Russland Kompakt – Täglich aktuell – Ausgabewoche 13/2016

Russland Kompakt – Täglich aktuell – Ausgabewoche 13/2016

„Russland Kompakt“ – ein täglich aktualisiertes Informationsangebot von „Kaliningrad-Domizil“. Lesen Sie hier Nachrichten aus dem föderalen Russland kurz und knapp zusammengefasst.

03.04.2016 – Bankmitarbeiter verhaftet
Die Polizei in Moskau hat mehrere leitende Mitarbeiter einer großen Bank verhaftet. Sie werden beschuldigt mindestens eine Milliarde Rubel veruntreut zu haben. In den Jahren 2012-2013 hatten die Mitarbeiter mit unternehmerischen Strukturen die sie aber selber kontrollierten, fiktive Verträge abgeschlossen und Geld überwiesen. Weitere Manipulationen wurden mit Immobilien vorgenommen, über die die Bank Verfügungshoheit hatte.  
 
03.04.2016 – Weniger Bewegung bei den Bewegungslosen
Das russische „Grundbuchamt“, also die Registrierungsbehörde für Immobilienangelegenheiten informierte, dass es im Jahre 2015 einen Rückgang um 5 Prozent bei der Registrierung von Immobilienangelegenheiten (z.B. Eigentümerwechsel) gab. Insgesamt wurden rund 25 Mio. neue Eigentumsurkunden für Immobilien aller Art ausgestellt.
 
 
03.04.2016 – Merkwürdige Schlussfolgerungen der Straßenaufsicht
Die für den Zustand der russischen Straßen zuständige Aufsichtsbehörde hat gewöhnungsbedürftige Schlussfolgerungen gezogen. Sie meinte, dass die Unfallgefahr auf gut ausgebauten Straßen wesentlich höher ist als auf Straßen die nicht instandgesetzt sind. Um die richtigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen wäre es also nötig die Straßen in einen möglichst schlechten Zustand zu halten, damit die Unfälle rückläufig sind.  
 
03.04.2016 – Netter Gedanke für einheimische Wirtschaftsförderung
Das Komitee für Wirtschaftspolitik der Stadt St. Petersburg hat vorgeschlagen, den Käufer eines einheimischen PKW von der Zahlung der Kfz.-Steuer zu befreien. Ob sich dieser Gedanke aber bis zur dritten Lesung in der Staatsduma halten wird, dürfte bezweifelt werden. Aber vielleicht ist dies zumindest bei einer zeitweiligen Befreiung eine Möglichkeit der Erhaltung von Arbeitsplätzen, denn die Fahrzeugindustrie in Russland durchlebt eine sehr tiefe Krise.

02.04.2016 – Russische Post will selber fliegen
Die russische Post plant eigene Flugzeuge für den Transport von Briefen und anderen Frachtgutsendungen einzusetzen und von der Anmietung von Frachtraum bei anderen Fluggesellschaften zukünftig Abstand zu nehmen. Darüber informierte der russische Vizepremier Rogosin während eines Besuches in Nischni-Nowgorod, wo er ein Werk zur Produktion von Flugzeugen des Typs IL-114 besuchte.
 
02.04.2016 – Chef-Zöllner in Nowosibirsk verhaftet
Der Chef-Zöllner des Airports von Nowosibirsk ist durch russische Untersuchungsorgane verhaftet worden. Er wird der Korruption beschuldigt. Er hatte im Interesse eines Unternehmers andere Ware deklariert als in Wirklichkeit eingeführt wurde und dafür „Schmerzensgeld“ erhalten.  
 
02.04.2016 – Alarmierende Signale aus dem Bankensektor
Die Agentur für die Versicherung der Bankeinlagen informierte, dass es gegenwärtig rund zwei Dutzend russischer Banken gebe, die unter starkem Verdacht stehen, die notwendigen Gesetze und Anordnung in der Arbeit nicht einzuhalten und deren Besitzer, Leiter oder Teile des leitenden Personals sich bereits ins Ausland abgesetzt haben.  
 
02.04.2016 – Handel Russland – Syrien aktiviert
Russland hat begonnen sich für landwirtschaftliche Erzeugnisse zu interessieren, die in Syrien produziert werden und die als alternative Lieferungen für sanktionierte Waren aus den Ländern der EU importiert werden könnten. Die russische landwirtschaftliche Aufsichtsbehörde hat Spezialisten nach Syrien entsandt um die Lieferquellen und Lieferwege zu kontrollieren und auszuschließen, dass Waren mit türkischer Herkunft über Syrien nach Russland geliefert werden.

01.04.2016 – Goldgräberzeiten beginnen in Russland
Die russische Zentralregierung bereitet einen Gesetzentwurf vor, welcher es Kleinunternehmern gestattet, im Gebiet Magadan nach Gold zu schürfen. Ziel ist es neue Arbeitsplätze in dieser Region zu schaffen, aber auch zusätzliches Gold und zusätzliche Steuern für den russischen Haushalt zu erhalten.  Allerdings gibt es einige Begrenzungen. Die Fördermenge pro Grundstück darf nicht mehr als zehn Kilogramm betragen, es darf nicht tiefer als fünf Meter gegraben und es dürfen keine Sprengungen durchgeführt werden. Gegenwärtig gibt es in diesem Gebiet 100 Grundstücke, die für die großen Goldfördergesellschaften nicht von Interesse sind und somit Kleinunternehmern sofort zur Ausbeutung übergeben werden könnten.
 
01.04.2016 – Tschechen erkennen Zeichen der Zeit
Noch im ersten Halbjahr 2016 wird die Grundsteinlegung für ein Gemeinschaftsunternehmen Tschechei-Russland im Gebiet Woronesch erfolgen, welches sich mit der Produktion von Landwirtschaftstechnik beschäftigen wird. Es werden 4,4 Mrd. Rubel investiert und 350 neue Arbeitsplätze geschaffen.  
 
01.04.2016 – Zwischenbilanz der Einlagen-Versicherung
Die Agentur für die Versicherung der Bankeinlagen hat eine statistische Bilanz für 2015 gezogen. So hatte der russische Sparer im Durchschnitt des Jahres 2015 eine Summe von 155.000 Rubel auf seinem Konto. Bankeinlagen mit einer Summe von mehr als einer Million Rubel machen nur drei Prozent der Gesamtanlagen aus. Versichert sind in Russland Bankeinlagen bis zu einer Höhe von 1,4 Mio. Rubel.
 
01.04.2016 – Fingerabdrücke von allen Ausländern
In Russland gibt es Überlegungen, von allen einreisenden Ausländern die Fingerabdrücke zu nehmen. Dies soll bei der vorbeugenden Terrorismusbekämpfung helfen. In St. Petersburg wurde bereits im Jahre 2014 auf dem Airport Pulkowo ein Grenzübergangspunkt eingerichtet, wo von Ausländern die Fingerabdrücke abgenommen wurden. Betroffen von dieser Regelung sollen Einreisende mit Visum und ohne Visum sein.

31.03.2016 – Schweiz weist Nawalny-Klage zurück
Die Schweizer Justiz hat den Antrag von Alexej Nawalny zur Eröffnung eines Gerichtsverfahrens gegen den Sohn des russischen Generalstaatsanwaltes abgewiesen. Nawalny war der Ansicht, dass der Sohn des russischen Generalstaatsanwaltes ein Halbkrimineller ist, die Schweizer Aufenthaltsgenehmigung mit ungesetzlichen Mitteln erhalten hat und auch seine Geschäfte mit nicht legalen Mitteln organisiert. Wie es ausschaut waren die Schweizer Justizbehörden anderer Ansicht.  
 
31.03.2016 – Auch das passierte …
Ein in Russland sehr bekannter Schauspieler jagte einen Zuschauer aus dem Theater, weil dieser, in der ersten Reihe sitzend, während der Veranstaltung eingeschlafen war. „Erst hat er mich vor der Veranstaltung abgefangen und angefleht, ihm einen Platz in der Vorstellung zu besorgen. Dann hat er getrunken und jetzt pennt er auch noch“, regte sich der Schauspieler auf. Bei dem Penner handelte es sich übrigens um einen in der Stadt sehr bekannten DJ. Und da er gerade beim rausschmeißen war, verwies er auch einen zweiten Zuschauer aus dem Saal, der trotz Filmverbot fleißig die Videokamera bediente. Danach ging die Vorstellung weiter.
 
31.03.2016 – Schirinowski räumt auf
Der Chef der Liberaldemokraten in Russland Wladimir Schirinowski will nach den Duma-Wahlen in September in der Fraktion aufräumen und 90 Prozent aller Abgeordneten austauschen. Da die Fraktion bisher über 10 Abgeordnete verfügt, kann man daraus schlussfolgern, dass er alle, außer sich selber austauschen will. Allerdings muss die Partei vor dem Großreinemachen noch die 7-Prozent-Hürde für den Einzug in das Parlament überwinden.
 
31.03.2016 – Hochschulen zukünftig mit Kindergärten
Das russische Arbeitsministerium hat den Gedanken angeregt, dass russische Hochschulen in ihrem Verantwortungsbereich Kindergärten einrichten sollen. Dies gibt jungen Müttern wesentlich bessere Möglichkeiten für das Studium, wenn sie die Kinder tagsüber einer qualitativen Betreuung in der Nähe der Hochschule überantworten können.

30.03.2016 – Seltener Fall von Eifersucht
Ein Mann, wohnhaft im Gebiet Kuban, hatte eine ungewöhnliche Art seine Eifersucht zu zeigen. Die von ihm Geliebte zeigte ihm wohl die kalte Schulter und liebte ihre Pfauen-Tierzucht mehr als diesen Mann. In einer Nacht drang der Mann in das Pfauengehege ein und drehte einem der Tiere den Hals um und den Kopf ab. Der Schaden wird auf 10.000 Rubel beziffert – für russische dörfliche Verhältnisse sehr viel Geld. Wie sich jedoch herausstellte, war der Mann nicht eifersüchtig auf den Pfau sondern auf irgendeinen anderen Mann, den er am Tage zuvor an der Seite seiner geliebten Nachbarin gesehen hatte. Nun erwartet ihn ein Verfahren wegen Beschädigung fremden Eigentums.
 
30.03.2016 – Duma mit neuer familienfreundlicher Idee
Der Sozialausschuss der russischen Staatsduma hat die Idee unterbreitet, jungen Familien die einen Hypothekenkredit aufgenommen haben, bei der Geburt eines Kindes einen Teil des Kredites zu erlassen. Sollte sich die Familie für weitere Kinder entscheiden, so wird in jedem einzelnen Fall ein Teil der Hypothekenschuld vom Staat übernommen.
 
30.03.2016 – Russland zieht weitere Technik aus Syrien ab
Russland setzt nach der Befreiung Palmyras den Abzug von Kampftechnik aus Syrien fort. Die Medien berichten, dass am Montag drei Kampfhubschrauber im Großraumtransporter „Ruslan“ verladen und in ihre heimatlichen Stationierungsorte überführt worden sind.  
 
30.03.2016 – Gemeinsame Manöver Russland-Mongolei
Im April finden zwischen Russland und der Mongolei weitere Gespräche über die Organisation und Durchführung gemeinsamer Militärmanöver statt. Es geht um die genaue Festlegung des Personalbestandes und der teilnehmenden Technik sowie die Abstimmung des konkreten Territoriums für die Manöver die im Jahre 2016 stattfinden werden.

29.03.2016 – Braucht Russland ausländische Trainer?
Diese Frage stellte sich nicht nur der föderale Sportminister Witali Mutko, sondern er stellte diese Frage auch an alle Entscheidungsträger im russischen Sport. Man solle die Effektivität teurer ausländischer Trainer analysieren und danach festlegen, ob man deren Dienstleistungen noch benötigt.  
 
29.03.2016 – Treffen US-Botschafter mit russischem Wirtschaftsminister
Der Botschafter der USA hat den russischen Wirtschaftsminister um ein Treffen gebeten, welches auch am Montag stattgefunden hat. Es wurden Fragen beiderseitiger wirtschaftlicher Interessiertheit, jedoch nicht das Thema Sanktionen besprochen. Es fiel auch die Formulierung, dass Fragen behandelt wurden, die die Zukunft beider Staaten betrafen. Später wurde bekannt, dass der Botschafter sich für die Möglichkeit der Teilnahme amerikanischer Banken und Unternehmen an der weiteren Privatisierung russischer Staatsunternehmen besonders interessierte. Von russischer Seite wurde informiert, dass es keinerlei Diskriminierung gebe und die Ausschreibungen für alle offen sind.
 
29.03.2016 – CIA-Chef in Moskau
Wie das russische Außenministerium erst jetzt mitteilte, befand sich der CIA-Chef Anfang März in Moskau und hat sich dort mit seinen Amtskollegen getroffen. Es fanden weder Treffen im Außenministerium noch im Kreml statt. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten zeigte sich zwar im allgemeinen informiert, aber meinte, dass wohl im Dschungel der russischen Bürokratie nicht alle Informationen bis zum Kreml gelangen und er deshalb über Sinn und Zweck des Besuches des CIA-Chefs nicht informiert ist. Von allen kommentierenden Seiten wurde aber betont, dass der Aufenthalt in keinem Zusammenhang mit dem Abzug der russischen Truppen aus Syrien steht. Durch die US-Botschaft in Moskau wurde informiert, dass der Besuch im Zusammenhang mit dem „Schicksal“ des syrischen Präsidenten Assad stand.
 
29.03.2016 – Russische Militärs helfen bei Entminung von Palmyra
Der russische Präsident Putin hat angewiesen, dass die russische militärische Gruppierung in Syrien bei der Minensuche in der von Terroristen befreiten Stadt Palmyra teilnimmt. In einem Gespräch mit der Leiterin der UNESCO brachte Putin die Hoffnung zum Ausdruck, dass man in Kürze, gemeinsam mit Syrien und der UNESCO eine Analyse der entstandenen Situation in Palmyra vornehmen kann. In der Zwischenzeit hat die Eremitage in St. Petersburg ihre Bereitschaft zur aktiven Hilfe beim Wiederaufbau erklärt.

28.03.2016 – Probleme Russland-Türkei sind temporär
Maria Sacharowa, die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums informierte, dass die gegenwärtigen Probleme zwischen Russland und der Türkei nur zeitweiligen Charakter tragen. Russland ist bereit, das Verhältnis zur Türkei neu zu überdenken, wenn die Türkei die Verantwortung für den Abschuss des russischen Flugzeuges über syrischem Territorium übernimmt – mit allen daraus resultierenden Weiterungen. Gegenwärtig ist die Türkei jedoch hierzu nicht bereit.
 
28.03.2016 – Diplomatische Situation mit russischem Verteidigungsminister
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat sich am Wochenende an der Hochschule der Luftlandetruppen Rjasan aufgehalten. Er wollte sich vom Ausbildungsstand der zukünftigen Offiziere der Luftlandetruppen – eine der wichtigsten Waffengattungen, überzeugen. Ein Teil seiner Kontrolle war sehr praktischer Art, denn es fand ein Eishockeyspiel der Hochschulmannschaft gegen die Mannschaft „Hockey-Legende UdSSR“ statt. Um niemanden in Gewissenskonflikte zu bringen, spielte er in beiden Mannschaften, wechselte also nach der Halbzeit die Seiten, was eher ungewöhnlich ist für einen Soldaten. Das Spiel endete 10:7 für die „Legende“. Wie viele Tore der leidenschaftliche Eishockeyspieler Schoigu schoss geht aus der Meldung nicht hervor.
 
28.03.2016 – Russland illusionslos
Auf die Frage eines Journalisten an Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, ob man nach dem Besuch des US-Außenministers dem gemeinsam organisierten Kampf gegen den Terrorismus ein Stück näher gekommen ist, antwortete Peskow, dass Russland sich keiner diesbezüglichen Illusion hingibt. Auch die westliche Seite hat keinerlei derartige Illusionen. Bis zur Schaffung einer wirklichen gemeinsamen Koalition ist es noch ein sehr weiter Weg.  
 
28.03.2016 – Italien unzufrieden mit Handelskontakten zu Russland
Der Export von italienischen Erzeugnissen nach Russland ist in den letzten beiden Jahren um 34 Prozent rückläufig. Zurückzuführen ist dies auf die westlichen Sanktionen und die daraufhin folgenden russischen Antwortsanktionen. An der negativen Entwicklung, nicht nur für Italien, wird sich wohl auch in den kommenden sechs Monaten nichts ändern, da die EU im „Automatik-Regime“ im März die Verlängerung der Sanktionen um ein weiteres halbes Jahr beschlossen hatten.
 
Reklame

Kommentare ( 5 )

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 29. März 2016 19:34 pm

    "Durch die US-Botschaft in Moskau wurde informiert, dass der Besuch im Zusammenhang mit dem „Schicksal“ des syrischen Präsidenten Assad stand."
    Man beachte mal dieses Schreiben von H. Clinton
    "From: To: Date: 2000-12-31 22:00 Subject: NEW IRAN AND SYRIA 2.DOC
    UNCLASSIFIED U.S. Department of State Case No. F-2014-20439 Doc No. C05794498 Date: 11/30/2015 RELEASE IN FULL..."
    Zu finden auch bei Wikileaks oder Sputnik

    Es geht offensichtlich um das ständig wiederholte US-Geschwafel vom "Übergang" in Syrien ohne Assad. Allem Anschein nach sind die Russen aus gutem Grund auf diesem Ohr taub. Hoffentlich bleiben sie es auch.
    Den Amis scheint zu dämmern, daß ihre politischen wie auch wirtschaftlichen und militärischen Felle in Syrien immer schneller wegschwimmen. Das wäre in den letzten Jahren wohl das erste Mal, daß der angedachte Umsturz mit anschließendem Voll-Chaos nicht stattfindet. Das scheinen diese erfolgsgewohnten Leute nicht zu verkraften.
    Das könnte Schule machen.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 30. März 2016 02:38 pm

    "30.03.2016 – Duma mit neuer familienfreundlicher Idee"
    Eine schöne Idee, aber nicht neu. Das gab´s bereits in der DDR. Junge Familien konnten einen sogenannten Ehekredit aufnehmen, um erste Anschaffungen für einen Haustand zu machen. Bei der Geburt eines jeden Kindes wurde ein Teil des Kredits erlassen. Ich weiß es nicht mehr ganz genau, aber ich meine, daß mit Geburt des dritten Kindes der 10.000 Mark - Kredit getilgt war.
    Ich find´s ja Klasse, daß dieser Gedanke wieder aufgenommen wird.
    Tja, im Westen setzt man, weil man zu dämlich ist, eine vernünftige Familienpolitik zu machen - auf Zuwanderung, möglichst angebliche Mediziner, Rechtsanwälte und Notare aus Syrien, von denen ein Großteil nicht mal schreiben kann mangels einfachster Schulbildung.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 31. März 2016 02:32 pm

    Pan-Thom,
    damuß ich Ihnen allerdings Recht geben, obwohl es nicht falsch ist, was ich schrieb. Sie haben schon Recht. Auf den Zuzug mittels einer sogenannten Grün-, Blau- oder Rotkarte für gut ausgebildete Fachkräfte waren schon der Kanzler der Bosse, SPD-Schröder usw. gekommen, quasi als Nachahmer der "Freunde" über´m Teich.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 2. April 2016 03:25 pm

    "02.04.2016 – Handel Russland – Syrien aktiviert"
    Das ist doch was echtes zum gegenseitigen Vorteil.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 3. April 2016 03:07 pm

    "03.04.2016 – Merkwürdige Schlussfolgerungen der Straßenaufsicht"

    Offensichtliche Gehirnweiche durch Methyl-Wodka bei diesen Herrschaften.
    Oder haben diese Leute Angst, daß es in Zukunft weniger Crash-Videos von diesen Frontscheiben-Kameras im Internet gibt? Es ist doch erhebend zu sehen, wenn so ein viel zu schneller PKW über die Mittelleitplanke geschossen kommt und sich bei der Kollision mit einem auch zu schnellen LKW selbst zu einem Schrottpaket mit Fleischeinlage preßt.

Um zu kommentieren, müssen Sie sich registrieren oder einloggen.

Autorisierung