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Kaliningrader Militärkreis erhält neue Division

Di, 14 Mai 2019 Kaliningrader Wochenblatt


Kaliningrader Militärkreis erhält neue Division
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Das russische Verteidigungsministerium hat die Vervollständigung der militärischen Strukturen im Kaliningrader Gebiet beschlossen und wird eine neue Luftstreitkräfte-Division im Gebiet stationieren.

Im Bereich der 72. Flugbasis der Ostseeflotte wird die 132. Avia-Division geschaffen. Darüber informieren Quellen im Kaliningrader Gebiet. Die Führung der Division ist bereits personell aufgestellt. Im Bestand der Luftstreitkräftedivision wird sich u.a. das 689. Luftjagdregiment und das 4. Seesturm-Luftregiment befinden. Im Aufbau befindlich ist ein weiteres Regiment der Armeefliegerkräfte.

Vor wenigen Tagen wurde schon informiert, dass im Kaliningrader Gebiet eine Einheit für den elektronischen Kampf stationiert wurde. Das moderne System ist in der Lage, im Umkreis von mindestens 5.000 Kilometer sämtlichen Funk- und sonstigen elektronischen Nachrichten- und Informationsaustausch zu unterdrücken.

Bereits zu einem früheren Zeitpunkt wurde im russischen Generalstab offiziell über die Vervollständigung von militärischen Strukturen im Süden und Westen Russlands informiert. Die Schaffung neuer Strukturen erfolgt durch Verlegung von Truppenteilen aus anderen, weniger gefährdeten Regionen der Russischen Föderation.

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   Kommentare ( 1 )

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 16. Mai 2019 01:53:39

Es wird nicht lange dauern bis die Mark erschütternden Angstschreie der Berufsängstlichen aus Polen und dem Baltikum, entsprechend verstärkt durch Stoltenberg und seinen Scharfmachern in Brüssel die Natoführung veranlassen, weitere Truppenteile aus der Etappe Mittel- und Westeuropas an die noch nicht so richtig eröffnete Front in Osteuropa zu entsenden. Und Flinten-Uschi wird sich bestätigt fühlen, daß ihr eine noch größere Verantwortung obliegen wird.
Gerüchteweise machte es doch mal die Runde, daß sie sich als Ablösung Stoltenbergs sah.
Verständlich, bei der jahrelangen reichen Erfahrung im Verteidigungs- und Militärsektor. Schließlich hat sie ja, nein nein, nicht die graue Salbe, sondern die Umstandsuniform für schwangere, natürlich weibliche und auch Transgender-Bundeswehrangehörige erfunden.
Da würde sie dann wohl persönlich das Kommando der im Baltikum unmittelbar an der Grenze zum russischen Wieder-Feind dort stationierten rolligen Natotruppen übernehmen.

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