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Haus der Räte verkauft? Alichanow macht Hoffnung.

Do, 08 Nov 2018 Kaliningrader Wochenblatt


Haus der Räte verkauft? Alichanow macht Hoffnung.
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation.

 

Äußerungen des Kaliningrader Gouverneurs am Donnerstag lassen die Hoffnungen über eine endgültige Lösung des Problems des Hauses der Kaliningrader Stagnation, auch bekannt als Haus der Räte, wieder aufkeimen.

Zuerst informierte der Kaliningrader Finanzminister, dass man im Kaliningrader Haushalt noch für dieses Jahr 300 Mio. Rubel für den Ankauf des Hauses der Räte bereitgestellt habe. Diese Summe konnte zur Verfügung gestellt werden, weil die Haushaltseinnahmen unerwartet hoch ausfallen werden.

Danach informierte Anton Andrejewitsch, dass man sich am Donnerstag mit den Besitzern des Hauses der Räte treffen und über alles sprechen werde. Er geht davon aus, dass man sich einig wird.

Für den Fall, wird das Haus noch in diesem Jahr gekauft und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gebietsregierung. Bis 2021 wird das Haus zu Ende gebaut und die gesamte Gebietsregierung, die sich gegenwärtig nicht nur in der Dmitri Donskaja 1, sondern in vielen anderen Gebäuden, verstreut in der Stadt befindet, zieht 2022 in dieses Gebäude um. Auch einige föderale Strukturen werden in dieses Haus mit einziehen. Die Kaliningrader Stadtverwaltung hat sich noch nicht entschieden, ob sie umziehen möchte.

Damit wird das Haus der Zweckbestimmung zugeführt, für das es einstmals geplant war – so Anton Alichanow.

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Gebietsregierung, Immobilien

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