neuen Lada Vesta enttäuschend
Die bisherigen Verkäufe des neuen Lada Vesta sind enttäuschend. Man war von einer Zahl von 5.000 verkauften Fahrzeugen im Jahre 2015 ausgegangen. Verkauft wurden aber weniger als 2.800 Fahrzeuge. Die großangelegte Werbekampagne hatte anfänglich Wirkung gezeigt, denn in der ersten Verkaufswoche wurden 1.700 Fahrzeuge verkauft. Im Dezember wurde dann das Programm der staatlichen Förderung wirksam und es begannen Käufe durch die Staatsorgane. Trotzdem blieben die Resultate weit hinter den Erwartungen zurück.  
 
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Kommentare ( 6 )

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 21. Januar 2016 03:19 pm

    "20.01.2016 – Türken reisen aus Russland ab"

    Da müssen Zehntausende anständiger und fleißiger Türken, die ganz bestimmt ganz gern in Rußland gearbeitet und gelebt haben, ihre Koffer packen und nach der Türkei zurückfahren, weil es einer Regierung in Ankara gefallen hat, ein russisches Kampfflugzeug auf syrischem Hoheitsgebiet abzuschießen. In ihrer Borniertheit und ihren Haß auf Rußland, daß die einträglichen Diebesgeschäfte auch eines Erdo-Kahn-Clans mächtig störte, gepaart mit Großmachtgelüsten, meinten sie, die Nato für sich einspannen zu können, falls Rußland eine militätrische Antwort gegeben hätte. Aber offensichtlich haben Erdo-Khan und seine Leute nicht mitgeschnitten, daß sie selbst also die Gelackmeierten und in die Falle der USA gegangen sind, denen die Gasgeschäfte mit Rußland ein gewaltiger Dorn im Auge waren.
    Aber jedes Land verdient eben seine Regierung, die es gewählt hat und wenn es Diktatoren sind. Die sind den Amis sowieso am liebsten.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 22. Januar 2016 04:47 pm

    Wie wirkt sich das denn auf den normalen Umtauschkurs des Reisenden aus?
    Wenn man das so liest, könnte man auf den Einfall kommen, jetzt den fast frei fallenden Rubel zu einem günstigen Kurs zu kaufen, wenn man in ein paar Monaten mal dem Gorkipark einen Besuch abstatten will?
    Kann aber genauso werden, daß man sich dann sagt, hätt´ste nur gewartet.

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 22. Januar 2016 08:20

      ... auf Kurse zu spekulieren ist immer eine Nervensache. Für diejenigen aus Deutschland, die jetzt Urlaub in Russland machen wollen, ist die Entwicklung sehr vorteilhaft. Wenn aber die Zentralbank mit Stützungskäufen eingreift, oder sich die Ölpreise ändern, dann geht es auch wieder anders lang und wer sich einen Rubelvorrat angelegt hat, kann dann schnell Verluste machen.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 22. Januar 2016 13:00 pm

    "Wenn aber die Zentralbank ..." Dann hätte man ja alles richtig gemacht. Dann wären ja die "billigen" Rubelchen wieder mehr wert. Fällt der Rubel aber noch weiter, dann wäre das ein Minusgeschäft - meiner Meinung nach. A B E R - wieviele Rubel darf man denn nach Rußland bar pro Person einführen, ohne daß der Zoll meckert und nehmen denn die Hotels und die Flughäfen die vielen Scheinchen - ODER - wollen die lieber die Card sehen? Da soll es ja in der EU schon Länder geben, die bei Bargeld die Nase rümpfen.

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 22. Januar 2016 13:05

      ... sie können soviel Bargeld, auch Rubel, einführen wie Sie wollen. Sie müssen es nur entsprechend der russischen Zollgesetzgebung deklarieren. Und in Russland freut man sich über Bargeld, aber auch über eine Zahlkarte - alles kein Problem.

  • Hauke

    Veröffentlicht: 23. Januar 2016 00:59 pm

    Nun muss ich auch mal was fragen.
    Kann man mit € bezahlen oder nur mit Rubel?
    Bei dem Rubel Kurs überlege ich ob ich einen Abstecher mache und mir noch fix ein Visum besorge, bis 1990 hatte ich ja ein uneingeschrenktes aber das gilt ja heute nicht mehr , schade.

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 23. Januar 2016 01:03

      ... in Russland wird grundsätzlich in Rubel oder mit Kreditkarte bezahlt. Die Zeiten wo in Geschäften oder auf Märkten andere Valuta akzeptiert wurden, sind vorbei. Einzige Ausnahme sind Duty-Free-Geschäfte, wo Valuta angenommen wird.

  • Hauke

    Veröffentlicht: 23. Januar 2016 01:19 pm

    Vielen Dank für die Antwort

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 24. Januar 2016 04:25 pm

    ".., daß Rußland hungert und verbittert ist."
    Ach ja, Uwe, Ihre Lieblingspräsidentin hat es auf den Punkt gebracht. Nun müssen wir aber von Ihnen auch ein zeitnahes Foto haben, daß als Beweis für Grybauskaites Offenbarung Sie als ausgemergelte Person mit eingefallenen Wangen und fast erloschenem Blick zeigt. Wir müssen uns doch dann Gedanken machen, was wir als Überlebensgeschenke in die Westpäckel rein tun sollen. Oder braucht das dann der russische Zoll selbst für dessen Überleben.
    Da kann man mal sehen, wie man sich irrt. Ich nahm immer an, daß das so manchesmal hintergründiger Humor von Ihnen ist. Ich wußte nicht, daß es die reine Verbitterung frei nach Grybauskaite ist.
    Satire aus und Platz!
    Was hat man mit dieser Frau in den USA in ihrer Umerziehungsphase angestellt?
    "Einer flog über das Kuckucksnest"?

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 24. Januar 2016 08:36

      ... mit dem ausgemergelten, verhärmten Foto müssen wir noch ein wenig warten - zwei, drei Wochen. Ich bin gerade dabei abzunehmen um den Vorstellungen meiner Lieblingspräsidentin zu entsprechen.

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