Wiederaufnahme der Zugverbindung von und nach Kaliningrad

Wiederaufnahme der Zugverbindung von und nach Kaliningrad
 
Es geht um die Wiederaufnahme der Zugverbindungen, die Kaliningrad mit Moskau und St. Petersburg verbinden. Nachdem alle Transitförmlichkeiten mit Litauen und Weißrussland geregelt worden sind, werden die ersten Züge am 1. Juli starten.
 
 
Allerdings dürfen diese Züge nur durch Passagiere mit russischer Staatsbürgerschaft benutzt werden, die ihren Wohnsitz in Kaliningrad haben und dies auch nachweisen können. Trotzdem sollten Ausländer, die nicht Nutznießer dieser Regelungen sind, diesen Schritt positiv bewerten, denn es ist ein weiterer Schritt zur Normalität.
 
Durch die Kaliningrader Medien wurde der Zugfahrplan in beide Richtungen bis zum Jahresende veröffentlicht, wobei klar sein dürfte, dass es hier täglich zu Präzisierungen kommen kann.
 
Informiert wurde, dass die Züge in den Transitländern nur kurze technische Pausen einlegen. Es dürfen keine Passagiere aus- oder einsteigen.
 
Ungeachtet vorhandener Platzkapazitäten, dürfen sich nur maximal 100 Passagiere im Zug aufhalten und hierbei die Sozialdistanz wahren.
 
Während der Zugfahrt werden die Waggons durch das Begleitpersonal mindestens viermal täglich desinfiziert, einschließlich des Einsatzes von ultravioletten Lampen für die Luftqualität.
Alle Züge sind mit ausreichender Anzahl kontaktloser Thermometer ausgestattet. Den Passagieren wird mindestens zweimal täglich die Temperatur gemessen.

 

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