Russland Kompakt – Täglich aktuell – Ausgabewoche 48/2015

Russland Kompakt – Täglich aktuell – Ausgabewoche 48/2015

„Russland Kompakt“ – ein täglich aktualisiertes Informationsangebot von „Kaliningrad-Domizil“. Lesen Sie hier Nachrichten aus dem föderalen Russland kurz und knapp zusammengefasst.

29.11.2015 / Nach Information des russischen Verteidigungsministers sind gegenwärtig im Militärbezirk Süd (grenzt an die Ukraine) bisher 15 Verbände und Truppenteile stationiert. Im kommenden Jahr werden zwei weitere Verbände im Militärbezirk geschaffen.

29.11.2015 / In Moskau ist das Haus des Generaldirektors des Moskauer Airports Wnukowo überfallen und „gesäubert“ wurden. Den Einbrechern gelang es Jagdwaffen zu erbeuten, 14 Armbanduhren und Juwelierartikel. Besonders grausam gingen die Einbrecher gegen das Eigentum der Ehefrau vor, denn sie stahlen deren Pelzmantel. Da diese Objekte in Moskau immer besonders gut geschützt sind – zumindest durch eine Alarmanlage – wirft dieser dreiste Einbruch natürlich weitere Fragen auf.

29.11.2015 / Wie bereits gemeldet kam es im Krasnojarski Krai zu einer Massenvergiftung durch gepanschten Alkohol (Whisky). Bisher gibt es neun Todesopfer. Viele Betroffene liegen noch im Krankenhaus. Nun wurde durch die Polizei der Panscher ermittelt. Es handelt sich um einen 22jährigen einheimischen Bürger. Dieser hatte sich der Polizei freiwillig gestellt. Allerdings scheint er nicht der Produzent, sondern nur der für die „Distribution“ Verantwortliche gewesen sein.

29.11.2015 / Die Krim hat 30 türkische Investitionsobjekte auf der Halbinsel eingefroren. Weiterhin wurde die Fährverbindung von und zur Türkei eingestellt und die Bevölkerung wurde aufgerufen, keine türkischen Lebensmittel mehr in den Geschäften zu kaufen.

28.11.2015 / Auf dem russischen Truppenübungsplatz Aschuluk begannen die russischen Militärs mit den Schulungen und Ausbildungen zur Nutzung des neuen Luftabwehrsystems S-400. Die russische Armee hat dieses System im Juni 2014 vorfristig erhalten. Es ist bestimmt zum Schutz vor Luftschlägen mit Flugzeugen, strategischen, Flügel-, taktischen und operativ-taktischen ballistischen Raketen, aber auch vor ballistischen Raketen mittlerer Reichweite. Das System funktioniert auch, wenn durch den Gegner radioelektronische Störmittel eingesetzt werden.

28.11.2015 / In der Residenz des russischen Präsidenten bei Moskau sind Maßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit eingeleitet worden. Journalisten und andere Besucher müssen sich einer schärferen Einlassprozedur unterziehen. Damit soll gewährleistet werden, dass Informationen die vertraulich sind, auch wirklich vertraulich bleiben und nicht zu anderen unerwünschten Empfängern abfließen können.

28.11.2015 / Die russische Zentralbank hat die Bank „Ewrokredit“ vom elektronischen Zahlungsverkehr abgekoppelt. Ein untrügliches Zeichen, dass am Montag, spätestens jedoch Dienstag die Meldung über den Lizenzentzug für diese Bank durch die Medien veröffentlicht wird.

28.11.2015 / In Washington ist die Sicherheit für die russische Botschaft erhöht wurden. Auf das Gelände der Botschaft dürfen nur noch Fahrzeuge von Angehörigen der diplomatischen Mission fahren.

28.11.2015 / Das russische Kulturministerium hat informiert, dass durch die Türkei bereits vor einiger Zeit vorgeschlagen wurde, für den Zeitraum 2017/2018 ein Jahr der russisch-türkischen Kultur durchzuführen. Russland hatte darauf bisher keine Antwort gegeben und ist unter den neuen Bedingungen nicht an einer Durchführung interessiert.

28.11.2015 / Von vielen schon nicht mehr zur Kenntnis genommen und von den Medien auch nicht mehr begleitet, hat Russland seinen 46. Hilfskonvoi mit humanitären Gütern nach Lugansk und Donezk auf die Strecke geschickt. Die Kolonne besteht aus 100 Fahrzeugen mit 1.100 Tonnen Fracht.

28.11.2015 / RosKosmos meldet die Bereitschaft, einen ukrainischen Satelliten mit einer Trägerrakete „Senit“ am 11. Dezember zu starten. Nach diesem Start sind zwei weitere Starts mit ukrainischen Satelliten geplant.

28.11.2015 / Das russische Verteidigungsministerium plant, weitere 12 Militärflugzeuge nach Syrien zu verlegen. Zukünftig sollen die russischen Bombenflugzeuge einen Jagdschutz erhalten.

27.11.2015 / Den Kaliningrader Stadtvätern macht die ausufernde nichtgenehmigte Reklame in der Stadt zunehmend Kopfschmerzen. Alle offiziellen Methoden benötigen viel Zeit, viel Aufwand und verursachen Kosten. Deshalb hat sich die Stadtverwaltung entschlossen, die illegalen und nichtgenehmigten Aufsteller mit Reklame einfach mit eigenen Plakaten so zu überkleben, dass die ursprüngliche Reklame nicht mehr erkennbar ist. Das ist für die Stadt relativ preiswert, verursacht aber größere Kosten für die Besitzer der Reklameaufsteller. Den Gedanken, die mit Ketten und Seilen an Häusern und Zäunen befestigten Aufsteller zu konfiszieren, wurde abgelehnt, da er zu hohe Kosten für Fahrzeuge und Demontage verursacht.

27.11.2015 / Das russische Außenministerium geht davon aus, dass die USA genau wissen, welche Personen den russischen Piloten in der Luft ermordet haben. Die zuständigen Stellen in den USA werden aufgefordert, die Angaben zu diesen Personen, die bereits fotografisch in den sozialen Netzwerken vertreten sind und mit ihrer Tat prahlen, an Russland zu übermitteln.

27.11.2015 / Russland teilt mit, dass die Stationierung von drei Raketenkomplexen S-400 in Syrien abgeschlossen ist. Nach Erfüllung der militärischen Aufgaben in Syrien werden diese Komplexe nach Russland zurückgeführt und nicht an interessierte Kunden verkauft.

27.11.2015 / Ukrainische Instandsetzungsbrigaden haben eine Stromleitung die die Krim mit Energie versorgt, wieder instandgesetzt. Allerdings erfolgt die Zuschaltung dieser Linie zur Stromversorgung erst dann, wenn diejenigen die Genehmigung geben, die diese Linie vorher gesprengt hatten – so Vertreter der ukrainischen Energiebehörde.

27.11.2015 / Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten informierte, dass es kein Lieferembargo für Lebensmittel aus der Türkei gibt. Allerdings gibt es Hinweise auf mögliche Terroranschläge aus der Türkei und deshalb werden alle Transporte aus der Türkei sehr gründlich untersucht und dies nimmt sehr viel Zeit in Anspruch.

27.11.2015 / Die russische Verbraucherschutzbehörde hat bei Kontrollen Mängel an Erzeugnissen der Leichtindustrie festgestellt, deren Ursprungsland die Türkei ist. Die Verbraucherschutzbehörde wird in der kommenden Zeit verstärktes Augenmerk auf diese Erzeugnisse aus diesem Industriezweig legen.

27.11.2015 / Russland hat seit dem Zeitpunkt der Beschlussfassung zur Einstellung der Flugverbindungen zwischen Russland und Ägypten mehr als 90.000 russische Touristen aus Ägypten evakuiert. Es befinden sich nun keine Touristen mehr in Ägypten. Der letzte Flug findet am 30. November aus Ägypten nach Russland statt.

27.11.2015 / Russland und Iran haben eine Vereinbarung über die gegenseitige Auslieferung von Kriminellen und Rechtsbrechern abgeschlossen.

27.11.2015 / Bei einer Umfrage unter russischen Bürgern über die Informationstätigkeit der Ministerien belegte das russische Verteidigungsministerium, gefolgt vom Zivil- und Katastrophenschutz den ersten bzw. zweiten Platz. Die Bevölkerung ist beeindruckt von der Informationstätigkeit, trotzdem insbesondere beim Militär viele Fakten der Geheimhaltung Einfluss haben.

26.11.2015 / Zwischen den Eisenbahnen Russlands und des Iran wurde ein Vertrag im Umfang von 1,2 Mrd. Euro abgeschossen. Der Vertrag beinhaltet die Elektrifizierung einer Eisenbahnstrecke in einer Länge von rund 500 Kilometern.

26.11.2015 / Der Leiter der föderalen Agentur „RosTurism“ hat seine gegenwärtige Dienstreise in Vietnam abgebrochen und ist nach Russland zurückgekehrt. Der Abbruch der Reise steht im Zusammenhang mit den Ereignissen des Abschusses des russischen Flugzeuges durch die Türkei.

26.11.2015 / Der in Syrien gerettete und evakuierte Navigator des durch die Türkei abgeschossenen russischen Flugzeuges wurde dank eines Spezialgerätes gefunden, welches auf einer speziellen Frequenz Signale über den Standort des „Vermissten“ aussendet und die Rettungsmannschaften zu ihm führt. Die Suchaktion durch syrische Spezialkräfte unter Beteiligung von russischen Spezialisten dauerte 12 Stunden.

26.11.2015 / Der russische Außenminister Lawrow sprach sich für eine Schließung der Grenze zwischen Syrien und der Türkei aus, damit es zu keinem Zulauf von Kämpfern oder zu Absetzbewegungen über diese Grenze mehr kommen kann. Am Donnerstag werden Gespräche mit dem französischen Präsidenten Hollande stattfinden und Russland hofft auf eine Unterstützung für diese Idee.

26.11.2015 / Die russische Duma hat damit begonnen, Antwortmaßnahmen auf den Abschuss des russischen Flugzeuges durch die Türkei vorzubereiten.

26.11.2015 / Der russische Präsident Putin hat die Fabrik „UralWagonSawod“ besucht und sich von der Produktion der neuen Panzer und Schützenpanzer auf der Basis des Modells „Armata“ überzeugt. Der russische Präsident zeigte sich begeistert von der Modellvariante „Kampfmaschine“. Den Panzer selber kenne er schon ziemlich gut, aber die jetzt vorgestellte Kampfmaschine sucht seinesgleichen in der Welt – so Putin.

26.11.2015 / In Moskau ist die türkische Botschaft angegriffen worden. Die Botschaft wurde mit sehr vielen Steinen beworfen. Viele Fenster sind zu Bruch gegangen. Vor der Botschaft gibt es ein erhöhtes Polizeiaufgebot.

26.11.2015 / Die Krim stellt mit sofortiger Wirkung alle Beziehungen, politische, geschäftliche und Verkehrsbeziehungen zur Türkei ein. Dies betrifft auch die Fährverbindung zur Türkei.

26.11.2015 / Russische Zöllner fertigen keine Warenlieferungen aus der Türkei nach Russland ab. Alle Importeure erhielten vom russischen Zolldienst die Information über „Risiko Türkei“ – ein technischer Begriff in der russischen Zollgesetzgebung der bedeutet, dass an der Grenze keinerlei Waren mehr abgefertigt werden die entweder in der Türkei produziert oder durch türkisches Gebiet transportiert worden sind.

26.11.2015 / Russland und Ägypten unterzeichnen einen Vertrag über ein vereinfachtes Einlaufverfahren für russische Seekriegsschiffe in ägyptische Häfen. Dies ist eines der Ergebnisse des Besuches des russischen Verteidigungsministers in Ägypten.

26.11.2015 / Der ehemalige Vizepremier der russischen Zentralregierung Alfred Koch ist russlandweit zur Fahndung ausgeschrieben worden. Er wird beschuldigt hochwertige Kulturgüter geschmuggelt zu haben.

26.11.2015 / Der Präsident der russischen Industrie- und Handelskammer hat vorgeschlagen, eine Revision der Gesetze und gesetzgeberischen Akte in Russland vorzunehmen. Alleine im Jahre 2015 sind bisher 1.600 neue Gesetze verabschiedet worden. Die Gesamtanzahl der Gesetze in Russland kennt vermutlich niemand und es steht die Frage, ob man dann auch alle Gesetze erfüllen kann.

25.11.2015 / In Moskau ist eine Gruppe illegaler Banker aufgeflogen, die über 10 Mrd. Rubel ins Ausland transferiert hatten. Drei Mitglieder dieser Gruppe wurden unter Hausarrest gestellt. Nach Angaben der Polizei war die Gruppe seit 2012 aktiv und nahm illegale Umtausch- und Transferaktionen vor.

25.11.2015 / In der Stadt Moskau ist die Anzahl der Selbstmorde in den letzten fünf Jahren um 25 Prozent rückläufig. In Russland gibt es jährlich auf 100.000 Einwohner 19 Selbstmorde. In Moskau gibt es 5 Selbstmorde auf 100.000 Einwohner.

25.11.2015 / Eine etwas merkwürdige Vorstellung hatte eine Moskauer Rentnerin über die Nutzung der Metro als öffentliches Verkehrsmittel. Sie sprang nicht in den Zug sondern auf das Dach des Zuges und fuhr unbemerkt zwei Stationen. Dann wurde sie erst bemerkt. Allerdings war es schon nicht mehr möglich sie zu ihrer doch gewöhnungsbedürftigen Platzauswahl zu befragen, denn sie hat diese Sonderfahrt nicht überlebt. Untersuchungsorgane haben Ermittlungen aufgenommen.

25.11.2015 / In Krasnojarsk wurde gepantschter Whisky verkauft. Die genaue Anzahl der Käufer dieses Schunds ist bisher nicht bekannt. Von sieben Käufern hat man konkrete Kenntnis, denn die haben den „Genuss“ nicht überlebt. In Krankenhäusern sind bisher 30 Personen aufgenommen wurden.

24.11.2015 / Die große jährliche Pressekonferenz des russischen Präsidenten ist für den 17. Dezember festgelegt wurden. Interessierte Journalisten können sich ab sofort für eine Teilnahme registrieren lassen.

24.11.2015 / Die Verwaltung des russischen Präsidenten hat auf die Forderung nach Wiedereinführung der Todesstrafe für Terroristen umgehend reagiert. Man teilte mit, dass dies eine sehr komplizierte juristische Angelegenheit ist und man zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegen die praktizierte Wiedereinführung der Todesstrafe ist. Die Todesstrafe selbst ist in Russland nicht abgeschafft, wird jedoch seit Jahrzehnten nicht mehr verhängt.

24.11.2015 / Die Demontage der russischen Ausrüstung auf dem Flugzeugträgern „Mistral“ ist abgeschlossen. Darüber informierte ein Vertreter der Werft, auf denen die beiden Schiffe gebaut worden sind. Zwischenzeitlich ist ein Vertrag mit Ägypten über den Verkauf dieser beiden Schiffe unterzeichnet worden.

24.11.2015 / Der ukrainische Präsident hat an seinen Premierminister Jezenjuk einen Brief geschrieben mit der Bitte, die Möglichkeit der Unterbrechung des Güterverkehrs mit der Krim zu prüfen. Das geplante Verbot betrifft sowohl den Straßen- wie auch den Eisenbahnverkehr in beiden Richtungen.

23.11.2015 / Eine Umfrage hat ergeben, dass ein Drittel aller Rentner auch nach Eintritt ins Rentenalter weiter arbeiten wollen. Sie sind weiterhin der Ansicht, dass sie sowohl Anspruch auf volle Rente, wie auch auf den vollen Arbeitslohn haben.

23.11.2015 / Im Rahmen des „Nationalen Führungszentrums für die Verteidigung des Landes“ werden zwei Kompanien von IT-Spezialisten geschaffen, deren Aufgabe es ist, notwendige Software für die russische Armee und die Landesverteidigung zu erarbeiten.

23.11.2015 / Die russischen Leichtathleten werden nicht an den Winter-Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2016 teilnehmen. Dies teilte die IAAF auf ihrer Internetseite mit. Die Weltmeisterschaft findet im März 2016 in den USA statt.

23.11.2015 / Trotz des Angebotes Russland, die Rückzahlung der Schulden der Ukraine über drei Jahre zu strecken und damit die Zahlungsunfähigkeit der Ukraine zu verhindern, hat der ukrainische Premierminister Jazenjuk die Rückzahlung von drei Milliarden USD abgelehnt.

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Kommentare ( 3 )

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 23. November 2015 03:42 pm

    Tja, der Jaze erfüllt seinen Auftrag aus Übersee, die Ukraine und Rußland so tief wie möglich zu entzweien, wirklich ernsthaft. Ob er damit durchkommt, ist aber fraglich. Ich glaubs nicht.
    Die Merkel hat doch den gleichen Auftrag bezüglich Deutschland zu Rußland. Auch sie kommt damit nicht so richtig ans Ziel. Der Herr Auftraggeber überm großen Teich, egal wie er hieß und heißt, hat doch diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten noch nie was Ordentliches zustande gebracht.
    Mit der Ukraine ist das ja nun auch noch so ein eigen Ding, da ja beide Länder quasi mal eins waren und künstlich getrennt wurden. Die menschlichen und vor allem familiären Bande bestehen ja zu großen Teilen immer noch.
    Warten wir mal noch ein Jahr ab, was dann von Pornoschenkel, Jaze und wie diese Typen alle heißen, noch jemand an der Macht ist. Wie schnell das enden kann, wissen diese Herren ja eigener Handlungsweise.
    Und dann.... kann es mit der Rückzahlung der Schulden, Minsk II usw. schon wieder ganz anders aussehen.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 23. November 2015 21:23 pm

    Die oberste Spielregel beim IWF heißt, daß die USA und einige Verbündete das absolute Sagen durch ihre Anteile haben. Es gibt ja Bemühungen, diese Anteile neu zu verteilen, weil große Länder, auch mit viel Geld ganz einfach unterrepäsentiert sind. Diese Neuverteilung, ist auch im Internet nachzuvollziehen, würde aber bedeuten, daß die selbsternannten Weltenherrscher mit ihrer Vasallenschar ein großes Stück ihrer Möglichkeiten zur Manipulation in der Welt, also ihrer wirklichen Macht abgeben würden.
    Das wird so schnell nicht passieren. Es sei denn, die Bedeutung des IWF wird durch andere Institutionen in Frage gestellt. Z. B. die BRICS - Bank.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 25. November 2015 04:15 pm

    Hallo Hausmann,
    das ist doch wirklich mal eine gute Nachricht. Da werden bestimmt einige Leute, auch in old Germany, ziemlich mit den Zähnen knirschen. Damit ist der Hang steiler geworden in den Abgrund der Bedeutungslosigkeit - für den USD. Und natürlich auch schneller.

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